Hyperinpotronik
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Die Hyperinpotronik ist vermutlich eine Entwicklung der Robotiker von Mechanica.
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[Bearbeiten] Funktionsweise
Eine Hyperinpotronik ist ein Computer, der auf der Verwendung von überlichtschnellen Hyperimpulsen anstelle von elektronischen oder positronischen Impulsen basiert. Im Gegensatz zur Syntronik, die sich in der Milchstraße im 5. Jahrhundert NGZ durchsetzte, besteht eine Hyperinpotronik nicht aus hyperenergetischen Feldern in einem separaten Miniuniversum, sondern aus materiellen Bestandteilen.
Die normalen Posbis wurden bis zur Umstellung auf syntronische Komponenten immer als positronisch-biologische Roboter bezeichnet. Ihre technischen Bestandteile arbeiteten wohl mit positronischen Impulsen und nicht mit Hyperimpulsen.
Vermutlich auf dem sehr verwirrenden Beitrag Hyperinpotronik im fünfbändigen Perry-Rhodan-Lexikon basierend, wird eine Hyperinpotronik als eine Biopositronik ohne Biokomponente beschrieben:
- Bei den Posbis bezeichnet man als Hyperinpotroniken Schaltkreise und Rechenanlagen, die weder auf rein elektronischer noch positronischer Basis arbeiten, sondern von Hyperimpulsen gesteuert werden, die unter dem zusätzlichen Einfluss der organischen Steuerimpulse der jeweiligen Plasmazusätze sehr schnelle und logische Handlungen bewirken.
Nach neueren Aussagen basiert eine Positronik auf Hyperkristallen, und eine Hyperinpotronik ist die Kombination aus Positronik, hypertoyktischer Verzahnung und Bioponblock. Zu einer richtigen Biopositronik fehlt demnach noch das Hundertsonnenweltplasma als "Gefühlseinheit".
Bei der hypertoyktischen Verzahnung handelt es sich um die nie genauer beschriebene Verknüpfung zwischen biologischem und nichtbiologischem Teil der Posbis. Die rein physikalische Koppelung zwischen den "Nervenimpulsen" des Plasmas und den Signalen der technischen Teils erfolgt durch die so genannten Bioponblöcke.
[Bearbeiten] Geschichte
Die Robotiker von Mechanica bauten im Auftrag der Laurins die große Hyperinpotronik auf der Hundertsonnenwelt mit der Hassschaltung.
Dem Zentralplasma auf der Hundertsonnenwelt ist eine riesige Hyperinpotronik zugeordnet. In ihr wurde auf Veranlassung der Laurins die Hassschaltung eingebaut, die die Posbis zwingen sollte, die Laurins zu lieben und alles andere Leben zu hassen. Trotz der Hassschaltung rebellierten die Posbis gegen die Laurins und bauten ihr eigenes Reich auf.
Es gelang Perry Rhodan im Jahre 2114, nachdem er (durch einen Trick) vom Zentralplasma zu Hilfe gerufen wurde, diese Hassschaltung zu beseitigen. Dadurch erhielt das Zentralplasma die volle Befehlsgewalt über seine Posbis.
Mit Unterstützung der Posbis bauten die Terraner ab 2130 auf Luna die riesige Biohyperinpotronik NATHAN. Auch bei NATHAN besteht die biologische Komponente aus Plasma der Posbis.
Eine weitere berühmte terranische Biohyperinpotronik ist SENECA, das 500 Meter durchmessende Bordgehirn der SOL. SENECA enthält als Biokomponente 125.000 Tonnen posbisches Plasma. Im Jahre 3540 wurde SENECA mit dem Wissen von NATHAN versehen.
[Bearbeiten] Weitere Erwähnungen von Inpotroniken
Nach eigener Aussage war das Rechengehirn von Homunk eine halb organisch-inpotronische Verbindung. Auf Nachfrage, was inpotronisch bedeutete, erklärte Homunk dies als sechsdimensional. (PR 19, PR 112)
- Anmerkung: Trotz der ähnlichen Begrifflichkeit hat die Homunk-Inpotronik wahrscheinlich keinen Bezug zu denen der Posbis, sondern war möglicherweise ein Verweis auf die hohe Qualität, die außerhalb des menschlichen Verständnisses liegt.

