Robotergesetze

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[Bearbeiten] Asimovsche Robotergesetze

Die Asimovschen Robotergesetze wurden im Jahre 1950 alter Zeitrechnung von dem Autor Isaac Asimov erdacht und in seinen Romanen formuliert.

Von dort aus haben sie erst ihren Einzug in die SF-Literatur erhalten und wurden dann von der aufstrebenden terranischen Robotikforschung und Roboterindustrie übernommen und in alle Positroniken fest eingebrannt. Ausnahmen bilden nur bestimmte Spezialroboter wie Kampfroboter, bei denen die Gesetze stark modifiziert werden müssen.

Die Robotergesetze lauten:

  1. Ein Roboter darf keinen Menschen verletzen oder durch Untätigkeit zu Schaden kommen lassen.
  2. Ein Roboter muss den Befehlen der Menschen gehorchen, es sei denn, solche Befehle stehen im Widerspruch zum ersten Gesetz.
  3. Ein Roboter muss seine eigene Existenz schützen, solange dieses nicht dem ersten oder zweiten Gesetz widerspricht.

[Bearbeiten] Bullsches Gesetz

Während der Aphilie wurde den Robotern paraphysikalisch eingeprägt, dass sie nur dem Bullschen Gesetz folgen müssen.

Dieses lautete wie folgt:

»Du hast den Befehlen zu gehorchen, die dir von autorisierten Personen gegeben werden.« (PR 704 – PRC)

[Bearbeiten] Weblinks

[Bearbeiten] Quellen

PR 163, PR 704 – PRC, ...

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