Atlantis (Kontinent)

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Begriffsklärung Dieser Artikel befasst sich mit dem Inselkontinent Atlantis. Für weitere Bedeutungen, siehe Atlantis.


Atlantis war ein Inselkontinent im Atlantischen Ozean (Azorengebiet) der Erde. Die Insel versank im Meer, während sich nahezu gleichzeitig zwei Dinge ereigneten: die Druuf-Offensive im Solsystem erreichte ihren Höhepunkt, und der Dimensionsfahrstuhl Pthor, der eventuell über längere Zeit Teil der Insel war und deshalb später auch die Bezeichnung Neues Atlantis erhielt, tauchte entweder auf oder wieder zwischen die Dimensionen ab. Welches der Ereignisse die Katastrophe herbeiführte, ist unklar.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Bewohner

Die einst auf Atlantis lebenden Menschen (Atlanter) waren direkte Nachkommen der nach dem Ausbruch der letzten Eiszeit durch die Zerstörung Zeuts, auf Lemur zurück gebliebenen Lemurer, die sich entweder weigerten, ihren Heimatplaneten zu verlassen, oder nicht evakuiert wurden. Sie hatten sich unter anderem von dem versunkenen Kontinent Lemuria hierher retten können. Ein Teil der lemurischen Nachkommen lebte auch auf dem südlichen Teil des Doppelkontinents, der später Amerika genannt wurde.

[Bearbeiten] Geschichte

Zu Beginn seiner Entstehung fand die Superintelligenz ES auf dem Inselkontinent Asyl, der als die Insel der Schmetterlinge bekannt wurde.

Lange Zeit später trafen sich hier die Diplomaten der Völker Ammanduls (der Milchstraße) und nannten sie Talanis.

Zu einem unbekannten Zeitpunkt vor der arkonidischen Besiedlung der Insel materialisierte das Weltenfragment Pthor an ihrer Ostküste und wurde zu einem Teil des Kontinents. Lediglich aufgrund der verschobenen Zeitlinien konnte niemand die Bewohner des Weltenfragments wahrnehmen.

Im Jahre 8007 v. Chr. errichteten die Arkoniden nach dem Aufbau einer Kolonie auf Larsa, der späteren Venus, hier einen Depot-Stützpunkt für die Arkon-Flotte. Von Kule Tarts erhielt die Insel zu diesem Zeitpunkt den Namen Atlantis nach Atlan, dem Befehlshaber der damals im Larsaf-System (Solsystem) stationierten arkonidischen Flotte. Der Stützpunkt erhielt den Namen Atlopolis, wurde später aber Arkonis genannt. Die Kolonie auf Larsa wurde im Jahre 8005 v. Chr. von Atlan nach Larsaf III verlegt.

Im Jahr 8000 v. Chr. zerbricht der Inselkontinent und versinkt im Meer. Es gibt zwei mögliche Ursachen, doch inwieweit jede einzelne alleiniger Grund oder aber nur beitragender Faktor für die Katastrophe war, ist unklar:

Bei den heftigen Abwehrkämpfen Atlans gegen die Druuf im Solsystem könnte die Erdachse aufgrund der von den Überlappungsfronten auf sie einwirkenden Gewalten um ein geringes Maß verschoben worden sein. Diese Schwankung hätte die gewaltigen Flutwellen auslösen können, die weite Gebiete der Erde überschwemmten und, zusammen mit Vulkanausbrüchen und Verlagerungen im Erdinneren, zum Untergang von Atlantis führten. Es gibt jedoch Hinweise darauf, dass zu diesem Zeitpunkt auch der östliche Teil der Insel, der in Wirklichkeit das eigenständige Weltenfragment Pthor war, sich löste und wieder zwischen die Dimensionen abtauchte. Dies könnte ebenfalls Ursache der Katastrophe gewesen sein, oder zumindest zu ihr beigetragen haben.

[Bearbeiten] Weblink

Günter Bischoff: »Atlantis. Die Enträtselung im 20. Jahrhundert«

[Bearbeiten] Quellen

PR 50, PR 60, PR 70, Atlan 300, ...

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