Alkyra II

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Astrophysikalische Daten: Alkyra II
Andere Namen/Bezeichnung:  ?
Galaxie: Milchstraße
Sonnensystem: Alkyra
Monde: Schanha-Scha
Entfernung zum Solsystem: 72.300 Lichtjahre
Durchmesser: ~ 7000 km
Schwerkraft: < 1 g
Atmosphäre: Sauerstoff
bekannte Völker: Loower, Monaden

Alkyra II ist die zweite von drei Welten der roten Sonne Alkyra. Sie liegt in der galaktischen Eastside der Milchstraße und ist 72.300 Lichtjahre von Terra entfernt.

Inhaltsverzeichnis

Abschnitt bearbeiten: Übersicht Übersicht

Alkyra II ist eine in etwa marsgroße Ödwelt. Die Atmosphäre ist atembar. Die Oberfläche ist wüstenartig und von Gebirgen durchzogen. Vegetation und sonstiges Leben ist nur spärlich vertreten. Die verbreitetste Lebensart sind die intelligenten Monaden.

Abschnitt bearbeiten: Geschichte Geschichte

Abschnitt bearbeiten: Ansiedelung der Monaden Ansiedelung der Monaden

Zu einer unbekannten Zeit landeten die Monaden mit einem Raumschiff auf Alkyra II. Sie stammen ursprünglich aus einer anderen Dimension und haben sich in das Standarduniversum geflüchtet. Sie richten sich ein und erbauen ein unterirdisches Archiv, welches das kollektive Wissen ihrer Rasse enthält.

Abschnitt bearbeiten: Beobachtungsposten der Loower Beobachtungsposten der Loower

Nach dem Raub von Laires Auge durch die Loower und seinem Verbergen auf Terra richteten die Loower zur Beobachtung der vom Auge alle 226.000 Jahre ausgehenden Peilimpulse eine Neunturmanlage ein.

Etwa fünf (loowerische) Generationen vor dem Jahre 3586 besetzten die Loower unter dem Türmer Gleniß-Gem die Anlage neu, da in Kürze die Ausstrahlung des Peilimpulses erwartet wurde. Zu ihrem Erstaunen stellten die Loower fest, dass sich aus den Monaden eine Mutation gebildet hatte, die sie als Duade bezeichneten. Sie ordneten sich der parapsychisch begabten Duade scheinbar unter, behielten aber in Wirklichkeit die Kontrolle über Alkyra II. In den folgenden Jahren warteten die Loower vergeblich auf den Impuls, da sich Terra zu diesem Zeitpunkt im Mahlstrom der Sterne befand.

Als die Loower im Jahre 3586 endlich das erwartete Signal von Terra empfingen, endsandte Gleniß-Gem die Loower Gnogger-Zam und Jarkus-Telft zusammen mit dem Helk Saqueth-Kmh-Helk, um die Gründe für die verzögerte Übersendung des Impulses zu ergründen. Nach Scheitern dieser Mission startete Hergo-Zovran mit einer loowerischen Flotte von Alkyra II in Richtung Terra.

Abschnitt bearbeiten: Ansiedelung der Loower Ansiedelung der Loower

Nach dem Auffinden des Auges und einer Unterredung der Kosmokraten mit dem Quellmeister Pankha-Skrin siedeln sich die Loower auf Alkyra II an. Im Laufe der nächsten Jahrhunderte sammeln sich Millionen ihrer Schiffe im Orbit und verbinden sich zu der Weltraumstadt Schanha-Scha. Der Planet wird nicht besiedelt und dient allenfalls als Verbannungsort für unliebsame Zeitgenossen, etwa den Kindergärtner Karn-Terg und seinen Hort. Der Planet wird bald komplett von der Stadt umschlossen. Da das Sonnenlicht die Oberfläche nicht mehr erwärmen kann, kühlt die Atmosphäre aus und kondensiert.

In späteren Jahrhunderten führen die Loower Experimente durch, die zur Bildung einer neuen Duade führen sollen. Die extradimensionale Energie der Monaden hilft ihnen, ihre technischen Aggregate mit Werten zu führen, die anderen Völkern nach der Erhöhung der Hyperimpedanz 1331 NGZ unmöglich erscheinen.

Es kommt zu einem Bruch der Loower in zwei Fraktionen. So lösen die Eindenker die Hälfte der Schiffe aus dem Stadtverbund und fliegen zur PAN-THAU-RA. Auch die Zweidenker bleiben nicht lange vor Ort. Sie lösen die restlichen Schiffe und verlassen den Planeten, um den Kampf aufzunehmen. Daher stabilisieren sich die Umweltbedingungen auf Alkyra II. Die Atmosphäre bildet sich neu.

Im Jahr 1341 NGZ trifft eine terranische Suchexpedition unter dem Kommando von Julian Tifflor auf Alkyra II ein. Die Flotte empfängt von der Oberfläche ein automatisches Notsignal. Am Ausgangsort findet die Expedition unter einer Energiekuppel den eingeschlossenen Körper einer Frau. Baya Gheröl stirbt offensichtlich während der Befreiung, kann allerdings in einem vorbereiteten Ersatzkörper reinkanieren.

Abschnitt bearbeiten: Quellen Quellen

PR 878, PR 890, PAN-THAU-RA (Serie)

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