B-Hormon

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Das B-Hormon, das natürliche Baby-Hormon der neugeborenen Blues, ist ein starker Hodronenstrahler.

Die Gataser bearbeiteten Molkex mit durch B-Hormon stabilisiertem Wasserstoffsuperperoxyd. Bei mangelnder Qualität der Mischung tritt der Drive-Effekt auf. (PR 173)

Inhaltsverzeichnis

Abschnitt bearbeiten: Anti-Molkex-Bomben Anti-Molkex-Bomben

Auch die Anti-Molkex-Bomben des Vereinten Imperiums beruhten auf der Verwendung von durch B-Hormon stabilisiertem Wasserstoffsuperperoxyd. Dadurch waren die Imperiumsschiffe in der Lage, den ausgehärteten Molkexpanzer der Bluesschiffe zu zerstören.

Das Molkex wird dabei zum Drive-Effekt angeregt und bewegt sich dann als Neo-Molkex mit hoher Beschleunigung in Richtung des galaktischen Zentrums, verschwindet aber nach kürzester Zeit im Hyperraum.

Abschnitt bearbeiten: Herstellung Herstellung

Das Vereinte Imperium ist auf die synthetische Herstellung von B-Hormon angewiesen. Allerdings ist das synthetische B-Hormon kein Hodronenstrahler. Deshalb muss es zusätzlich noch durch einem Hypertron hyperenergetisch aufgeladen werden. Wichtig ist dabei die Eichung der Hypertrone.

Allerdings bleibt trotzdem die hyperenergetische Aufladung des synthetischen B-Hormon nur kurze Zeit stabil. Daher wird das B-Hormon in den Anti-Molkex-Bomben erst vor dem Einsatz der Bomben durch eingebaute siganesische Mikrohypertrone hyperphysikalisch aktiviert. (PR 175)

Abschnitt bearbeiten: Geschichte Geschichte

Auf der Suche nach einer Waffe gegen die unzerstörbare Molkexpanzerung der Blues stießen die Terraner im Jahr 2327 auf das B-Hormon. Dieses wird von den Kleinkindern der Blues produziert, was trotz ihrer Überbevölkerung ihren Kinderreichtum erklärt. Die erste Probe des B-Hormons wurde von den USO-Spezialisten Lemy Danger und Melbar Kasom aus einer Kinderklinik auf dem Hauptplaneten der Blues erbeutet.

Der erste Test an einem gepanzerten Gleiter auf der Blueswelt verläuft erfolgreich. Nach dem erfolgreichen Transport zurück ins Vereinte Imperium wird parallel auf Arkon III, Terra und Aralon nach einer synthetischen Herstellung des B-Hormons geforscht. Die entscheidende Idee kommt schließlich im Jahr 2328 von Tyll Leyden, der auf Aralon stationiert ist. Ihm ist es zu verdanken, dass auf der Erde mit seiner Hilfe zum ersten Mal voll "funktionsfähiges" B-Hormon synthetisiert werden kann.

Kurz darauf wird die gesamte B-Hormon-Forschung nach Aralon verlagert, weil die Blues denken, sie hätten Aralon vernichtet. Dabei ist ihnen aber ein Fehler unterlaufen, da sie durch das Vertauschen von Koordinaten nur eine seit Jahrtausenden unbewohnte Welt zerstört haben. Nach diesem ersten Erfolg stellt sich aber heraus, dass das synthetische B-Hormon nicht stabil ist, sondern nach etwa 48 Stunden zerfällt. Trotz dieses Nebeneffekts wird es in einer Schlacht gegen die Blues bei Arkon III eingesetzt, was zu einem Sieg Perry Rhodans führt.

Leider stellt sich dabei heraus, dass das modifizierte B-Hormon keineswegs 48 Stunden stabil ist, sondern die Stabilität unterschiedlich ist. Daraufhin bauen die Siganesen eine Miniaturausgabe eines Hypertrons mit integriertem Konzentrierer. Damit ist man in der Lage, das B-Hormon erst dann zu modifizieren, wenn man beabsichtigt, es einzusetzen.

Mit Hilfe dieser Neuerung gelingt es Perry Rhodan und Atlan, fast alle Schiffe der Blues dem Schutz ihres Molkex-Panzers zu berauben. Außerdem wurde durch einen Einsatz des Mutantenkorps der gesamte Molkexvorrat der Gataser zu Neo-Molkex. Nach diesem Ereignis kam es zu einem Friedensvertrag zwischen den Blues und dem Vereinigten Imperium.

Im Jahr 1344 NGZ finden Wissenschaftler der Blues heraus, dass B-Hormon zur Stabilisierung von Hyperkristallen genutzt werden kann.

Abschnitt bearbeiten: Quellen Quellen

PR 173, PR 174, PR 175, PR 176, PR 177, PR 2325

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