Datenspeicher
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Im Perryversum werden die unterschiedlichsten Datenspeicher verwendet, wobei es sich nur zum Teil um Technologien handelt, die es auch in der realen Welt gibt.
Die in der Serie erwähnten Datenträger spiegeln jedoch oftmals den Stand der realen Technik zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Romane wieder - oder wenigstens das, was die Autoren sich seinerzeit unter einer "futuristischen" Technologie vorgestellt haben. So wurden in der Anfangszeit der Serie sogar nach der Entdeckung und Nutzung der arkonidischen Technologie noch Lochkarten und Speicherdraht verwendet.
Modernere Speichermedien:
- Speicherchip: Die Speicherchips des Perryversums können mit den real existierenden Flash-Speichern verglichen werden. Über die genauen Speicherkapazitäten dieser Datenträger ist nichts bekannt. Es gibt sie in den unterschiedlichsten Ausführungen, meist handelt es sich um kleine Geräte für die Hosentasche, die man wie einen USB-Stick mit sich herumtragen kann. Sie scheinen mit allen Positroniken kompatibel zu sein.
- Speicherkristall bzw. Datenkristall: Die genaue Funktionsweise von Speicherkristallen ist nicht bekannt, d.h. möglicherweise dient die Kristallstruktur selbst als Datenträger. Es ist jedoch möglich (auch in der Realität), holografische Muster in Kristallen zu erzeugen, die zur Datenspeicherung genutzt werden können. Durch Drehung der Kristalle können weitere Daten an einem anderen Ort des Kristalls gespeichert werden. Speicherkristalle können in ein Trägermedium (z.B. ein Plättchen oder einen Würfel) eingebettet sein, es sind jedoch auch reine Kristalle bekannt (z.B. die Amimotuos).
- Holowürfel: Holowürfel (oder Holo-Kuben) dienen im Perryversum meist als Bildträger. Es muss also auch möglich sein, (Bild-)Daten in ihnen abzulegen. Der Holowürfel zeigt dreidimensionale Bilder (Hologramme) und kann somit als 3D-Bilderrahmen bezeichnet werden.

