Ferronen

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Das Volk der Ferronen stammt von lemurischen Kolonisten ab. Diese hatten sich auf dem achten Planeten – Ferrol – des Tanos-Systems (Wega-System), 27 Lichtjahre von Sol entfernt, angesiedelt.

Inhaltsverzeichnis

Abschnitt bearbeiten: Aussehen und Physiologie Aussehen und Physiologie

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Heft: PR 2282
© VPM

Am Ende des lemurisch-halutischen Krieges kam es aufgrund der extremen radioaktiven Verseuchung Ferrols durch die Angriffe der Haluter zu vielen Mutationen.

Die Ferronen besitzen blaue Haut und kupferfarbene Haare. Ihre Stirn ist vorgewölbt und beschattet die kleinen und tiefliegenden Augen. Die Kolonisten haben sich an die Schwerkraft Ferrols von 1,4 g und die im Vergleich zu Terra höheren Temperaturen angepasst und sind untersetzt, muskulös und durchschnittlich 1,60 m groß.

Im Unterschied zu anderen Lemuriden sind die Ferronen nicht in der Lage zu schwitzen. Sie regulieren ihre Körpertemperatur über eine erhöhte Speichelbildung. (PR-Action 26)

Aufgrund der erfolgten Mutation sind die Ferronen nicht in der Lage, fünfdimensionale Vorgänge - also Hyperphysik - zu verstehen. (Autorenbibliothek Band 3)

Anmerkung: Die Anpassungen an die hohe Schwerkraft Ferrols und die intensive Strahlung Wegas könnten auf eine gezielte frühe Umweltanpassung der lemurischen Kolonisten, ähnlich wie bei umweltangepassten terranischen Kolonisten, zurückgehen, oder könnten sich erst später langsam durch normale Evolutionsprozesse basierend auf Mutation und Selektion herausgebildet haben. Ob die radioaktive Verseuchung eine Rolle spielte, ist derzeit noch unbekannt, aber aufgrund der Stärke der Verseuchung wahrscheinlich.

Abschnitt bearbeiten: Regierung Regierung

Der Regierungschef der Ferronen trägt den Titel Thort. Er residiert im Roten Palast in der Hauptstadt Thorta und wird auf Lebenszeit gewählt. Sein Amt wird nicht innerhalb der Familie vererbt - beim Tod eines Thorts wird ein neuer gewählt.

Der Thort ist in neuerer Zeit kein absoluter Herrscher, ihm zur Seite steht ein Ministerrat, den er bei wichtigen Entscheidungen konsultieren muss. Diese Tagungen finden im Saal der Beschlüsse im Roten Palast statt. Dies stellt eine langsame Änderung der Regierungsform gegenüber der Zeit bis zum 35. Jahrhundert dar, in der der Thort noch absolutistisch regierte.

Abschnitt bearbeiten: Gesellschaft Gesellschaft

Die Ferronen leben in einer mittelalterlichen Gesellschaftsstruktur und bewohnen auch mittelalterliche Bauten. Im Gegensatz dazu stehen die technologischen Erkenntnisse, wie die Raumfahrt und die Mikrotechnologie. Auch im 35. Jahrhundert züchten die Ferronen noch Schlammbüffel, deren wilde Vorfahren die Zebus waren.

Die von ihnen im 20. Jahrhundert gefangenen Topsider sperrten sie in das Gefängnis auf dem kleineren der beiden Monde Ferrols. Die Offiziere und andere höher gestellten Gefangenen erhielten Einzelzellen. Die übrigen wurden unter topsider- und menschenunwürdigen Verhältnissen zusammengepfercht.

Abschnitt bearbeiten: Bekannte Bevölkerungsgruppen Bekannte Bevölkerungsgruppen

Anmerkung: Die aus PR-Action 31 stammenden Informationen zu den Bevölkerungsgruppen stammten aus dem Jahre 2169 von einem Animateur des Klassischen Wega-Theaters. Als Werbeaussagen, mit denen Besucher für das Theater angelockt werden sollen, sind sie wahrscheinlich von Natur aus eher einseitig, geben aber wohl auch wieder, für welche Aspekte ihrer Kultur die einzelnen Bevölkerungsgruppen über Ferrol hinaus bekannt sind.

Abschnitt bearbeiten: Lorar Lorar

Die von den Lorar geschaffene Lyrik gilt als touristische Attraktion. (PR-Action 31)

Abschnitt bearbeiten: Rasbol Rasbol

Die Rasbol sind insbesondere für ihre Heldenlieder bekannt. (PR-Action 31)

Abschnitt bearbeiten: Sichas Sichas

Die Sichas bewohnen hauptsächlich die Gebirgsregion um ihre Provinzhauptstadt Sic-Horum.

Ihre Tänze gelten als Tourismus-Attraktion. (PR-Action 31)

Abschnitt bearbeiten: Timkani Timkani

Die Timkani sind über Ferrol hinaus für ihre Lieder bekannt. (PR-Action 31)

Abschnitt bearbeiten: Tsirr Tsirr

Die Tsirr gelten bist mindestens in das 22. Jahrhundert hinein als Ausgestoßene, ohne festen Platz im System der Ferronen. (PR-Action 31)

Für Ferrol besuchende Touristen, gilt das Hochzeitsritual der Tsirr als sehenswerte Attraktion. (PR-Action 31)

Abschnitt bearbeiten: Warani-Waldbewohner Warani-Waldbewohner

Die Warani-Waldbewohner haben uralte Jagdriten überliefert, die im Jahre 2169 als Tourismus-Attraktion gelten. (PR-Action 31)

Abschnitt bearbeiten: Weitere Bevölkerungsgruppen Weitere Bevölkerungsgruppen

Weitere ferronische Bevölkerungsgruppen sind die Hetar, die Kurrtat, die Meeir, die Nahina und die Takmir. (PR-Action 31)

Abschnitt bearbeiten: Wirtschaft Wirtschaft

In der Literatur wenig beleuchtet wurden die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Ferrol und Terra. Nichtsdestotrotz waren diese der Anlass für die Streitigkeiten mit den Springern, die ihr Handelsmonopol gefährdet sahen. Insbesondere im ersten Jahrhundert des Kontakts dürften diese Beziehungen für beide Seiten sehr fruchtbar gewesen sein.

Terra hat zu diesem Zeitpunkt zwar die Hyper-Technologie der Arkoniden adaptiert, dies betrifft jedoch überwiegend Raumfahrt- und Militärtechnologie, und weniger gewöhnliche Gebrauchstechnologie. Die ferronische Technik war der arkonidischen Technik auf dem Gebiet der Mikrominiaturisierung deutlich überlegen. Die Ferronen bezogen über Terra Hypertechnik. Umgekehrt lieferte Ferrol wahrscheinlich Technologie und Konzepte für die Modernisierung Terras abseits der Hypertechnik.

Die Ferronen verfügten allerdings in ihrem System über mehrere Transmitter, die ebenfalls auf fünfdimensionaler Technik basierten. Der Ursprung der Transmitter war den Ferronen unbekannt. Sie konnten die Transmitter zwar, trotz vorhandener Baupläne, nicht reproduzieren, jedoch sicher benutzen. Aus Dankbarkeit für die terranische Hilfe während der topsidischen Invasion überließen sie den Terranern die Aufzeichnungen.

Abschnitt bearbeiten: Export Export

Ein beliebter Exportartikel der Ferronen waren der Ferrolwein und ferronische Zigaretten.

Abschnitt bearbeiten: Stammbaum Stammbaum

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Cappins
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Motana
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Anakonen
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
diverse >
 
Ganjasen
 
Takerer
 
 
 
 
 
Frühmenschen
 
Shuwashen
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Lemurer
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Tefroder
 
Korphyren
 
Akonen
 
Raphanen
 
Ferronen
 
Vincraner
 
Terraner
 
diverse
 
Lun-Clan
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Lermunen u.a.
 
Arkoniden
 
Báalols
 
Plophoser
 
Ertruser
 
Siganesen
 
diverse >
 
Gleamors
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Linguiden
 
Mehandor
 
Zaliter
 
Dryhanen
 
Ekhoniden
 
diverse >
 
Algustraner
 
 
 
 
 
Moduls
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Aras
 
Überschwere
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Praem
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Bluul
 


Abschnitt bearbeiten: Geschichte Geschichte

Abschnitt bearbeiten: Lemurische Kolonie Lemurische Kolonie

Die Lemurer besiedelten ungefähr im Jahre 51.000 v. Chr. Tanos VIII, später Ferrol, den achten Planeten des damals Tanos-System genannten Wega-Systems.

Als der Krieg gegen die Haluter tobte, wurde Tanos VIII durch massive Bombardierungen radioaktiv verstrahlt. Die CREST III fand den verstrahlten Planeten im Jahre 49.988 v. Chr. vor, konnte die Situation der Kolonisten jedoch aufgrund der Bedrohung auf Pigell durch den Zeitagenten Neskin nicht erkunden. Auch nach dem Zeitsprung der CREST III über 500 Jahre hinweg, war Ferrol noch atomar verseucht.

Vermutlich aufgrund der Strahlung mutierten die Nachfahren der überlebenden Kolonisten zu den Ferronen in ihrer heutigen Form. Aufgrund des Zusammenbruchs ihrer Zivilisation und der Verwüstung ihres Planeten degenerierten die Kolonisten und vergaßen den Großteil der lemurischen Technologie, sowie die Erinnerung über ihre Herkunft. (PR 270 - PR 272)

Abschnitt bearbeiten: Mittelalter Mittelalter

ES transportierte Ambur aus dem Jahre 1945 zurück, brachte ihn in eine Umlaufbahn um Wega und installiert das Galaktische Rätsel.

Bei dieser Gelegenheit fand auch der erste Kontakt zwischen den mittelalterlich lebenden Ferronen und den Unsterblichen statt. Sie landeten mit einem riesigen Kugelraumschiff. Es sind keine weiteren Überlieferungen bekannt.

Später erfolgte ein zweiter Kontakt, diesmal allerdings durch eine unfreiwillige Notlandung eines riesigen Zylinders. (PR 12, PR 1000)

Um 8010 v. Chr. besuchte eine arkonidische Expedition von drei Schiffen unter dem Kommando Kerlons das Wega-System. Damals hatte das System noch 43 Planeten. Die Ferronen verfügten bei Kerlons Besuch bereits über Materietransmitter, ein Geschenk der auf Ferrol gestrandeten Wesen, die länger als die Sonne leben. Sie erhielten die Transmitter für technische Hilfeleistungen in Form von Ersatzteilen, die diese Wesen brauchten, um einen Transmitter zu konstruieren, der sie zu ihrer Heimat, dem zehnten Planeten - Ambur - , zurückbrachte. Die Ferronen konnten die Materietransmitter aber erst Jahrtausende später sinnvoll verwenden, als die Industrialisierung kam.

Abschnitt bearbeiten: Raumfahrtzeitalter Raumfahrtzeitalter

Erste erfolgreiche Raumfahrtversuche der Ferronen fanden um 6300 v. Chr. statt, um 6000 v. Chr. besiedelten sie die benachbarten Planeten Reyan und Rofus. (Quelle?)

Im Wega-System gab es zwar zahlreiche weitere, für eine Besiedlung durchaus geeignete Welten, doch die Ferronen fanden auf den beiden bereits besiedelten Planeten genügend Platz, so dass sie auf die Kolonisierung des restlichen Systems verzichteten. (PR 14)

Ungefähr im Jahre 5900 v. Chr. nahm der tefrodische Rebell Kalago Kontakt mit den Ferronen auf. (PR 1564)

Etwa im Jahre 5000 v. Chr. endete die kriegerischen Epoche der Ferronen. (Quelle?)

Die Wüste Bekesh war in den Jahren 4500 bis 4000 v. Chr. eine bekannte und beliebte Müllhalde. (PR-TB 346)

Die ferronische Raumfahrt konnte sich über die folgenden 7000 Jahre nicht weiterentwickeln, da den Ferronen das fundamentale Verständnis für hypertechnische Vorgänge fehlt. Dafür konnten sie jedoch die bestehende Technik laufend verbessern und miniaturisieren.

Ihre eiförmigen Raumschiffen, von robusten aber leistungsschwachen Photonenstrahltriebwerken angetrieben, waren erst nach extrem langer Zeit in der Lage, einfache Lichtgeschwindigkeit zu erreichen. Erst im 20. Jahrhundert gelang es ihnen, erste leistungsstärkere Triebwerke herzustellen, die allerdings immer noch auf dem Prinzip des Photonenstrahls basierten.

Trotzdem standen sie über Jahrtausende technisch auf einem höheren Entwicklungsstand, als andere, ebenfalls in die Primivität zurückgefallene Lemurer-Nachkommen, wie etwa die Terraner.

Abschnitt bearbeiten: 20. - 24. Jahrhundert 20. - 24. Jahrhundert

Als die Topsider 1975 versuchten, das Wega-System zu erobern, wurden die Terraner auf die Strukturerschütterungen im nahe gelegenen Wega-System aufmerksam.

Die GOOD HOPE wird bei einem Aufklärungsflug in den Konflikt verwickelt, und Perry Rhodan ergriff Partei für die angegriffenen und waffentechnisch unterlegenen Ferronen. Es gelang ihm, die topsidischen Angreifer zurückzuschlagen und (nach einigen Schwierigkeiten) von ihnen ein arkonidisches Schlachtschiff, die spätere STARDUST II, zu erbeuten.

Das Wega-System erwies sich als Hauptort des Galaktischen Rätsels, das zur Welt des Ewigen Lebens führte. ES hatte zu diesem Zweck Ambur 10.000 Jahre in die Vergangenheit und in die Lücke zwischen dem neunten und zehnten Planeten des Wega-Systems versetzt. Dieses System war auch das ursprüngliche Ziel der AETRON im Jahre 1971.

Bei dem ersten Zusammentreffen zwischen Terranern und Ferronen betrieben die Ferronen schon seit Jahrtausenden interplanetare Raumfahrt. (PR 10 - PR 15)

Ferrol wurde 2115 Gründungsmitglied im Vereinten Imperium. Nach dem Zerfall des Vereinten Imperiums 2329 integrierten sie sich im restaurierten Solaren Imperium. (Quelle?)

Abschnitt bearbeiten: 29. Jahrhundert 29. Jahrhundert

Im Oktober 2841 gab es auf Ferrol Unruhen; Atlan schickte daraufhin alle verfügbaren USO-Agenten auf den Planeten, so dass es in den darauffolgenden Tagen gelang, die Unruhen zu beseitigen. Details hierzu wurden nicht bekannt, es scheint sich aber um Wirtschaftsverbrechen gehandelt zu haben.

Abschnitt bearbeiten: 36. Jahrhundert 36. Jahrhundert

Im Jahre 3587 belagerte die aus 12.000 Raumschiffen bestehende ZEL-Flotte der Orbiter Ferrol. Während LFT und GAVÖK bemüht waren, den Orbitern keinen Grund für einen Krieg zu liefern, versuchte Admiral Sikimpf, der Oberbefehlshaber der ferronischen Raumstreitkräfte, durch eine militärische Aktion die Besetzung des Wega-Systems zu beenden und zugleich Thort Argulo zu stürzen. Im letzten Augenblick konnte der Vario-500 Sikimpf ihn aufhalten. (PR 953)

Abschnitt bearbeiten: 12. Jahrhundert NGZ 12. Jahrhundert NGZ

Thort Tallaron wurde 1173 NGZ von den linguidischen Friedensstiftern von der neuen galaktischen Ordnung überzeugt. (PR 1567)

Abschnitt bearbeiten: 14. Jahrhundert NGZ 14. Jahrhundert NGZ

1306 NGZ stellte SEELENQUELL Perry Rhodan eine Falle nach dem Muster des Galaktischen Rätsels. (PR 2091)

Die Glosneken waren 1332 NGZ ein Kolonialvolk der Ferronen. (PR 2223)

Im Jahre 1333 NGZ gewährte Kelesh, der Thort der Ferronen, Perry Rhodan und der solaren Heimatflotte Unterschlupf im Wega-System, nachdem Gon-O das Solsystem erobert hatte. (PR 2282)

Das Wega-System hatte 1344 NGZ in der LFT den Status einer autonomen Fremdvölker-Enklave und gilt als mit der LFT assoziiert. (PR 2300)

Eine Delegation der Ferronen nahm im Juni 1346 NGZ an einer Geheimkonferenz der Galaktiker in Aarus-Jima teil, in deren Verlauf das Neue Galaktikum gegründet wurde. (PR 2412)

Abschnitt bearbeiten: Raumschiffe Raumschiffe

Die klassische Bauweise ferronischer Raumschiffe ist eiförmig.

Risszeichnung im Heft PR 263 4. Auflage LKS (Ferronischer Abfangjäger der PIGELL-Klasse)

Datenblatt im Heft PR 251 4. Auflage Report (Röhrenschiff der Ferronen)

Datenblatt im Heft PR 2492 (Kreuzer der IRIDUL-Klasse)

Abschnitt bearbeiten: Bekannte Ferronen Bekannte Ferronen

Abschnitt bearbeiten: Quellen Quellen

Persönliche Werkzeuge