Atom-Alarm

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Begriffsklärung Dieser Artikel handelt von dem Alarmsignal für die Schutzmaßnahme der Erdbevölkerung. Für den gleichnamigen Roman siehe: Atom-Alarm (Roman).


Der Atom-Alarm war im Jahre 1971 ein Warnsignal, um die Bevölkerung des Westblocks vor einem Angriff der gegnerischen Machtblöcke mit Atomraketen zu alarmieren.

Im Rahmen dieses Alarms, der nur vom Präsidenten der USA ausgelöst werden konnte, wurde die Bevölkerung der Großstädte evakuiert. Die beiden anderen Machtblöcke, die Asiatische Föderation und der mit ihr locker assoziierte Ostblock, hatten ähnliche Signale.

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Im Jahre 1971 warnte Perry Rhodan den Chef der International-Intelligence-Agency, Allan D. Mercant, vor einer möglichen Invasion arkonidischer Robotschiffe. Diese Gefahr war durch die Notsignale akut geworden, die der zerstörte arkonidische Forschungskreuzer AETRON zum Flottenstützpunkt Myra IV aussandte.

Zunächst sträubte sich der Präsident der USA gegen die Auslösung eines solchen Alarms, da dieser die komplette Wirtschaft lahm legte. Dank dessen Berater erreichte Mercant allerdings, dass zumindest die Vorbereitungen für einen solchen Alarm getroffen wurden.

Als schließlich ein Raumer der Fantan-Leute im Solsystem auftauchte und Kurs auf die Erde nahm, wurde in allen Staaten der Atom-Alarm ausgelöst. Nach der Zerstörung des Schiffes durch das Beiboot der AETRON wurde der Alarm wieder aufgehoben, und die Bevölkerung wieder in die Städte zurückgebracht.

Der Atom-Alarm kostete die Menschheit 80 Milliarden Dollar und brachte sie ein weiteres Stück auf dem Weg der Einheit vorwärts.

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