Gercksvira
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| Astrophysikalische Daten: Gercksvira | |
|---|---|
| Andere Bezeichnungen: | Nysoor-Fünfeck |
| Galaxie: | Andromeda |
| Spektraltyp des Sterns: | fünf blaue Riesensonnen |
| Zahl der Planeten: | 2 |
| Bekannte Planeten: | Tockton, Peschnath |
| Entfernung zum Solsystem: | ca. 2,2 Mio. Lichtjahre |
| bekannte Völker: | Lemurer |
Gercksvira (Kraahmak: „tiefste aller Niederungen“) oder Nysoor-Sonnenfünfeck ist ein am Rande von Andromeda gelegener Sonnentransmitter, bestehend aus fünf blauen Riesensonnen.
[Bearbeiten] Übersicht
Die fünf blauen Sterne sind in einem Fünfeck angeordnet. Der Durchmesser eines umspannenden Kreises würde 11,94 Milliarden km betragen. Die Entfernung von Gercksvira zum galaktischen Zentrums von Andromeda beträgt etwa 71.778 Lichtjahre, die nach Tefrod 72.374 Lj
Der von den Lemurern erbaute Sonnentransmitter wird von einer Wahnsinnsbarriere umgeben, die nur auf Maahks wirkt. Dieser Mechanismus basiert auf der Manipulation des Hyperspektrums der Sonnen.
Zwei der Riesensterne werden von je einem Planeten umkreist. Dies ist einerseits Tockton, eine lebensfeindliche Sumpfwelt, und zum anderen Peschnath, eine merkurähnliche Welt, auf der die Justierungsstation des Transmitters steht.
[Bearbeiten] Geschichte
Eine lemurische Flotte von 22.000 Schiffen verschwand 50.025 v. Chr. (6375 dha-Tamar) beim Transport von dem Nysoor-Sonnenfünfeck (Gercksvira) nach Kahalo. Diese Schiffe wurden 3460 im Mahlstrom der Sterne entdeckt.
Ermigoa Merota verbarg sich lange Zeit auf Peschnath. Der Tefroder Kalago traf sie um 6050 v. Chr. dort auf seiner Suche nach der Unsterblichkeit.
Als Terra und Luna 3460 bei der Versetzung vom Twin-Sol-Transmitter zum Archi-Tritrans-Sonnentransmitter verschwanden, besuchte Atlan mit der IMPERATOR VII auf der Suche nach der Erde auch das Gercksvira-Sonnenfünfeck, das aufgrund der Wahnsinnsbarriere als einziger Sonnentransmitter in Andromeda nicht von den Maahks überwacht wurde.
Auf Tockton entdeckte Atlan die 19 lemurischen Ungeborenen und das lebendige Zentralarchiv der Graunzer, das einen Hinweis auf die verschwundenen lemurischen Schiffe enthielt. Auf Peschnath traf Atlan auf Ermigoa Merota, die im Laufe der Ereignisse durch die Zerstörung ihres Zellaktivators Selbstmord beging.
Bei der versuchsweisen Abstrahlung eines lemurischen Wracks wurden vier Techno-Spezialisten mit dem Wrack in den Mahlstrom der Sterne versetzt. Dort wurden sie von Alaska Saedelaere entdeckt.
Vermutlich wurde auch Molkex über Archi-Tritrans nach Gercksvira und von dort in den Mahlstrom der Sterne abgestrahlt, wo das Molkex sich über Schlund Kontra-Schlund schließlich auf Gragh-Schanath in Ploohn-Nabyl ansammelte.

