Dolmetscher

Aus Perrypedia

Wechseln zu: Navigation, Suche

Begriffsklärung Dieser Artikel beschäftigt sich mit einem Volk aus dem Perryversum. Für die Übersetzer von Perry Rhodan - Romanen siehe Artikel Übersetzer.


Die so genannten Dolmetscher sind ein Volk, das in der Stadt Bigtown auf Quarta den Roten Dreiern und den Stationswächtern als Übersetzer dient. Der eigentliche Name ihres Volkes ist unbekannt. Sie nehmen die beim Sprechen erzeugten Gehirnschwingungen anderer Wesen als Symbole wahr und übersetzen diese. Somit sind sie eine Art organischer Symboltransformer.

[Bearbeiten] Erscheinungsbild

Die Dolmetscher sind etwa 1,80 Meter groß und extrem feingliedrig. Ihre Augen sind sehr groß und feuchtglänzend. Aus unbekannten Gründen erwecken die Dolmetscher den Eindruck, stets zu frieren.

[Bearbeiten] Charakterisierung

Die bekannten Dolmetscher werden als unterwürfig und sehr zurückhaltend charakterisiert. Aufgrund der erlebten Grausamkeiten waren sie fatalistisch und von großer Melancholie erfüllt.

Zitat: [...] »Ich bin nichts«, sagte Ogil ruhig. »Ich könnte davongehen, ohne etwas zu hinterlassen - noch nicht einmal eine Erinnerung.« »Ich werde mich an Sie erinnern«, versprach Rhodan. »Es bedeutet mir nichts«, sagte Ogil. »Was ist ein Gedanke in dieser großen Leere zwischen den Milchstraßen?« (PR 203)

[Bearbeiten] Geschichte

Warum die Dolmetscher nach Quarta deportiert wurden, ist unbekannt. Unbekannt ist ferner ihr Heimatplanet und die Anzahl der in Bigtown lebenden Dolmetscher.

Im Jahre 2400 diente Blan den Roten Dreiern als Dolmetscher bei der Auftragsvergabe an Perry Rhodan und Melbar Kasom, während Ogil mit ihnen in Kontakt trat, als die Stationswächter mit den beiden verhandeln wollten.

[Bearbeiten] Bekannte Dolmetscher

[Bearbeiten] Quelle

PR 203

Persönliche Werkzeuge