Diakat
Aus Perrypedia
| Astrophysikalische Daten: Diakat | |
|---|---|
| Galaxie: | Milchstraße |
| Entfernung zum Solsystem: | 2395 Lichtjahre |
| bekannte Völker: | Terraner |
Diakat ist eine unbedeutende Mitgliedswelt der Liga Freier Terraner. Sie ist der vierte von zwölf Planeten einer weißen F3-Sonne in der galaktischen Westside.
[Bearbeiten] Übersicht
Die Umweltbedingungen des Planeten sind rau. Heftige Strahlungsstürme gehören zum Alltag, zudem sind die Lichtverhältnisse von Region zu Region verschieden. Das hatte zur Folge, dass es bei den ersten Siedlern viele Erblindungen und oft auch Todesfälle gab.
[Bearbeiten] Flora
Auf dem Planeten gedeiht die Palisa-Frucht.
[Bearbeiten] Diakaten
Mittels Genmanipulation passten sich die Terraner an die wechselnden Lichtverhältnisse des Planeten an. So ist das komplette optische Sehvermögen auf ein Auge konzentriert, das zur Erhaltung des räumlichen Sehens über zwei Pupillen verfügt. Die Diakaten - eine andere Schreibweise lautet Diakater - werden deshalb oft als Zyklopen bezeichnet. In der frei gewordenen Augenhöhle sitzen Sinnesorgane für die Wahrnehmung von infraroter und ultravioletter Strahlung. Die Bewohner fallen außerdem durch eine bleiche Hautfarbe sowie durch ihre hagere und schmächtige Gestalt auf.
Ein bedeutender Diakater ist der Wissenschaftler Dr. Laurence Savoire, Direktor des Geheimprojekts ESCHER.
[Bearbeiten] Geschichte
Um das Jahr 2809 wurde Diakat von Schiffsbrüchigen besiedelt, etwa 100 Jahre später wurde der Planet wiederentdeckt.
Im Lauf der Zeit nahmen die Siedler genetische Anpassungen an die Umwelt vor, die dazu führten, dass die Diakaten lediglich ein Auge haben. Die Lebenserwartung der Diakaten beträgt durch die genetische Anpassung nur etwa 80 Jahre.
Im Jahr 1340 NGZ wird Dr. Laurence Savoire als erster Absolvent seit Bestehen der Universität von Diakat nach Terra berufen, er arbeitet zunächst für kurze Zeit an der Waringer-Akademie und wird kurz darauf zum Projekt ESCHER berufen.
Um das Jahr 1345 NGZ hat Diakat etwa 40 Millionen Einwohner.

