Querionen
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Dieser Artikel befasst sich mit den auch als Oldtimer bekannten Querionen. Für die ebenfalls Oldtimer genannten Senkrechtstarter vom Typ F-913 G siehe: F-913 G.
Die Querionen gehen auf die 36 Schwarmerbauer-Völker zurück, die vor etwa 1,6 Millionen Jahren den Lokalen Schwarm bauten.
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Es ist nicht ganz klar, ob die Querionen alle 36 Völker umfassen, oder ob es sich nur um eine Teilmenge, womöglich um ein einziges der 36 Völker handelt. Nach Beendigung ihrer Aufgabe gaben die Querionen ihre Körperlichkeit auf und bildeten ein Geisteskollektiv.
Das Mädchen Kytoma war eine Querionin. Sie brachte Alaska Saedelaere zu einer Stadt der Querionen auf einer etwa 42.000 Lichtjahre von Terra entfernten Welt, die Alaska Querion taufte.
Geschichte
Vor etwa 1,6 Millionen Jahren baute ein Kollektiv von 36 Völkern den Lokalen Schwarm. Teile dieser Schwarmerbauer wurden auch später noch aktiv. Eines der Völker der Schwarmerbauer waren laut dem Errantischen Almanach die Erranten. (PR 1973)
Qevayaan
Vor 1,4 Millionen Jahren unterstützen eine Million Qevayaan aus dem Kollektiv der Schwarmerbauervölker den Ritter der Tiefe Vaikan von Vaniloon in der Galaxiengruppe Tradom, um die Angriffe der negativen Superintelligenz OCCIAN abzuwehren. Bei den Qevayaan handelte es sich vermutlich um drei verschiedene Völker.
Allerdings konnte sich Vaikan von Vaniloon auch auf Werftplattformen der Erranten und Hathorabkömmlinge stützen.
Vor 1,17 Millionen Jahren entstand aus den meisten Qevayaan und dem Ritter der Tiefe die Superintelligenz VAIA. Aus den zurückbleibenden Qevayaan entstanden die Völker der Tonkihn und der Guyaam. Von einem dritten humanoiden Volk mit langen Haaren wurden nur wenige Darstellungen gefunden.
Petronier und Barkoniden
Da die Milchstraße auf dem Weg des Schwarms lag, stellte das Suprahet, welches die Milchstraße vor 1,2 Millionen Jahren erreichte, auch für den Schwarm eine Gefahr dar. Eine Million Mitglieder aus dem vergeistigten Kollektiv der Schwarmerbauer materialisierten in humanoider Gestalt. Ein Teil siedelte sich auf dem Planeten Barkon an, die restlichen wurden als Petronier bekannt.
Die Oldtimer errichteten sieben Fallensysteme in Form von Planetenwällen. (PR Kommentar 2209)
- 7-Planetenwall im 65. Tamanium
- 9-Planetenwall im 107. Tamanium; wurde durch Zerstörung aller Planeten zum Trümmer-Wall
- 11-Planetenwall im 103. Tamanium (Yi-Roim-System) (PR-TB 411)
- 17-Planetenwall Herkules-System (PR 152, PR 164)
- 17-Planetenwall im 96. Tamanium
- 23-Planetenwall im 61. Tamanium
- 30-Planetenwall auch Ring des Schreckens und Miracle-Ring (Atlan 152, PR-TB 353, ...)
- Anmerkung: Die Angaben wurden SPARTAC 2.1 von Axel Rogat entnommen, für das Rainer Castor Daten bereitgestellt hat.
Im Jahr 1.115.674 v. Chr. gelang die Bändigung des Suprahets. Die Planeten dieses 17-Planetenwalls wurden zu den Monden von Herkules. (PR Kommentar 2036)
Ein Teil der materialisierten Querionen gab anschließend seine körperliche Existenz wieder auf. Die auf Barkon zurück Gebliebenen bildeten das Volk der Barkoniden und verloren mit der Zeit das Wissen über ihre Herkunft.
Oldtimer
Die Terraner entdeckten im Jahre 2327 das gebändigte Suprahet in Gestalt des Planeten Herkules. Die Erbauer der Anlagen auf dem Mond Impos nannten sie, aufgrund des Alters der Anlagen, Oldtimer.
Eine Gruppe der Oldtimer/Petronier wurde von ES beauftragt, die Überwachung der Hyperkokons, in die u.a. der Sternenozean von Jamondi eingekapselt worden ist, zu übernehmen und so das bisherige Wächtervolk abzulösen. Die Terraner stießen im Hayok-Sternenarchipel auf den Planeten Hayok und Korphyria auf Wachstationen für den Sternenozean von Jamondi.
Gänger des Netzes
Im Jahr 50.027 v. Chr. erhöht das in der Mächtigkeitsballung ESTARTU befindliche Kosmonukleotid DORIICLE-2, auch bekannt unter der Bezeichnung DORIFER, als Reaktion auf den Transfer der NARGA SANT aus dem Universum Tarkan die Psi-Konstante in seinem Einflussbereich. Deshalb scheiden 37 Jahre später dreizehn Querionen, die bereits früher gemeinsam die STADT bewohnten, aus dem Geisteskollektiv ihres Volkes aus und unterziehen sich einer gezielten Devolution. Tornybred, Laymonen, Wybort, Lobod, Caneasi und die anderen, insgesamt 13 Querionen, gründen die Organisation der Gänger des Netzes, um unabhängig von den Kosmokraten über DORIFER zu wachen. Durch die Heraufsetzung der Psi-Konstanten können nicht nur die Querionen, sondern auch Wesen der unteren Existenzebene das Psionische Netz begehen. Sabhal, der vierte Planet der weißen Sonne Moorga im Innern des Kugelsternhaufens Parakku („Sitz der Götter“ in der Sprache der Querionen), wird die Hauptwelt der Netzgänger. Als Operationsbasen dienen ihnen fünftausend Stationen, die an den Knotenpunkten der Präferenzstränge des Psionischen Netzes eingerichtet werden. Der vierdimensionale Abdruck DORIFERS, das DORIFER-Tor, befindet sich nur 23.000 Lichtjahre von Parakku entfernt im intergalaktischen Leerraum. Das Kosmonukleotid wird in der Folgezeit auch durch die kosmischen Wunder des in der Mächtigkeitsballung ESTARTU entstandenen Kriegerkults bedroht, durch die so genannte Kalmenzonen im Psionischen Netz entstehen.
Als Reaktion auf den Transfer der Galaxis Hangay aus dem Universum Tarkan macht das Kosmonukleotid DORIFER im Jahr 447 NGZ dicht und senkt die Psi-Konstante auf ihren ursprünglichen Wert ab. Daraufhin wird die Organisation der Gänger des Netzes nach mehr als fünfzigtausendjährigem Bestehen von dem Querionen Wybort aufgelöst. Die Querionen ziehen sich nach STADT zurück.
Stammbaum
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primitive Humanoide aus Andromeda |
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Porleyter | |||||||||||||||||||||||||
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Erranten / Kosmische Ingenieure |
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Querionen |
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Metaläufer |
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Gen-Modulatoren |
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Sonneningenieure | |||||||||||||||||||||||||||||
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Botaniker auf Bengal |
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Ikas / Ingul auf Pigell |
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Moduls |
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Großes Leben |
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Botas | |||||||||||||||||||||||||||||

