GALAXIS-Klasse

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Die Ultraschlachtschiffe der GALAXIS-Klasse sind terranische Kugelraumschiffe mit einem Durchmesser (ohne Ringwulst) von 2500 m.

Inhaltsverzeichnis

Die Raumschiffe der ersten Generationen haben eine maximale Unterlicht-Beschleunigung von 650 km/s² und verwenden für den Überlichtflug Lineartriebwerke. Einige spätere Modelle verfügen zusätzlich über ein Dimetranstriebwerk für intergalaktische Flüge.

Die GALAXIS-Klasse stellt aufgrund der Vielzahl ihrer mitgeführten Beiboote den Übergang zwischen einem reinen Kampfschiff und einem Trägerschiff dar. Mit der Konzeption der GALAXIS-Klasse wurde auch gleichzeitig der neue Raumschiffs-Typ der Ultraschlachtschiffe ins Leben gerufen.

Um 2405 kostet ein Schiff dieser Klasse etwa 400 Milliarden Solar.

[Bearbeiten] Geschichte

Im Konflikt mit den Meistern der Insel wurde die technische Entwicklung der Raumfahrt enorm beschleunigt. Die Schiffe der IMPERIUMS-Klasse waren den Herausforderungen nicht mehr gewachsen. Zusätzlich gab es Neuentwicklungen, so z.B. den von den Maahks übernommenen HÜ-Schirm und kompaktere Transformkanonen und Linearkonverter, die neue Beiboot-Klassen ermöglichten.

Im Januar 2404 wurde mit der CREST III das Typschiff der GALAXIS-Klasse in Dienst gestellt. Sie übertraf die vorherigen Klassen von Schiffen in nahezu allen technischen Daten - Beschleunigung, Reichweite, Offensiv- und Defensivkraft, aber auch Wartbarkeit. Der technische Sprung zeigt sich auch darin, dass die Schiffe der GALAXIS-Klasse für über 1000 Jahre die schwersten Kampfeinheiten und das Rückgrat der Solaren Flotte darstellten. Bis zur Konzeption der TRÄGER-Klasse und der Indienststellung des Prototypen MARCO POLO gehörten alle Flaggschiffe der Solaren Flotte und der USO zur GALAXIS-Klasse.

Die GALAXIS-Schiffe zeigten ihre technische Überlegenheit über die Einheiten der Tefroder und anderer Hilfsvölker der Meister der Insel. Dreißig Jahre nach dem siegreichen Ende dieses Konflikts tauchte der Riesenroboter OLD MAN mit 15.080 Schiffen der GALAXIS-Klasse an Bord auf und spielte eine wesentliche Rolle im Kampf gegen die Erste Schwingungsmacht und die Dolans.

Bald nach dem Ende dieses Kampfes werden Schiffe der GALAXIS-Klasse nicht mehr nur vom Solaren Imperium gebaut und verwendet. Auch den Kolonialreichen, wie etwa dem Imperium Dabrifa oder dem Carsualschen Bund gelingt der Bau und teilweise auch die Weiterentwicklung dieser Raumschiffklasse. Währenddessen wird im Solaren Imperium das Konzept stets weiterentwickelt und modifiziert. Beispielsweise verfügen die terranischen Raumer des 35. Jahrhunderts über Paratronschirme, die frühere Einheiten nicht besaßen.

Da die TRÄGER-Klasse aufgrund der Schwarmkrise und den nachfolgenden Konflikten mit den Laren und dem Konzil der Sieben nie in Serie gefertigt wurde, stellt die GALAXIS-Klasse auch in der Folge nahezu den Endpunkt in der Entwicklung von Großkampfschiffen dar. Die Entwicklung der UNIVERSUM-Klasse führt, wegen der Versetzung Sols in den Mahlstrom der Sterne und der Aphilie, in eine Sackgasse; die einzigen Raumer dieser Klasse sind die beiden SOL-Zellen.

Nach der Befreiung der Milchstraße von der Konzilsherrschaft kommen kleinere Einheiten in Mode. Erst mit der JUPITER-Klasse wird, nach fast 1500 Jahren, ein wahrer Nachfolgetyp entwickelt und in größeren Stückzahlen gebaut.

[Bearbeiten] Bekannte Raumer

[Bearbeiten] Risszeichnung

PR 968 (Ultraschlachtschiff der Galaxis-Klasse bzw. der Träger-Klasse, Modell UIHBCa-6P bzw. UIBCaLr-5A)

[Bearbeiten] Quelle

PR 250

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