Gin-Jon
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Das Würfelspiel Gin-Jon ist ein im 13. Jahrhundert NGZ in verschiedenen Casinos verbreitetes Glücksspiel.
[Bearbeiten] Übersicht
Gin-Jon wird von zwei Spielern gegeneinander gespielt. Ziel ist es, mit drei achtseitigen Würfeln bestimmte Bildmotive zu werfen, die die Motive des Gegners schlagen. Eine Runde wird gewonnen, indem in einem oder mehreren Würfen mindestens drei Motive des Gegners geschlagen werden. Bei mehreren Würfen verbleiben nicht genutzte Motive in Reserve. Die Wertigkeit der verschiedenen Motive ist abhängig vom Wurf des Gegners, da ein Motiv verschiedene andere ausstechen kann bzw. von verschiedenen anderen geschlagen wird. Bekannte Motive sind:
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[Bearbeiten] Geschichte
Im Jahre 1332 NGZ wird Gin-Jon, neben anderen Spielen wie Black Jack, Holo- und Russischem Roulette, an Bord der zum Untergang verurteilten Station CASINO UNIVERSO genutzt, um glückliche Kandidaten für Plätze an Bord des Beibootes TENKIM-III-C auszulosen. Die Gewinner kommen jeweils eine Runde weiter, der Verlierer büßt mit seinem Leben.
Als besonders erfolgreicher Spieler stellt sich der ornithoide Thau heraus, der beliebige Illusionen erzeugen kann und so seinen Gegenspielern einen schnellen Tod bereitet. Während einer Ablenkung fliegt sein Schwindel auf. Mit seiner Gabe versucht er sein Leben zu retten und beschwört ein Chaos aus Illusionen und Waffenfeuer herauf. Allein Stay Kalgandir durchschaut ihn und tötet den N'eichan mit einem Vibratormesser.
Neben Kalgandir überlebt nur Sgarde Norte das Gemetzel. Aufgrund der vakanten Passagierplätze können so mehr Besatzungsmitglieder die Station verlassen.

