Deflektorschirm

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Laminare Strömung
Laminare Strömung
Brechung-Reflektion-Brechung
Brechung-Reflektion-Brechung

Der Deflektorschirm bzw. das Deflektorfeld wird durch einen Deflektorgenerator erzeugt. Mit diesem Schirm ist es möglich, Objekte unsichtbar zu machen.

Durch das von dem Generator erzeugte Feld werden die Lichtstrahlen in ähnlicher Weise um das Objekt herum geleitet, wie es von einer laminaren Wasser- oder Luftströmung umflossen werden würde (diese Erklärung stammt von Kurt Mahr). Das Objekt wird somit unsichtbar. Da das Deflektorfeld selbst energetische Impulse ausstrahlt, kann es von modernen Ortungsgeräten leicht angemessen werden.

Eine andere Funktionsweise des Deflektorfeldes könnte auf der Basis von Brechung-Reflektion-Brechung beruhen. Ein Kraftfeld mit exotischem Brechungs- und Reflektionsverhalten könnte das aus allen Richtungen kommende Licht geordnet umleiten (zweites Bild). Das hohlkugelförmige Kraftfeld hat aus allen Raumrichtungen die selben optischen Eigenschaften, und die Lichtstrahlen können einander ungehindert überkreuzen, weil die Photonen zu den Bosonen gehören. Schon heute kann man mit Hilfe von stehenden Ultraschallwellen Beugungsgitter aus Luft erzeugen.

Der Deflektorschirm, kurz Deflektor, gehörte schon lange vor 1971 zur Standardausrüstung der arkonidischen Kampfanzüge.

Um den effektiven Einsatz des Deflektors zu ermöglichen, sind spezielle, auf die Frequenz des Feldes eingestellte Antiflex-Brillen notwendig. Diese erlauben dem Träger, durch ein Deflektorfeld hindurch das Objekt zu sehen.

Ein Problem, das bei Verwendung der oben geschilderten Technik auftritt, ist, dass der in das Deflektorfeld Gehüllte selbst nichts mehr sehen kann, da ja alle Lichtstrahlen um ihn herum geleitet werden. Ein praxistauglicher Deflektor muss also dem Benutzer durch geeignete Maßnahmen diese Lichtstrahlen zur Verfügung stellen.

[Bearbeiten] Links

  • Unsichtbarkeit aus einer Richtung mit Spiegeln: [1]
  • Unsichtbarkeit aus einer Richtung mit Zylinderlinsen: [2]
  • Gedanken zum Prinzip des Deflektors von Holger Logemann: [3]

[Bearbeiten] Quellen

PR 1908, PR 1950

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