Eripäer
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Die Eripäer sind die intelligenten Nachkommen der Eshtoner. Sie bewohnen die drei Planeten der Lichtung.
[Bearbeiten] Erscheinungsbild
Es handelt sich um durchschnittlich 150 cm große humanoide Wesen. Die Frauen sind haarlos und haben große Augen. Ihr Körper scheint fast transparent zu sein. Die männlichen Vertreter dieses Volkes sind etwas größer und nicht so feingliedrig. Auch ihre Haut ist haarlos, schimmert in einem schwachen bläulichen Farbton. Unter der beinahe durchsichtigen Haut sind Blutbahnen und Muskeln deutlich zu erkennen.
Die beiden Augen der Eripäer sind groß und von heller Färbung. Sie sprechen mit dunkler, kräftiger Stimme. Sie besitzen die Fähigkeit, sich auch ohne Translator mit völlig fremden Wesen unterhalten zu können.
Die Kleidungsstücke der Eripäer sind aus leichten, glänzenden und bunten Stoffen hergestellt.
Eripäern ist es nicht möglich, in Dunkelheit zu leben. Wenn sie stetiger Dämmerung ausgesetzt sind, erleiden sie Schwächeanfälle. Bei länger andauernder Dunkelheit wird es für sie sogar lebensgefährlich.
[Bearbeiten] Geschichte
Als die Vorfahren der Eripäer, die Eshtoner, den Bau des Schwarms Korsallophur vollendet hatten und diesen in den Hyperraum versetzen wollten, kam es zur Katastrophe. Kurze Zeit vorher verließ die PERLAENER mit zahlreichen Eshtonern an Bord, die Heimatwelt Buirkaeten. Sie entrannen damit der Vernichtung. Als sie die Lichtung entdeckten, kolonisierten sie die drei Planeten der Sonne Sirkh-Prelljaddum. Im Laufe der Zeit verloren die Eripäer das Stirnauge ihrer Vorfahren und auch die Fähigkeit des mehrdimensionalen Denkens.
Trotzdem kommt es vereinzelt vor, dass auch noch im Jahre 2649 Eripäer mit einem dritten Auge auf der Stirn geboren werden. Da die Eripäer die Eshtoner, die ja über drei Augen verfügten, für die vor undenklichen Zeiten geschehene Katastrophe, die zur Entstehung des Korsallophur-Staus geführt hat, verantwortlich machen, werden die Dreiäugigen gnadenlos verfolgt und getötet. Dass damals alle Eshtoner drei Augen besaßen, wissen die Eripäer nicht mehr.
[Bearbeiten] Quellen
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