Cynos

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Begriffsklärung Dieser Artikel befasst sich unter anderem mit der Gruppierung der Technos. Für weitere Bedeutungen, siehe: Technos.


Die Cynos sind ein uraltes Intelligenzvolk von unbekannter Gestalt. Nach den Erkenntnissen, die Perry Rhodan im Jahre 20.059.813 v. Chr. auf Tarquina erlangt, stammen die Cynos von den Nega-Cypron ab.

Inhaltsverzeichnis

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© VPM

[Bearbeiten] Erscheinungsformen

Cynos können durch Paramodulation jede beliebige Gestalt annehmen. Es handelt sich um eine pseudomaterielle Projektion. Ihre Ursprungsgestalt scheint ihnen selbst nicht genau bekannt zu sein. Sie vermeiden den Gedanken daran, da ihre Urgestalt für sie unwirklich ist.

Alle Cynos sind parapsychisch begabt. Die Gruppe der Magos besitzen im Vergleich zu den Technos jedoch ausgeprägtere Parabegabungen.

Eine besondere Existenzstufe der Cynos, die vermutlich nur von manchen Cynos erreicht werden kann, sind die unsterblichen Imaginären.

Im Tod verwandeln sich Cynos in Obelisken, die keinen Schatten werfen. Wie z.B. die neun Obelisken auf den Planeten Novatho zeigen, sind Cynos im Zustand eines Obelisks alles andere als tot.

Die Form des Obelisken ist möglicherweise die Urform eines Geisteswesens, mit dem sich die Nega-Cypron bei ihrer Entstehung einst verbunden haben.

[Bearbeiten] Besonderheiten

Die Cynos haben eine instinktive Vorliebe für ungerade Zahlen: Wenn möglich finden sie sich zu Dreier-, Fünfer-, Siebener- oder Neuner-Gruppen zusammen.

Die Abstammung der Cynos von Emanationen ist für manche Psi-Begabte noch zu erspüren: Als Kirmizz von der Halbcyno Cosmuel Kain suggestiv Besitz ergreifen wollte, schreckte er zurück, weil er etwas »altes, tabuisiertes« spürte. (PR 2359)

[Bearbeiten] Halbcynos

Ein Cyno kann sich in seiner jeweiligen Gestalt auch mit einem Nichtcyno als Partner fortpflanzen. Dabei können Halbcynos entstehen, die ihr Cyno-Erbe auch weitervererben können.

In der terranischen Geschichte spielten bisher 2 Halbcynos eine Rolle:

Anmerkung: Ob es sich bei Kukuruzku, dem Mago des Cyno-Schiffes ATON, um einen Halbcyno handelte, steht nicht fest. Er wurde 1987 als Tobias Schulze als Sohn der Marspioniere Jeremias Schulze und Jefidora Tuma geboren. Als Antis den parapsychisch begabten Jungen entführten wollten, wurde er von dem Cyno Arman Signo in ein Stasisfeld gerettet, aus dem beide im Jahr 3413 befreit wurden.

Dalaimoc Rorvic benötigte ein besonderes Amulett, um seine menschliche Gestalt in Krisensituationen stabilisieren zu können. Möglicherweise beruht auch der Dunkle Zwilling Trim Maraths auf seiner unkontrollierten Gabe der Paramodulation.

Auch bei den sechs Schildwachen, die vor ca. 7.000.000 Jahren aus von ES extrapoliertem genetischen Material von Terra und Cyno-Erbgut erzeugt wurden, handelt es sich folglich um Halbcynos. Sie können aufgrund dieser Doppelnatur eine zweite Gestalt annehmen. Während die Verwandlung von Lyressea in eine Drachin zunächst wie eine unkontrollierte reflexhafte Instinktreaktion wirkte, nahm die Mediale Schildwache Lyressea auf Petac gezielt die Gestalt eines Kybb-Traken an.

Anmerkung: Nach Vermutungen in PR 2299 gehen die die psionischen Fähigkeiten der Motana auf ihren gemeinsame Herkunft mit den Schildwachen zurück. Das würde auf eine Verwandtschaft der Motana mit den Cynos hindeuten.

Die Karduuhls auf Tester vermochten von ihren Burgen aus ihr Bewusstsein in Körperprojektionen auf der Testwelt zu versetzen. Der in einem Psi-Safe gefangengesetzte Corkt Y'Xamterre versteinerte. Möglicherweise handelte es sich bei den »Die kleinen Kinder der Intelligenzverteiler« auch um eine Form von Halbcynos. Dalaimoc Rorvic äußerte den Verdacht „daß zwischen den Cynos und den Lebewesen, die wir Götzen nennen, in irgendeiner Form ein Zusammenhang bestehen könnte.“ (PR 553, PR 554, PR 555)

Unklar ist, ob die Fähigkeit Monos, in den acht verschiedenen Gestalten der Herren der Straßen aufzutreten, auf eine Art Paramodulation zurückzuführen ist.

[Bearbeiten] Geschichte

[Bearbeiten] Nega-Cypron

Im Rahmen der Operation Tempus trifft Perry Rhodan Ende 20.059.813 v. Chr. in Tare-Scharm auf die Nega-Cypron. Möglicherweise sind sie die Ahnen der Cynos.

Es handelt sich um Cypron, die unter dem Einfluss von Vibra-Psi mutierten und perfekt an die Proto-Negasphäre von Tare-Scharm angepasst sind. Die Nega-Cypron hatten sich während ihrer Entstehung mit einem sterbenden Geisteswesen vereinigt und auf diese Weise einige ihrer besonderen Fähigkeiten erlangt.

Wie die Cynos beherrschen sie die Paramodulation und verwandeln sich in schattenlose Obelisken. Die Nega-Cypron vermuten, dass die Obelisken die Ursprungsform der körperlose Wesenheit entsprechen.

Anmerkung: Zu einem unbekannten Zeitpunkt sind die Gigantobelisken von Novatho aus Tare-Scharm geflohen. Es handelt sich bei ihnen also wahrscheinlich um Verwandte der Nega-Cypron, oder der Wesenheit.

[Bearbeiten] Yakonto

Vor ca. zwei Millionen Jahren treten die Yakonto auf Betreiben des Ritters der Tiefe Armadan von Harpoon in den Dienst der Kosmokraten ein. Über Ihre Geschichte davor sind keine Daten bekannt. Sie arbeiten lange Zeit für den Ritterorden, letzter Auftraggeber ist Igsorian von Veylt. Die Yakonto bringen den Rittern höchste Verehrung entgegen, allerdings war kein einziger von ihnen jemals auf Khrat. Zu einem unbekannten Zeitpunkt übernehmen sie mit ihren Rapid-Kreuzern die Bewachung des Werftplaneten Evolux. Beliosa, die Hauptstadt dieses Planeten, ist hauptsächlich von Yakonto bevölkert. Bis in das 5. Jahrhundert NGZ leiteten die Yakonto Evolux. Nach der Ankunft von Dyramesch weigerten sie sich, die von den Kosmokraten geforderten Effizenzsteigerung von 0,35% bei der Konstruktion der Kobaltblauen Walzen durchzuführen, da sie Evolux dadurch gefährdet sahen. Daher entfernte Dyramesch sie aus allen hohen Ämtern im Sequenz-Rat.

[Bearbeiten] Josminen

Vor mehr als 18.000.000 Jahren warb die Superintelligenz ESTARTU die Josminen als Söldner zur Verteidigung von Segafrendo an. Sie selbst nannten ihre Volksgruppe Josmin-cyn. Die josminischen Kronenkrieger kamen beim Kampf gegen die Übermacht der Mundänen um.

[Bearbeiten] Kohagen-Pasmereix

Die Ritter von Dommrath beziehen ihre Kraft aus dem geborgenen Leichnam von PULCIA der Heilerin. Diese Superintelligenz starb vor ca. 2,8 Millionen Jahren bei der großen Schlacht zwischen den Kosmischen Fabriken der Kosmokraten und den Chaotendern der Chaotarchen, die auch ihre Galaxie Kohagen-Pasmereix zerstörte. Ihr Leichnam wurde von ihren Ordonnanzen begleitet - 22 Obelisken, die keinen Schatten warfen.

[Bearbeiten] Lokaler Schwarm

Vor 1.600.000 Jahren wurde den Cynos die Leitung des lokalen Schwarms übertragen. Den Neun Imaginären standen die Ewigen Brüder Imago I und Imago II als Diener zur Seite.

Um sich auf die Schaffung des Energiewesens Tabora konzentrieren zu können, übertrugen sie später einen Teil ihrer Aufgaben den von ihnen geförderten Karduuhls. Als der Schwarm vor 1.000.000 Jahren durch die Milchstraße zog, kam es zur von dem Mächtigen Bardioc geplanten Revolte der Karduuhls gegen die Cynos.

Dank des Verräters Hesze Goort gelangte das Tabora in die Hände der Karduuhls. Diese übernahmen die Macht und vertrieben die überlebenden Cynos aus dem Schwarm. Die intelligenzsteigernde Erhöhung der Gravitationskonstante durch den Schwarm wurde so manipuliert, dass sie stattdessen als Verdummungsstrahlung wirkte.

Während die Neun Imaginären sich auf die im Hyperraum verborgene zweite Schaltwelt Stato II retteten, flohen die Ewigen Brüder Imago I und Imago II in die Milchstraße. Vermutlich angezogen durch das sechsdimensionale Juwel siedelten sie sich im Solsystem auf dem Planet Terra an.

Das Puntoron-Shin-System mit dem Planeten Obelisk mit etwa 3.000.000 Cyno-Obelisken wurde vermutlich ebenso wie das Red Question Mark-System aus dem Schwarm ausgestoßen.

[Bearbeiten] Heimliches Imperium

Die Cynos bauten in der Milchstraße ein Heimliches Imperium auf und warteten 1.000.000 Jahre auf die Rückkehr des Schwarms. Fünf bis neun Cynos manipulierten dabei die Zivilisationen auf den bewohnten Welten in ihrem Sinne. Das wichtigste Ziel dabei war die Rückeroberung des Schwarms. Während seines Exils auf Terra wurde Atlan mit den Cynos Nahith Nonfarmale, Sardaengar alias Cagliostro und Imago II alias Nostradamus konfrontiert.

Im Dezember 3433 treffen Atlan und Alaska Saedelaere in der Stadt Tapura auf dem Planeten Gevonia auf das Mädchen Kytoma und eine Säule, die keinen Schatten wirft.

Imago I alias Schmitt gelingt es im Jahre 3443 gemeinsam mit einem Kommando unter Leitung von Alaska Saedelaere, Stato I zu vernichten und nach Stato II vorzudringen. Durch den Tod der Neun Imaginären kann er die Karduuhls vernichten.

Sein Bruder Imago II alias Nostradamus übernimmt die Kontrolle über den Schwarm. Bei der Auseinandersetzung mit den Kontra-Cynos, die in der Milchstraße bleiben wollen, werden 3000 Kontra-Cynos auf Terra am Nord- und Südpol in Obelisken verwandelt. Über ihr weiteres Schicksal wurde nichts bekannt.

Obwohl der Schwarm unter Leitung von Nostradamus unter Mitnahme des Puntoron-Shin-Systems und des Red-Question-Mark-Systems, die Milchstraße verlässt, sind mit Sicherheit kleinere Gruppen von Cynos in der Milchstraße zurückgeblieben.

Der Mago Sardaengar war im Jahre 3443 nicht mit den anderen Cynos in den Schwarm zurückgekehrt, sondern hatte als Agent von ANTI-ES agiert, bis die Superintelligenz in die Namenlose Zone verbannt worden war. Ein Jahr später neutralisierte das IPC neun rebellische Cynos, die gegen den Befehl von Imago II zur Rückkehr in den Schwarm aufbegehrten.

Um 446 NGZ stieß Icho Tolot in M 87 auf den Magier von Gondhwarkan, einen Cyno, der als Terraner auftrat. Bevor er sein Wissen über die Schwarzen Sternenstraßen und das Juwel von Mimoto preisgeben konnte, verwandelte er sich als Folge des Einsatz eines Etatstoppers in einen Cyno-Obelisken.

Während der Herrschaft von Monos lebte Sardaengar u.a. in der Gestalt eines Einheimischen auf Yorname. Vermutlich wurde er so der Vorfahr des Halbcynos Trim Marath. Im Jahr 618 NGZ ist er während eines Hypersturms letztmals in die Obsidian-Kluft versetzt worden.

[Bearbeiten] Schwarm Kys Chamei

Auch der von dem Diener der Materie Ramihyn gebaute Schwarm Kys Chamei wurde von Cynos gelenkt. Ihre obersten Führer waren fünf Imaginäre. Die Cynos von Kys Chamei traten normalerweise in der Gestalt der echsenartigen Vertyren auf, dem dominierenden Volk dieses Schwarms.

[Bearbeiten] Pangalaktische Statistiker

Bei den Pangalaktischen Statistikern handelt es sich um Cynos aus Kys Chamei, die während eines Kontrollfluges durch die ca. 150.000 v. Chr. zuletzt von diesem Schwarm besuchte Galaxie auf dem Planeten Zabar-Ardaran in der Galaxie Wassermal strandeten. Durch Splitter eines sterbenden Geisteswesens verwandelten sich die neun Technos in die Pangalaktischen Statistiker. Die begleitende Mago Kamattagira wurde später zum Guten Geist von Wassermal.

[Bearbeiten] Kreis der Gräber/Arphonie

Das Paragonkreuz versteckte sich im Kugelsternhaufen Arphonie auf dem Planeten Petac im Petaccha-System im Heiligen Berg der Tabtree.

Über ein Labyrinth gelangte man in ein Gewölbe mit dem Kreis der Gräber. Die Kontaktstelle zum Paragonkreuz ist das Innere des Kreises der Gräber. Bei dem Kreis der Gräber handelt es sich um sieben Felskeile, die in der Luft schweben und nach Cyno-Art keine Schatten werfen.

[Bearbeiten] Tare-Scharm/Sternenozean von Jamondi

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PR 2308 © VPM
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 Ela sucht die Schattenlosen auf
PR 2308 © VPM

Im April 1344 NGZ trafen Reginald Bull und Gucky im Sternenozean von Jamondi auf die Obelisken von neun Cynos, als die BUENOS AIRES überraschend aus dem Linearraum in ein in den Sternkarten nicht verzeichnetes Sonnensystem fiel.

Diese Obelisken waren mit einer Höhe von 300 m - zu zwei Dritteln unterirdisch - allerdings im Vergleich zu normalen Cyno-Obelisken riesig. Diese Cynos im Obelisken-Zustand waren noch höchst aktiv. Sie waren vor einer großen Gefahr aus der Galaxie Tare-Scharm in den Sternenozean geflohen. Sie können sich aber leider nicht mehr daran erinnern, wovor sie geflohen sind und wie lange ihre Flucht zurückliegt.

Anmerkung: Vermutlich handelte es sich bei der großen Gefahr, um die Entstehung der Negasphäre vor ca. 20 Mio. Jahren in Tare-Scharm. Damit wären sie vor 20 Millionen Jahren von Tare-Scharm in den Sternenozean von Jamondi geflüchtet.

Die neun Cynos zogen sich auf den Planeten Novatho zurück, den sie durch ihre psionischen Kräfte »unsichtbar« machten. Sie blendeten ihn sozusagen aus der Wahrnehmung intelligenter Wesen aus. Der Schutzmechanismus schien sich aber auch auf technische Geräte auszuwirken. Auf Novatho entwickelte sich die Kultur der Novanten unter ihrem Einfluss. Die Eingeborenen gaben ihnen den Namen Schattenlose.

Über längere Zeit empfingen die Neun den für sie unverständlichen Fernen Ruf einer unbekannten Geistesmacht. Mithilfe Guckys gelang es ihnen, die Botschaft komplett zu empfangen. Es handelte sich um eine Warnung der Pangalaktischen Statistiker, die die neun Cynos von Novatho als Verwandte betrachteten. Die Pangalaktischen Statistiker riefen sie unverzüglich zu sich.

Anmerkung: Der genaue Inhalt der Botschaft bleibt dem Leser leider verborgen. Aber es scheint sich um eine Warnung vor der in Hangay entstehenden Negasphäre zu handeln.

Unter Mithilfe Guckys gelang es den Obelisken, das System zu verlassen. Das Bewusstsein des Emotionauten Arthur Eizmet diente ihnen als Navigator. Ihr Ziel ist wahrscheinlich die Galaxie Wassermal, der Sitz der Pangalaktischen Statistiker. (PR 2308)

[Bearbeiten] ARCHETIM

Anfang 1345 NGZ entdeckten Alaska Saedelaere und Kantiran im Clateaux der Zeiten auf Oaghonyr zwei Algorrian-Inkarnationen, die nach dem Zerfall je einen schattenlosen Obelisken hinterließen. Dies deutet darauf hin, dass die Cynos vor ca. 20 Millionen Jahren in irgend einer Beziehung zur Superintelligenz ARCHETIM gestanden haben müssen. Sehr wahrscheinlich waren sie an der Retroversion einer Negasphäre beteiligt, denn dieses Ereignis scheint Eingang in die Urerinnerungen der Cynos gefunden zu haben. So wurde sich die im 14. Jahrhundert NGZ auf Terra lebende Cyno Cosmuel Kain erst in dem Augenblick ihrer wahren Identität bewusst, als sie im Trivid die Begriffe ARCHETIM und Negasphäre hörte.

[Bearbeiten] LICHT VON AHN

Das Schlachtschiff YRKADA der Superintelligenz LICHT VON AHN hatte eine aus Cynos bestehende Besatzung. Nach der Niederlage der Superintelligenz im Kampf gegen den Herrn der Elemente, die sich ca. 2400 ereignet haben muss, war dieses Schiff ins Rosella Rosado - System geflohen und dort auf Ospera abgestürzt. Aus unbekannten Gründen entwickelten sich die Cynos danach zur Heißen Legion und verloren ihre Erinnerungen. (PR 2347)

[Bearbeiten] Stammbaum

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Cypron
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Vibra-Psi
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Nega-Cypron
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
andere Völker
 
 
 
Yakonto
 
Cynos
 
Imaginäre
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Halbcynos
 
Pangalaktische Statistiker
 
Heiße Legion
 
Guter Geist von Wassermal
 
Josminen
 
andere


[Bearbeiten] Bekannte Cynos

[Bearbeiten] Quellen

Persönliche Werkzeuge