Eigenschwingungsdämpfer

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Der Eigenschwingungsdämpfer (auch Eigenfrequenz-Absorber genannt) ist ein von den Swoon entwickeltes Gerät zur Maskierung eines Strukturkompensators gegen Kompensatorpeiler.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Anwendungsgebiet

Er kommt bei einem getarnten Einsatz eines Transitionstriebwerkes zum Tragen. Diese Art von Überlichttriebwerk erzeugt im Regelfall starke Verzerrungen des Raum-Zeit-Gefüges, auch Strukturverzerrungen genannt.

Diese können infolge ihrer hyperphysikalischen Ursache über große Distanzen durch Strukturtaster angepeilt werden. Zur Dämpfung/Abschirmung dieser Verzerrungen wurde der Strukturkompensator entwickelt, der wiederum durch den Kompensatorpeiler detektiert werden kann. Durch den Eigenschwingungsdämpfer werden die charakteristischen und anmessbaren Schwingungen des Strukturkompensators gedämpft. Der Eigenschwingungsdämpfer ist somit ein Glied in der Rüstungsspirale von Mitteln und Gegenmitteln in der Ortungstechnik.

[Bearbeiten] Funktionsweise

Unter normalen Umständen erzeugt der Strukturkompensator eine kontinuierliche Schwingung im Hyperraum, die mit dem Peiler auf große Entfernung geortet werden kann. Der Dämpfer kann diese Schwingungen unterdrücken, indem er selbst Schwingungen erzeugt, die wiederum mit denen des Dämpfers interferieren und sich dadurch beide gegenseitig auflösen, und so nicht mehr vom Kompensatorpeiler angemessen werden können.

[Bearbeiten] Geschichte

Zwischen 2020 bis 2030 entwickelten die Springer den Kompensatorpeiler, der die Eigenschwingungen des Strukturkompensators anmessen konnte.

Da der Robotregent damit den Standort der Erde ausfindig machen wollte, entwickelten die Terraner mithilfe der Swoon in den Jahren 2042 und 2043 den Eigenschwingungsdämpfer.

[Bearbeiten] Quellen

PR 73

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