Asporc
Aus Perrypedia
| Astrophysikalische Daten: Asporc | |
|---|---|
| Sonnensystem: | Rattley |
| Entfernung zum Solsystem: | 81.076 Lichtjahre |
| Galaxie: | Milchstraße |
| Durchmesser: | 14.072 km |
| Schwerkraft: | 1,099 g |
| Rotation: | 32,03 Stunden |
| Sonnenumlauf: | 692 Tage |
| Mittlere Temperaturen: | 37,3 °C |
| Atmosphäre: | warme Sauerstoffwelt |
| bekannte Völker: | Asporcos |
Asporc ist der vierte Planet der goldgelben Sonne Rattley.
Übersicht
Das System umfasst weitere zehn Planeten und liegt 81.076 Lichtjahre von Sol entfernt. Asporc ist in eine schwüle, warme Sauerstoffatmosphäre gehüllt. Aufgrund der beinahe fehlenden Polachsenneigung gibt es auch keine wesentlichen Unterschiede bei den Jahreszeiten. Die Luftfeuchtigkeit liegt bei etwa 91,04%.
Die neun Kontinente sind große Landmassen, die von schmalen und warmen Meeren getrennt werden. In der Äquatorgegend gibt es zahlreiche Vulkane. Die Meere sind verschlammt und mit verschiedensten Wasserpflanzen überzogen.
Geschichte
Ein Meteorit brachte vor langer Zeit gigantische Mengen PEW-Metall nach Asporc, welches sich entscheidend auf die weitere Entwicklung der Asporcos auswirkte. Am 14. Juni 3444 bricht erneut ein Inferno herein, als sich herausstellt, dass es sich bei dem fast zweihundert Kilometer durchmessenden Meteorit um ein Raumschiff der Paramags handelt.
Spätere Informationen ergeben, dass es sich um ein Bruchstück ihres Heimatplaneten Pordypor handelt, welches das System Paramag-Alpha zur Ausführung einer Mission verlassen hatte. Durch seinen Start reißt das von den Zeitgeschädigten gesteuerte, mehr jedoch von der Paradox-Intelligenz beherrschte Meteor-Raumschiff, die über hunderttausend Jahre alte Wunde des Planeten erneut auf.
Um sich mit einem Kontaktmann der GOI zu treffen, reist der Netzgänger Gucky im September 446 NGZ nach Asporc. Statt des erhofften Kontakts stößt er auf Mossek ban Osfar, der sich bereit erklärt, ihn mitzunehmen. Aufgrund des Verrats durch die Kartanin Guang-Da-G'ahd wird die OSFAR I durch Paratau-Inspektoren geentert. Aus Notwendigkeit befreit die Esperin das Schiff anschließend aus den Händen von Windaji Kutisha und seinen Schergen. (PR 1334)

