Amagorta-Black Hole
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Amagorta ist ein gewaltiges Schwarzes Loch 2940 Lichtjahre in Richtung galaktische Eastside vom Zentrum der Milchstraße entfernt. Die Entfernung zum Solsystem beträgt 33.200 Lichtjahre.
Das Black Hole hat eine Masse von ca. 10.000 Sonnenmassen, der Ereignishorizont hat einen Radius von 30.000 km. Es besitzt eine große Akkretionsscheibe, mit einem maximalen Radius von ca. 120.000 km, die um das Black Hole rotiert. Amagorta ist an das Netz der Schwarzen Sternenstraßen angeschlossen.
[Bearbeiten] Geschichte
Als Perry Rhodan im Jahr 1146 NGZ hinter den Ereignishorizont vordringt, findet er zerstörte Himmelskörper vor. Im 5. Jahrhundert NGZ zerstörten Blitzer die Wachforts des Galaktikums die um das Black Hole postiert waren. Archäonten leben dort keine mehr, allerdings erfährt Rhodan ihre Geschichte.
Die Archäonten, die Schöpfer der Schwarzen Sternenstraßen, zogen sich, nachdem sie die Anoree zu den Verwaltern und Wächtern der Sternenstraßen bestellten, vor ca. 2.000.000 Jahren in das Schwarze Loch Amagorta zurück. Um sich vor ungebetenen Besuchern zu schützen, löschten sie Amagorta und alle Verbindungen in die Lokale Gruppe aus den Karten der Schwarzen Sternenstraßen.
Die Archäonten schufen hinter dem Ereignishorizont ein eigenes Sonnensystem mit sieben Planeten, die sie nach ihren Bedürfnissen gestalteten. Dort lebten sie in völliger Isolation ohne Kontakt mit der Außenwelt.
Erst durch den DORIFER-Schock 448 NGZ wurden die Cantaro, eine Gruppe der Anoree die versuchte sich mit Cyborgtechniken zu vervollkommnen, auf die Schwarzen Sternenstraßen, die zur Milchstraße führen, aufmerksam.
Der DORIFER-Schock führte zum Amoklauf der Archäonten. Im Jahr 455 NGZ wurde von ihnen im Kugelsternhaufen M 13 ein von Arkoniden bewohnter Planet zerstört. Die Galaktiker nannten die blitzartig angreifenden Fremden Blitzer. Da die Schiffe den Schiffen der Cantaro ähnelten, ging man davon aus, dass es sich bei den Blitzern um Cantaros handelte. Da man beobachtete, dass die Schiffe der Blitzer sich in Schwarze Löcher zurückzogen, richteten die Galaktiker bei diesen Wachstationen ein.
In den Jahren danach werden noch rund ein Dutzend anderer Planeten zerstört. Die Kosmischen Basare ROSTOCK und die DANZIG fielen 490 NGZ Angriffen von Blitzern zu Opfer. Im Jahr 485 NGZ kommt es zu einem Angriff der Blitzer auf Halut, den die Haluter abwehren können. Die Haluter verlassen ihren Heimatplaneten im Jahr 491 NGZ. Im Folgejahr 492 NGZ wird Halut tatsächlich von einem Angriff der Blitzer verwüstet.
Die Cantaro halten sich von 470 NGZ bis 490 NGZ in Amagorta auf, um den Archäonten zu helfen, die Blitzergefahr zu beseitigen. Im Auftrag der Archäonten stellten sie durch den Chronopuls-Wall die Milchstraße ab 495 NGZ unter Quarantäne, um die Blitzer daran zu hindern im Rest des Universums ihr Unwesen zu treiben.
Da der Amoklauf der Archäonten sich nicht stoppen ließ, greifen die Archäonten zum letzten Mittel, zum Selbstmord.

