Akonen

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Die von den Lemurern abstammenden Akonen sind die direkten Vorfahren der Arkoniden und Antis, und vor allem für ihre Transmitter-Technik bekannt.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Erscheinungsbild

Ihr samtbrauner Teint und ihre dunklen, ins rötliche spielende Haare erinnern an ihre lemurische Abstammung. Als Besonderheit haben sie und die von ihnen abstammenden Arkoniden anstelle von Rippen eine Brustplatte. Die Zusammenhänge mit der Brustplatte der Zeut-Ellwen sind bisher unbekannt.

[Bearbeiten] Allgemeines

Die Akonen sind – wie auch die Terraner, Tefroder und viele weitere Humanoide in der Lokalen Gruppe – Abkömmlinge der Lemurer, der Ersten Menschheit. Von den Akonen stammen u.a. Arkoniden und Antis ab.

Die akonische Zivilisation geht auf die lemurische Hochkultur zurück, die durch den Haluter-Krieg vor 50.000 Jahren weitgehend vernichtet wurde. Allerdings ging die Erinnerung an Lemur und das Große Tamanium und der Großteil der lemurischen Technologie verloren.

Im Kontakt mit anderen Völkern zeichnen sich ihre Vertreter häufig durch eine ausgeprägte Arroganz aus. Dieses Gefühl der Überlegenheit stammt aus einer fast 50.000jährigen ungebrochenen Geschichte und dem Bewusstsein, einer uralten Hochzivilisation zu entstammen. Wogegen fast alle anderen Völker in ihren Augen nachgekommene „Barbaren“ sind, die ihnen ihre naturgegebene Führungsrolle streitig machen wollen. Diese Ausprägung mag besonders nach dem „Aufstand“ ihres Kolonialvolkes (der späteren Arkoniden) in den Vordergrund gekommen sein, quasi als Kompensation ihrer vernichtenden Niederlage.

Zu den Terranern pflegen sie seit ihrer „Wiederentdeckung“ eine kühle, manchmal offen feindselige Beziehung.

[Bearbeiten] Regierung

Regierungsoberhaupt ist der Obmann oder Ma'tam des Regierenden Rates mit Sitz auf dem Hauptplaneten Drorah (terr.: Sphinx). Im 25. Jahrhundert wurde die Regierung als Oberster Rat bezeichnet, später auch als Großer Rat.

[Bearbeiten] Gesellschaft

Die akonische Gesellschaft ist durch die Großen Familien des akonischen Adels, des Vakt-son, geprägt. Sie besetzen die führenden Positionen im Regierenden Rat, im Energiekommando und der Flotte. Der akonische Adel führt den Titel Edler oder Edle.

[Bearbeiten] Die Entwicklung der akonischen Gesellschaft in der Isolationszeit

In der Zeit der selbstgewählten Isolation vom 9. Jahrtausend v. Chr. bis zum Jahr 2102 hat sich unter den Akonen ein strenges Kasten- oder Ständesystem herausgebildet. Dieses reichte von den Unansehnlichen als niedrigster Kaste über Ansehnliche, Sterbende, Ehrwürdige bis zu den Edlen als höchste Kaste (es mag noch einige andere Abstufungen gegeben haben). Die Regierung bildete ein Hoher Rat - auch Regierender Rat genannt- , der unter anderem das Ziel hatte, die Evolution des akonischen Volkes zu überwachen und zu steuern (das "Amt für innerakonische Angelegenheiten" als Evolutionspolizei mit Kompetenzen Orwellschen Ausmaßes).

Diese Kastenbildung hat sich früh herausgebildet, eventuell bestand sie sogar schon zu Zeiten des Imperiums. Als Strafe für den Abfall eines Großteils ihres Geschlechts wurde beispielsweise die Familie der Ragnaari "auf ewig" von den Edlen zu den Unansehnlichen herabgestuft. Der Schimpfname Rangnaars existiert noch heute für Arkoniden.

Zu den (Hoch-)Edlen zählen 64 (ab 1150 NGZ dann 78) führende Adelsfamilien, deren Oberhäupter den Regierenden Rat bilden. Ehrwürdige sind Angehörige des Adels, Kleriker, Militärs und Großbürger.

In den Namen werden die Prädikate des Adels (akon.: Vakt'son) zwischen Vor- und Familiennamen wie folgt eingefügt:

  • tan, auch th'oder mit Bindestrich -ton- für den Hochadel
  • ta für den Mitteladel
  • cer für den Unteradel

Der Rest der akonischen Bevölkerung sind die Nicht-Adligen (akon.: Tavakt'son). Akademiker und die generelle Mittelschicht der Bevölkerung werden als Ansehnliche bezeichnet. Unansehnliche stellen mit bis zu einem Viertel der Bevölkerung die akonische Unterschicht dar. Diese Gruppe muss eine gelbe Identitätsplakette an den Gürtelschnallen tragen, damit sie sich jederzeit ausweisen können.

Alles außerhalb der akonischen Gesellschaft wird als Unedle (akon.: Larvakt'son) bezeichnet.

[Bearbeiten] Zeitrechnung

Im Sinne eines heiligen Kalenders hat sich neben einer offiziellen Zeitrechnung die lemurische Zeitrechnung bis ins Jahr 1344 NGZ gehalten. Der 1. November 1344 NGZ entspricht dem 31. Ty (=Tag) des Torlon (=Monats) Ezrach, 61.330 dha-Tamar, Abk. dT (=seit der lemurischen Reichgründung).

[Bearbeiten] Geschichte

[Bearbeiten] Gründungszeit

Das 45.000 Lichtjahre von der lemurischen Heimat gelegene akonische System wird von den Lemurern nach ihren Vorstellungen geformt. Die Umlaufbahnen der 18 Planeten des blauweißen A0-Überriesen liegen dicht beieinander, während der erste Planet trotzdem fast 42 Milliarden Kilometer von der Sonne Akon entfernt ist. Mehr als ein Planet des Hauptsystems wird künstlich platziert, der Mond Drorahs, des fünften Planeten, einem Ökoformprogramm unterzogen und mit einer Atmosphäre ausgestattet.

Das 87. Tamanium der Akon-Lemurer entsteht dann in der Zeit nach 6153 dha-Tamar. Seine Siedler stehen an der Spitze jener Tamanien, die vor dem Haluterkrieg eine deutliche Opposition zur Zentralregierung auf Lemur bilden.

Gemäß ihres Selbstverständnisses als Speerspitze (lemur.: Akonos) gegen die zentralistischen Bestrebungen der Regierung nennen sie sich in der Folgezeit Akonen.

Während der Endphase des Kampfs der Lemurer gegen die Haluter ziehen sich die Akonen mehr und mehr zurück, wozu auch die Aktionen des Zeitagenten der Meister der Insel Talossa, der vom 86. bis 92. Kriegsjahr für mehr als fünf Jahre in der Maske des Tamrats Thaburac auftritt, entscheidend beitragen. Als im Verlauf des Krieges die Hauptplaneten der einzelnen Tamanien des Großen Tamaniums evakuiert werden, weigern sich die Bewohner des 87. Tamaniums, ihr System zu verlassen.

[Bearbeiten] Nach dem lemurisch-halutischen Krieg

Es ist nicht bekannt, warum die Akonen im Laufe der Zeit zwar nicht die Erinnerung an eine große Vergangenheit, allerdings die an ihre lemurische Herkunft, das Große Tamanium und den lemurisch-halutischen Krieg verlieren.

Auch verfügen die Akonen später nicht mehr über die Techniken aus der klassischen lemurischen Zeit wie die roten Halbraumschirme, Gegenpolkanonen, Situationstransmitter oder ähnliches, oder die technologischen Errungenschaften der Endphase des Krieges wie Konstantriss-Nadelpunkt-Kanone, Paratrontechnik etc. Lediglich die Kenntnis über die Epotrone blieb erhalten, auch wenn diese noch bis zu einem bestimmten Zeitpunkt nachgebaut werden konnten, und zum Zeitpunkt des Zusammentreffens mit den Terranern diese Geräte nur noch bedienen können.

Anmerkung: Auch die Technik des Linearraumfluges geht anscheinend verloren. Denn obwohl der Große Befreiungskrieg ein Flottenaufstand war, verfügen die Rebellen über keine Lineartriebwerke und können später durch den Blauen Schutzschirm aufgehalten werden. Allerdings setzen die Akonen in der Zwischenkriegszeit wieder die neu entdeckten Lineartriebwerke ein.

[Bearbeiten] Wiederaufstieg und arkonidischer Aufstand

Nach dem Ende der Bedrohung durch die Haluter begründen die Akonen ein neues interstellares Imperium mit einer Vielzahl von durch Transmitter verbundenen Mitgliedswelten. Auch zahlreiche alte lemurische Siedlungs- und Fluchtwelten werden diesem eingegliedert, beispielsweise Arbaraith. Hier kommt es zu einer Verschmelzung lemurischer Alt- und akonischer Neusiedler, außerdem beginnt hier das gewaltsame Ende des akonischen Imperiums.

Von Arbaraith aus werden eigene Kolonien gegründet, unter anderem Arkon). Ob dies schon vor der akonischen Eingliederung geschieht oder erst mit deren Technik, ist unbekannt. Die Arbaraith-Akonen streben nach Unabhängigkeit, was nach einer Flottenrevolte zum Großen Befreiungskrieg führt, in dessen Ergebnis sich die »Abtrünnigen«, die »Freien« (Arkoniden) von Akon lösen, aber Arbaraith und die bisherigen zentrumsnahen Welten total verwüstet aufgegeben werden müssen. In dem wenige Jahrzehnte später folgenden Zentrumskrieg werden die Akonen endgültig geschlagen und ziehen sich erneut von der galaktischen Bühne zurück.

Die siegreichen Arkoniden verschonen das akonische Heimatsystem und gründen ihr eigenes Imperium mit Gwalon I. als erstem Imperatoren. Schon unter Volgathir I. und Volgathir II., den Nachfolgern Gwalons I., wird die Erinnerung an das akonische Imperium aus der Geschichtsschreibung getilgt. Aus diesem Grund ist den Arkoniden in späteren Jahren nicht einmal mehr die Existenz Akons bekannt. Lediglich in den geheimen Archiven des Robotregenten finden sich noch Daten über die Akonen.

Anmerkung: Da die militärisch erfolgreichen Arkoniden das akonische Heimatsystem nicht vernichteten, lässt diese Tatsache Raum für zwei Vermutungen. Entweder wird das System schon damals (im 19. Jahrtausend v. Chr.) durch den systemumspannenden Schirm geschützt und die Arkoniden können diesen nicht durchdringen, oder die Akonen haben die Koordinaten ihrer Heimatwelt, die sie auch später noch Versteck nannten, gegenüber ihren eigenen Kolonialwelten geheimgehalten.

Ihrer Doktrin des Schutzes durch Isolation folgend, kapseln sich die Akonen von der restlichen Milchstraße durch einen systemumspannenden Energieschirm (gespeist durch unzählige Energiestationen) ab. Basierend auf ihrer hervorragenden Transmittertechnologie, verzichten sie auf die Raumfahrt und bewegen sich fast ausschließlich mit Transmittern innerhalb ihres Einflussbereiches, siehe Ramses.

Die Niederlage gegen die Kolonisten sorgt für ein tief sitzendes Trauma bei den Akonen. Einige zwischen den Kriegen entstandene Projekte, wie Akon-Akon oder das Projekt Loghon werden auf Eis gelegt und nicht mehr verfolgt. Die übrig gebliebenen Welten werden nach und nach geräumt, die Transmitterverbindungen gekappt.

Die Arkoniden bleiben auch in den folgenden Jahrtausenden unter akonischer Beobachtung. Die Regierung Akons ist stets über die wichtigen Ereignisse innerhalb des Großen Imperiums informiert. Gegen Ende des 9. Jahrtausends v. Chr. werden erneut Demontagekommandos entsandt, um die noch bestehenden Großtransmitteranlagen abzubauen und die noch vorhandenen Spuren zum Akon-System zu tilgen.

(PR 2324, PR 2325)

[Bearbeiten] Das Ende der Isolation und das terranische Trauma

Erst im Jahre 2102 werden die Akonen in ihrem Versteck aufgespürt. Perry Rhodan unternimmt mit dem Forschungskreuzer FANTASY einen Testflug mit dem neuartigen Linearantrieb, mit dem zufällig der Durchbruch des Systemschirms gelingt. Aufgrund dieses blauschimmernden Abwehrschirms geben die Terraner dem System den Namen Blaues System.

Noch im gleichen Jahr führen die Akonen drei Anschläge auf Terra durch, um die verlorengegangene Isolation wiederzuerlangen. Der erste Versuch, mithilfe einer Plasmaseuche namens Mal-Se die galaktischen Zivilisationen zu vernichten, scheitert an dem Können einiger krimineller Aras. Anschließend setzen die Akonen einen von ihren Vorfahren entwickelten Zeitumformer auf Arkon ab und planen dadurch die Vernichtung Terras. Ausgeführt werden diese Aktionen vom Energiekommando, einer geheimdienstähnlichen Armee.

Schließlich dringen die Akonen in den Robotregenten ein und entführen dort Atlan, Perry Rhodan und Tama Yokida. Sie erhoffen eine Herausgabe aller Unterlagen über den Linearantrieb im Austausch gegen die Geiseln.

Der letzte Schritt jedoch rächt sich, und das Gegenteil tritt ein. Um die Entführung des arkonidischen Imperators und des terranischen Großadministrators zu ahnden, zerstört eine arkonidisch-terranische Flotte von über 30.000 Schiffen die Energiestationen, die den blauen Schirm aufrechterhielten. Das terranische Ultimatum fordert von den Akonen den Verzicht auf geheimdienstliche Angriffe, den freien Handel und die Herausgabe aller Unterlagen über das wesentlich fortschrittlichere akonische Lineartriebwerk. Die arkonidischen Forderungen umfassen zudem Anerkennung des arkonidischen Imperiums und Imperators sowie den offiziellen Verzicht auf die Herrschaft über die Milchstraße.

(PR 100, PR 103, PR 105, PR 107)

Ihrer Möglichkeit, sich von dem Geschehen in der Milchstraße zu isolieren, beraubt, erleiden die Akonen ein Trauma, von dem sie sich nur sehr langsam erholen. Sie sind nun gezwungen, sich mit dem Geschehen außerhalb ihres Systems auseinanderzusetzen. Schon 2103 muss Atlan im Blauen System um Hilfe bitten, nachdem Thomas Cardif (der sich erfolgreich als Perry Rhodan ausgibt) alle terranischen Hilfskräfte aus dem Bereich des arkonidischen Imperiums abberuft. Die Akonen erklären sich bereit, einen Beistandsvertrag mit Arkon zu schließen, verlangen aber einen hohen (politischen) Preis - und 1000 neue Kampfraumschiffe, um ihre Heimat vor eventuellen terranischen Repressalien schützen zu können. Nach Cardifs Tod werden diese Raumschiffe (bis auf acht) in einem Kommandounternehmen von den Terranern gestohlen.

(PR 114, PR 117)

Von diesem Zeitpunkt an zielen die akonische Politik und die Operationen des Energiekommandos darauf hin, den terranischen Einfluss im Imperium von Arkon zu reduzieren und als Fernziel das Imperium unter akonische Kontrolle zu bringen. Ein erster Schritt in diese Richtung ist im Jahre 2105 ein erneutes Eindringen von Offizieren des Energiekommandos in den Robotregenten, um die dortigen Schaltungen zu manipulieren. Das Ergebnis ist eine Auseinandersetzung zwischen dem amtierenden Imperator Atlan und Carbá da Minterol, einem jungen Arkoniden unter dem Einfluss des Akonen Sansaro da Harol. Als Minterol I. will Carbá das Große Imperium mit Waffengewalt zu neuer Größe führen. Mangels Personal werden aber die Führungspositionen im Imperium mit Akonen und auch Antis besetzt.

Die Terraner reagieren darauf mit dem Diebstahl eines Epotrons vom offiziell befreundeten Drorah und der Zerstörung des Robotregenten. Mit der Ausschaltung dieser einzigen Instanz, die Minterol I. legitimiert, ist seine Interimsherrschaft beendet und der ehrgeizige akonische Vorstoß gescheitert.

(PR 122, PR 123, PR 124, PR 125)

[Bearbeiten] Galaktische Allianz

Angesichts der Bedrohung durch die Posbis gehört das Akonische Reich 2113 gemeinsam mit dem Großen Imperium und dem Solaren Imperium zu den Gründern der Galaktischen Allianz und in der Folge der USO.

Wie die Entdeckung der geheimen Kolonialwelt Salorat im Jahr 2113 zeigt, verfügen die Akonen auch während der Zeit der Isolation ein Kolonialreich.

Während der Mitgliedschaft der Akonen in der Galaktischen Allianz von 2113 bis 2328 stehen - vergleichbar mit dem Solaren Imperium - der Aufbau einer Raumflotte und eine expansive Siedlungspolitik im Vordergrund. Während dieser zweihundert Jahre werden einige tausend Planeten erschlossen, auch wenn die meisten Welten nur dünn besiedelt werden und so auch lange Zeit bleiben. (PR-TB 411)

Während der gatasischen Großoffensive im Jahr 2328 verspricht der Regierende Rat den Blues einhundert dieser Kolonialwelten, um einen Separatfrieden zu erzielen. Die Akonen scheiden daraufhin aus der Galaktischen Allianz aus. Ein akonisches Todeskommando vernichtet Tombstone mit den darauf lebenden Schreckwürmern, die durch einen Bündnisvertrag unter dem Schutz des Vereinten Imperiums stehen.

2329 wird die Galaktische Allianz offiziell aufgelöst. Die Akonen verbünden sich weiterhin mit den Blues, wie die Ereignisse im Simban-Sektor und die Unterstützung der Blues 2329 bei deren Angriff auf das Arkon-System, der zur Vernichtung von Arkon III führte, zeigen.

[Bearbeiten] Fiasko im Twin-System

Im Jahr 2401 erfahren die Akonen von der Existenz, der Position und der Funktionsweise des galaktozentrischen Sonnensechseck-Transmitters, der bis dato ausschließlich von Terranern genutzt wird. Lediglich die Existenz Kahalos ist ihnen nicht bekannt. Unter dem Kommando von Hat-Mooh erscheint fast die gesamte akonische Flotte im galaktischen Zentrum. Gleichzeitig strahlt der Oberste Rat von Akon ein Ultimatum aus, in dem er die ungehinderte Benutzung des Sonnentransmitters fordert, da es sich nicht um terranisches Hoheitsgebiet handelt.

Nach ernsten Bedenken gibt Rhodan der Forderung nach und erteilt den Akonen Durchfluggenehmigung, nicht zuletzt aufgrund der Befürwortung dieses Schritts durch Grek-1. Dieser ist im genauen Besitz der Angriffspläne der Maahks - falls nicht bis zu einem gewissen Zeitpunkt eine Impulsweiche in der Milchstraße aktiviert worden ist, so werden sie das Twin-System angreifen.

Die Akonen, die mit 80.000 Schiffen das Twin-System besetzen, haben zunächst mit den vollautomatischen planetaren Abwehreinrichtungen der Terraner zu kämpfen. Als jedoch die Maahk-Flotte mit 30.000 Schiffen zum genau berechneten Zeitpunkt das System erreicht, wird die waffentechnisch unterlegene akonische Flotte nahezu vollkommen aufgerieben. Weil die Justierungsstation auf Quinta ebenfalls zerstört wird, sind die Maahks von nun an im Twin-System gefangen.

Durch den Verlust nahezu ihrer gesamten Flotte werden die Akonen für viele Jahre auf geheimdienstliche Maßnahmen zurückgeworfen. Der Oberste Rat beugte sich aufgrund der Beweise für den akonischen Überfall zunächst dem Druck der Terraner und der galaktischen Öffentlichkeit und verzichtete auf eine weitere Inanspruchnahme des Sonnensechsecktransmitters. (PR 230, PR-TB 411)

[Bearbeiten] CONDOS VASAC

Als einen der Höhepunkte der Feindseligkeit gegen die Terraner kann man die Beteiligung der Akonen an der wiedergegründeten CONDOS VASAC nach 2406 sehen, einer Geheimorganisation, deren Ziel es war, die galaktische Vormachtstellung der Terraner zu brechen.

...

[Bearbeiten] Zeitexperimente auf Pigell

Im 25. Jahrhundert führten die Akonen Experimente mit dem beschädigten Zeittransmitter der Meister der Insel auf Pigell im Wega-System durch. Aufgrund der defekten Kontinuumsdämpfer wurden Nullfeldechos emittiert, und von der Zeitpolizei angemessen. Daraufhin stufte diese die Terraner, in deren unmittelbaren Einflussbereich die Experimente stattfanden, als Zeitverbrecher ein.

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[Bearbeiten] Akon und die Eastside

Seit dem 25. Jahrhundert unterstützen die Akonen blues'sche Piraten durch Waffenlieferungen in die Eastside. Diese Praktiken werden nicht durch das Solare Imperium gebilligt, welches eine Politik der Nichteinmischung in die internen Streitigkeiten der Blues verfolgt. Die Akonen jedoch nutzen jede Möglichkeit, um ihren Einfluss in der Eastside auszuweiten.

...

Im Jahr 3437 entdeckt die EX-BOX 123 unter dem Kommando Kalan Zorkhs zwei akonische Transporter, die biologische Massenvernichtungswaffen an ein Bluesvolk verkaufen wollen. Zorkh lässt die Transporter vernichten, es gibt keine Überlebenden. (PR 477)

[Bearbeiten] Bedrohung aus Gruelfin

Am 15. Juni 3438 begegnete das akonische Spionageraumschiff HASSATA unter dem Kommando von Harcon von Draimalo der Verstärkungsflotte der Sammler. Vor der Vernichtung des Schiffes warnte der Kommandant nicht nur die akonische Führung vor der Gefahr, die von den 90.000 Einheiten ausging, sondern informierte auch die Terraner. (PR 495)

Am 13. Juli 3438 erreichte ein akonisches Kontingent aus 900 Raumschiffen unter dem Kommando von Vonez von Omenach das Solsystem. Die Akonen unterstützten die Verteidigung des Solsystems gegen die von den Takerern kontrollierten Sammler. (PR 497)

Beim Eintreffen der Urmutter mit weiteren 340.000 Sammlern zogen sich die Akonen ebenso wie auch die anderen Nothilfs-Verbündeten der Terraner rasch aus dem Solsystem zurück. (PR 499)

[Bearbeiten] GAVÖK und Galaktikum

Die Akonen gehören 3580 zu den Gründungsmitgliedern der Galaktische-Völkerwürde-Koalition (GAVÖK), die die Befreiung vom Hetos der Sieben anstrebt. Aus der GAVÖK entsteht später das Galaktikum.

[Bearbeiten] Blaue Legion

Nach der Befreiung von Monos bilden akonische Nationalisten den Geheimbund Blaue Legion. Hauptziel der Blauen Legion ist es, den Wiederaufstieg der Arkoniden zu einer galaktischen Supermacht zu verhindern und stattdessen die arkonidischen Welten dem akonischen Reich einzuverleiben. Die Spitze der Blauen Legion wird auch Blaue Schlange genannt und ist mit Alnora Deponar identisch. (PR 1629)

[Bearbeiten] MATERIA

Die Akonen nehmen im Jahr 1291 NGZ mit 200 Schiffen an der Schlacht der Galaktiker gegen die Kosmische Fabrik MATERIA teil. (PR 1986)

[Bearbeiten] Forum Raglund

Im 13. Jahrhundert NGZ gehören die Akonen mit den Blues und anderen Völkern dem Forum Raglund an, das als Gegenmacht zum Kristallimperium und der Liga Freier Terraner gebildet wird.

[Bearbeiten] Die Sternenarchen

Der Lemurer Levian Paronn, Initiator der Sternenarchen, begibt sich um 1300 NGZ von der ACHATI UMA nach Drorah. Er schlüpft in die Identität des adligen Offiziers Achab ta Mentec und wird als Kommandant der UMBERIA ein enger Vertrauter des Takhans der Siebten Flotte, Mechtan von Taklir. Zu dessen Tochter Aykalie unterhält er ein Liebesverhältnis und erfährt von ihr Interna des Energiekommandos. So ist es ihm möglich, im Jahre 1327 NGZ die Entdeckung der Sternenarchen zu inszenieren. Nicht nur die Akonen glauben die Entdecker der Archen zu sein, auch Perry Rhodan wird von Paronn auf die Spur der Sternenarchen gebracht.

Aus dem Hintergrund zieht Paronn die Fäden. Während die Arsenalwelten der Bestien durch Hyperfunkimpulse der Sternenarchen aktiviert wurden, lanciert Paronn Informationen, die Perry Rhodan und Icho Tolot zu dieser Welt leiten. Er selbst folgt ihnen mit sechs akonischen Kampfschiffen und versucht erfolglos, den dort von den Bestien stationierten lemurischen Zeittransmitter zu benutzen.

Zurück auf Drorah gibt er sich als Lemurer zu erkennen. Er wird festgesetzt und vom Energiekommando verhört. Mechtan von Taklir nimmt ihn jedoch mit, als die 7. Flotte zum Paggosh-Arsenal aufbricht. Gemeinsam mit der LFT wird die Gefahr der Bestien beseitigt.

Danach stellen die Akonen den Lemurern der Sternenarchen mehrere Planeten zur Besiedlung zur Verfügung, deren Koordinaten jedoch geheim bleiben. (Lemuria-Taschenbücher)

[Bearbeiten] Nach dem Hyperimpedanzschock

Nach dem Hyperimpedanzschock und dem Zerfall des Forums Raglund beginnen sich die Akonen ab 1340 NGZ zu isolieren. In diesem Jahr übernimmt das Energiekommando die Regierungsgewalt im Blauen System. Durch ein Bündnis mit 250.000 Báalols werden alle Mitglieder des Regierenden Rates von Akon durch neue Räte aus den Reihen des Energiekommandos ersetzt. Drorah und die anderen Welten des Systems sind somit in der Hand des Energiekommandos. Eine echte Opposition gibt es nicht, aber nicht alle Akonen sind mit der neuen Situation zufrieden. Demonstrationen dieser Unzufriedenen werden geduldet. Durch Zensur und Nachrichtensperren wird die Masse der Akonen jedoch ruhig gehalten. Die Isolation des Blauen Systems und seiner Kolonien geht so weit, dass sogar Funkkontakt verweigert wird.

[Bearbeiten] TRAITOR und die Parzellierung Drorahs

An der Aufbaukonferenz der Völker vom Februar 1344 NGZ nehmen die Akonen wegen dieses Machtwechsels nicht teil. Die neuen Räte werden im November des gleichen Jahres nach der Besetzung des Blauen Systems durch Kräfte der Terminalen Kolonne TRAITOR und der Verkündung der TRAITOR-Direktive von Mikro-Bestien getötet, nachdem sie vergeblich versucht haben, in neuer Identität unterzutauchen. Es gelingt ihnen jedoch, über 4000 Sprengladungen an den wichtigsten Einrichtungen aller Planeten Akons anzubringen. In den folgenden Monaten etabliert die Terminale Kolonne ihre Herrschaft im Blauen System. Drorah wird von Mor'Daer besetzt. Es gibt keine Regierung. Seit der Verkündung der TRAITOR-Direktive geht es mit Gesellschaft und Wirtschaft rapide bergab. Nur noch Reste des Energiekommandos leisten Widerstand und liefern sich heftige Kämpfe mit den Besatzern.

Einer kleinen Gruppe um Jere tan Baloy fällt ein Signalgeber in die Hände, mit die auf Drorah verteilten Sprengladungen gezündet werden können. Der Dunkle Obelisk nimmt am 2. August 1345 NGZ seine Tätigkeit auf. Eine drei Kilometer durchmessende kuppelförmige Zone absoluter Finsternis entsteht um ihn herum, außerdem emittiert er Impulse, die eine suggestive, desorientierende und Schmerz verursachende Wirkung haben. Jere tan Baloy sprengt einen Turm, in dem die erst jüngst auf Drorah eingetroffenen Kolonnen-Geometer sich befinden. Am selben Abend materialisieren 20 gigantische Objekte im Blauen System. 14 davon sind Kolonnen-Fähren, die Abertausende Traitanks an Bord haben.

Mitte August werden Teile des Mondes Xölyar und des Planeten Drorah in Parzellen für VULTAPHER umgewandelt. Die Reste beider Himmelskörper werden anschließend gesprengt. Über die Anzahl von Todesopfern und Überlebenden gibt es keine Angaben. Eine Evakuierung beider Himmelskörper wurde nicht eingeleitet.

Im Juni 1346 NGZ nehmen die Akonen, die von der Parzellierung nicht betroffen sind, an der Konferenz der Galaktiker in Aarus-Jima teil. (PR 2412)

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[Bearbeiten] Bekannte Akonen

[Bearbeiten] Bekannte akonische Planeten

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[Bearbeiten] Akonische Raumflotte

Die akonische Raumflotte zählte selten zu den großen Flotten der Milchstraßenvölker.

Der Großer Befreiungskrieg der Arkoniden gegen die Akonen war ein Flottenaufstand.

In der Phase der Isolation nach dem Zentrumskrieg wurde auf die Transmitter-Technologie gesetzt. Das Energiekommando verfügte über kleine Schiffe - in der Regel mit 50 m Durchmesser - für geheimdienstliche Operationen.

2103 forderten die Akonen als Gegenleistung für die Unterstützung Atlans gegen Thomas Cardif, 1000 moderen arkonidische Raumschiffe, unter ihnen 20 Superschlachtschiffe. Es gelingt den Terranern durch einen Einsatz des Mutantenkorps den Akonen 992 der überlassenen Schiffe zu stehlen. (PR 116,PR 117)

Während der Zeit der Galaktischen Allianz von 2113 bis 2328 bauten die Akonen eine große Flotte auf. (PR-TB 411)

Als die Akonen 2401 mit 80.000 Schiffen, das Gros der akonische Flotte, über das galaktische Sonnensechseck in das Twin-System vordrangen, wurden diese von einer Flotte der Maahks vernichtet. (PR 230)

3438 unterstützen die Akonen die Verteidigung des Solsystems gegen die von den Takerern kontrollierten Sammler. (PR 495, PR 497, PR 498, PR 499)

Im Jahre 1327 NGZ ist jede der akonischen Flotten für die Betreuung eines bestimmten Sektors der Volkswirtschaft zuständig. So ist die 7. Flotte von Takhan Mechtan von Taklir für den Rohstoffabbau auf den Kolonialwelten verantwortlich. (Lemuria 4)

1328 NGZ umfasste die akonische Flotte 4000 Einheiten. Im Zusammenhang mit den lemurischen Sternenarchen, der Entdeckung der althalutischen Arsenalwelten, und der Warnungen vor der Erhöhung der Hyperimpedanz wurde die akonische Flotte ausgebaut.

Als 1344 NGZ 484 Traitanks in das Akon-System einflogen, wurden 2000 Einheiten der Heimatflotte gegen sie eingesetzt. Die Flotte konnte keinen einzigen Traitank abschießen, während 20% der akonischen Schiffe zerstört wurden. (PR 2324) | width="0%" style="background:#FFFFFF; border: 0px solid #000000;" valign="top" | | width="40%" style="background:#FFFFFF; border: 0px solid #000000;" valign="top" |

[Bearbeiten] Akonische Dienstränge

  • Neehlak (einfacher Raumfahrer)
  • ...
  • Cajùn
  • ...
  • Takhan (Admiral)

Funktionsränge:

  • Ma'phan (Raumschiffskommandant)
  • Keven (Pilot)
  • Ma'techten (1. Offizier)
  • Therso (Feuerleitoffizier)
  • Espejel (Funker)
  • Heroth (Technikoffizier)
  • Yidari (Wissenschaftler)
  • Davron (Orter)

Sonstige Ränge:

  • Tschanor-Gos (Oberkommandierender des Energiekommandos)
  • Ma'tam des Regierenden Rates (Regierungsschef)
  • Tortmon
  • Ma-Apur (unbekannter Rang im Energiekommando)

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[Bearbeiten] Raumschiffe

Die gebräuchlichen Raumschiffe der Akonen sind Kugelraumer mit einem Ringwulst. Im Gegensatz zu Schiffen der Terraner und Arkoniden sind akonische Schiffe an den Polen abgeflacht. Die scharfkantigen Ringwülste sind breiter als die allgemeine Bauform und dienen der Aufnahme des Unterlichtantriebs.

Während der Besatzungszeit des Hetos der Sieben wurden vorübergehend eiförmige Raumschiffe modern.

Im Jahr 1327 NGZ befehligte Achab ta Mentec alias Levian Paronn ein Geschwader aus sechs Leichten Schlachtkreuzern mit einem Durchmesser von je 435 m.

Als Traitanks im Akon-System erschienen, wurden 2000 Schiffe der Heimatflotte gegen die Traitanks eingesetzt. Zu diesen 2000 Einheiten gehörten neben 10 Schlachtschiffen auch Überschwere Schlachtkreuzer, Schlachtkreuzer und Leichte Kreuzer.

[Bearbeiten] Bekannte akonische Raumschiffe

[Bearbeiten] Übersicht Raumschiffstypen

[Bearbeiten] Akonischer Schlachtkreuzer

Technische Daten (um 2400)
Besatzung: 1000 Personen
Aufbau: 500 m Schlachtkreuzer mit abgeflachten Polbereichen (Pol zu Pol 375 Meter))
Antrieb: Linearantrieb (max. Reichweite um 150.000 Lichtjahre), 16 Impulstriebwerke (erreichbare Beschleunigung um 550 km/s²)
Offensivbewaffnung: überschweres Polimpulsgeschütz, 12 schwere Impulskanonen, 4 Desintegratoren, 12 leichte Impulsgeschütze, 4 Paralysegeschütze, 2 Schächte zum Abschuss von Raumtorpedos
Defensivbewaffnung: Hochenergieschild, Antiortungsschirm, Panzerung aus Akonit
Beiboote- und Landungsboottypen: 8 x 50 m Beiboote, 128x 2-Mannjäger, 32x Space-Jets
Risszeichnung: im PR 771 (Schlachtkreuzer der Akonen)

[Bearbeiten] Raumschiff des akonischen Energiekommandos

Technische Daten
Besatzung: bis zu 25 Personen
Aufbau: 120 m Leichter Kreuzer mit abgeflachten Polbereichen
Antrieb: Linearantrieb (max. Reichweite um 100.000 Lichtjahre), Impulstriebwerke (erreichbare Beschleunigung um 550 km/s²)
Offensivbewaffnung: leichte Impulsgeschütze
Defensivbewaffnung: Hochenergieschild
Beiboote- und Landungsboottypen: 6 Gleiter
Risszeichnung: im PR 399 Auflage 4 Report Nr. 123 (Raumschiff des akonischen Energiekommandos)

[Bearbeiten] Einsatzkreuzer des akonischen Energiekommandos

Technische Daten
Besatzung: 120 bis 700 je nach Einsatzzweck, 50 Spionage-Spezialroboter und 300 Kampfroboter
Aufbau: 226 Meter Kreuzer mit abgeflachten Polbereichen
Antrieb: Unterlichttriebwerke: 18 Impulstriebwerke, 6 Hyperfeldtriebwerke (ähnlich Gravotron), Antigravtriebwerk
Überlichttriebwerke: Hochleistungs-Transitionstriebwerk mit Schockdämpfer (Reichweite je Sprung zirka fünf Lichtjahre), 8 Halbraumkonverter (ähnlich Hawk II) Reichweite je Konverter 20.000 Lichtjahre
Offensivbewaffnung: 1 x 4-fach-Transformkanone (je 500 Megatonnen), 8 Doppel-Transformkanonen (je 150 Megatonnen), 8 Intervallgeschütze, 32 leichte Sublicht-MVH-Geschütze, 16 leichte Überlicht-MVH-Geschütze, 2 Raumtorpedostarter
Defensivbewaffnung: Prallschirme, HÜ-Schirm, Paratronschirm
Energieversorgung: 2 NUGAS-Reaktoren, 40 Fusionsreaktoren (lebenswichtige Systeme sowie Waffensysteme sind Selbstversorger)
Beiboot- und Landungsboottypen: 2 Diskusbeiboote (22 Meter), 5 Atmosphärengleiter, 5 Bodenkettenfahrzeuge, diverse Kleinst-Einsatzfahrzeuge
Risszeichnung: im PR 2439 (Einsatzkreuzer des akonischen Energiekommandos)

[Bearbeiten] Zwei-Mann Jäger

Dieser Jäger hat eine Länge von 20 m und eine Spannweite von 14 m. Die zweiköpfige Besatzung sitzt hintereinander in Bug des Deltaflüglers. Hinter beiden Sitzen befindet sich ein kleiner Raum mit einem Nottransmitter. Im weiteren Anschluss nehmen technische Aggregate den restlichen Platz im Rumpf ein. Unter den Flüglen sind die Impulstriebwerke angebracht. Weiterhin befinden sich hier die Impulsgeschütze. Sie sind starr angebracht, können aber dank schwenkbarer Feuermündungen einen weiten Feuerbereich abdecken. Unter dem Rumpf ist ein leistungsstarker Raumtorpedo angebracht.

Diese Schiffsklasse wurde für Angriffe auf kleine oder unbewegliche Ziele entwickelt. Aufgrund der starken Bewaffnung kann eine Gruppe Jäger bei einem koordinierten Angriff selbst einem großen Raumschiff gefährlich werden.

Technische Daten
Besatzung: 2 Personen
Aufbau: Jäger (Länge: 20 m, Spannweite: 14 m)
Antrieb: Linearantrieb (max. Reichweite um 20.000 Lichtjahre), 2 Impulstriebwerke (erreichbare Beschleunigung um 800 km/s²)
Offensivbewaffnung: 2 Impulsgeschütze, 1 Raumtorpedo (unter dem Bug angebracht)
Defensivbewaffnung: leichter Energieschutzschirm, Prallfeld
Beiboote- und Landungsboottypen: keine, Evakuierung der Besatzung über Transmitter möglich
Risszeichnung: im PR 783 (Zwei-Mann-Jäger der Akonen)

[Bearbeiten] Kampfaufklärer

Der Kampfaufklärer ähnelt der terranischen Space-Jet. Sein diskusförmiger Rumpf erreicht einen Durchmesser von 30 m und eine Höhe von 8 m. Die Besatzung steuert das Raumschiff von der oberen Kommandokuppel aus. Bis auf einige kleiner Quartiere in der vorderen Bugsektion wird der Platz auf der Jet für technische Aggregate genutzt. Die beiden Impulstriebwerke ragen aus der hinteren Sektion heraus. Zwischen beiden Triebwerken ist ein kleiner Hangar für einen Gleiter untergebracht. Seitlich der Kommadokuppel befinden sich zwei voll bewegliche Impulsgeschütze. Unter dem Schiff ist ein beweglicher Desintegrator angebracht. Daneben befinden sich zwei Halterungsschinen für Sonden oder Raumtorpedos. Die Bewaffnung wird durch zwei starr eingebaute Impulsgeschütze vorn am Jet komplettiert.

Dieser Aufklärer dient in erster Linie als Beiboot auf größeren Schiffen. Allein oder im Verband eingesetzt kann er sich hervorragend gegen kleinere Schiffe verteidigen. Wie der Name andeutet werden Schiffe dieses Bautyps auch als Aufklärer eingesetzt. Hochentwickelte Sensorsysteme und ein effizienter Antiortungsschirm sorgen für die notwendigen Einsatzbedingungen.

Technische Daten
Besatzung: 4, max. 10 Personen
Aufbau: 30 m Diskusraumer
Antrieb: Linearantrieb (max. Reichweite um 50.000 Lichtjahre), 2 Impulstriebwerke (erreichbare Beschleunigung um 700 km/s²)
Offensivbewaffnung: 2 starr eingebaute Impulsgeschütze, 2 voll bewegliche Impulsgeschüzte, 1 schwerer, voll beweglicher Desintegrator, 2 Raumtorpedos oder Sonden
Defensivbewaffnung: Hochenergieschild, Antiortungsschirm
Beiboote- und Landungsboottypen: 1x Gleiter
Risszeichnung: im PR 779 (Kampfaufklärer der Akonen)

[Bearbeiten] Risszeichnungen

  • Risszeichnung im Heft 399 Auflage 4 Report Nr. 123 (Raumschiff des akonischen Energiekommandos)
  • Risszeichnung im Heft 771 (Schlachtkreuzer der Akonen)
  • Risszeichnung im Heft 775 (Schlachtkreuzer der Akonen (Schemarißzeichnung mit Beschreibung))
  • Risszeichnung im Heft 779 (Kampfaufklärer der Akonen)
  • Risszeichnung im Heft 783 (Zwei-Mann-Jäger der Akonen)
  • Risszeichnung im Heft 1659 (Langstrecken-Kampfaufklärer der Akonen))
  • Risszeichnung in LEMURIA Band 4 (Forschungsraumer LAS-TOÓR)

[Bearbeiten] Weitere Quellen

Persönliche Werkzeuge