Haluter

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Die Haluter entstammen der so genannten Bestien-Völkerfamilie und sind ein Volk von eingeschlechtlichen Wissenschaftlern und Forschern.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Erscheinungsbild

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PR 2225 © VPM

Die Haluter sind 3,5 Meter hohe und 2 Tonnen schwere Giganten, angepasst an eine Gravitation von 3,6 Gravos, mit einer Schulterbreite von 2,5 Metern. Der schwarzhäutige Körper ist gedrungen und extrem kräftig gebaut. Sie besitzen zwei säulenartige Beine und zwei Armpaare, von denen das untere an der Brust ansetzt und Laufarme genannt wird. Mit diesen Armen und den Beinen können sie sich auf alle Viere niederlassen und Geschwindigkeiten von über 120 Kilometern pro Stunde erreichen. Das obere Armpaar, das an der gleichen Stelle wie beim Menschen sitzt, wird als Handlungsarme bezeichnet. Hände und Füße haben je sechs Finger respektive Zehen.

Der 50 cm hohe und 1 m breite, drehbare, halbkugelförmige Kopf sitzt ohne erkennbaren Halsansatz auf dem Rumpf. Das Gesicht wird von einem breiten, schmallippigen Mund mit Kegelzähnen und den drei rötlich glühenden, auf bis zu 40 cm langen Augenstielen ausfahrbaren, infrarotempfindlichen Augen mit Lamellenlidern dominiert. Seitlich am Kopf sitzen zwei winzige Ohr-Löcher, die, wie die flachen Nasenöffnungen auch, durch Hautfalten verschlossen werden können.

Haluter besitzen zwei durch eine horizontale Knochenplatte getrennte Gehirne:

  • Das obere wird als Ordinärhirn bezeichnet und kümmert sich um die Körperfunktionen und Gefühle und entspricht damit in etwa einem terranischen Gehirn.
  • Das untere, das Planhirn, ist dagegen ein organischer Computer mit der Leistung einer Positronik. Es erlaubt den Halutern, schnell und präzise absolut logische Schlussfolgerungen zu ziehen und komplexe Berechnungen auszuführen.

Normalerweise arbeiten beide Gehirne synchron, aber es ist dem Haluter auch möglich, beide Gehirne zu entkoppeln. Daraus resultiert, dass Haluter praktisch nicht geistig beeinflussbar sind, da auch bei manipuliertem Ordinärhirn das Planhirn die Körperkontrolle übernehmen und kalt-logisch das Problem lösen kann.

Siehe auch: Galerie Haluter

[Bearbeiten] Metabolismus / Strukturumwandlung

Bei Gefahr können Haluter dank ihres speziellen Metabolismus ihre Körperstruktur auf molekular-atomarer Basis willentlich umwandeln (Strukturumwandlung). Ihr Körper wird damit härter als Terkonit, so dass es schon eines schweren Schiffsgeschützes bedarf, um einem Haluter in diesem Zustand gefährlich werden zu können. In dieser Verfassung, der so genannten sekundären Zellstruktur, können sie sich jedoch nur langsam bis gar nicht fortbewegen. Dank ihres Metabolismus können sie fünf Stunden ohne Schutzanzug im Vakuum überstehen.

Ihr Verdauungssystem, auch gerne als Konvertermagen bezeichnet, kann aus praktisch jeder beliebigen zugeführten Materie die für den Körper notwendigen Stoffe extrahieren und umwandeln. Auf ähnliche Weise werden Gifte neutralisiert.

Sie besitzen zwei Herzen, von denen das eine links und das andere rechts sitzt. Normalerweise schlägt »nur« ein Herz. Das andere kann bei hohen Belastungen durch Willenskraft zugeschaltet werden.

Anmerkung: Entgegen anderer Spekulationen stammt der Spruch: »Ich bin schon 2800 Jahre alt, aber ich habe die Kraft der zwei Herzen!« nicht von einem Haluter.

Haluter erreichen ein Spitzentempo von 120 Kilometer pro Stunde, welches sie 15 Stunden lang durchhalten können.

Wenn ein Haluter schwanger wird, wechselt seine Hautfarbe von schwarz zu grün. Die meisten ziehen sich dann zurück und wollen nicht gestört werden.

[Bearbeiten] Kultur

[Bearbeiten] Gesellschaftsstruktur

Aufgrund der extrem individualistischen Struktur ihres Wesens gibt es keine wie auch immer geartete Regierungsform auf Halut. Am ehesten trifft die Bezeichnung Individual-Autarkie zu. Es gibt keine Währung und die technischen Einrichtungen sind innerhalb vernünftiger Grenzen allen Halutern zugänglich.

Bei wichtigen, alle Haluter betreffenden, Entscheidungen spricht der so genannte Rat der Alten Empfehlungen aus. Dieser Rat setzt sich aus den jeweils ältesten und somit erfahrendsten Halutern zusammen. Ihr Vorschlag hat zwar keine bindende Wirkung, jedoch halten sich die übrigen Rassegenossen nahezu immer daran. Die einzige bekannte Ausnahme geschah am 29.10.2436, als Icho Tolot entgegen des Rates des damals ältesten Haluters, Waxo Khana, einem terranischen Einsatzkommando unter Vivier Bontainer auf Halut half, nach Unterlagen über den Psychogen-Regenerator zu suchen.

Die Einhaltung der Privatsphäre ist den Halutern sehr wichtig:

Parese Kerk zu Gia de Moleon (PR 1800):

»So bitte ich doch zu bedenken, daß ein Haluter über die Verletzung seiner Privatsphäre sehr ungehalten werden kann«

[Bearbeiten] Höflichkeit und Freundschaft

Es fällt auf, dass die Haluter untereinander, aber auch gegenüber anderen das Sie dem Du vorziehen. Nur im Umgang mit Terranern oder befreundeten Nichthalutern hat sich das Du inzwischen durchgesetzt. Stattdessen gilt die angehängte Silbe os oder tos (z.B. Rhodanos oder Guckytos) als Ausdruck besonderer Wertschätzung.

[Bearbeiten] Mythologie

Die Haluter sind praktisch allen bekannten Lebewesen körperlich und geistig überlegen. Dennoch haben auch sie einige mythologische Legenden entwickelt, in der Dinge vorkommen, die die Haluter noch bei weitem übertreffen. So gibt es verbrämte Erzählungen von einem Ultimaten Stoff, einer Ultimaten Energie und Ultimaten Lebewesen.

Diese Ultimaten Lebewesen sind unverwundbar, von immenser Körperkraft oder großen geistigen Fähigkeiten und können in jeder Umgebung, auch Vakuum, überleben. (PR 1073)

[Bearbeiten] Geschichte

[Bearbeiten] Lemurisch-halutischer Krieg

Laut den Forschungen Icho Tolots in den althalutischen Archiven (PR 395, Lemuria 5), sandten die Uleb, als sie 50.300 v. Chr. Zeitexperimente der Lemurer orteten, 300.000.000 Bestien aus der Großen Magellanschen Wolke in die Milchstraße, um die Zeitverbrecher zu bestrafen.

Diese ließen sich auf Halut nieder und griffen 50.080 v. Chr. Lemur an. In dem fast hundertjährigen Lemurisch-halutischen Krieg zerstörten sie das Große Tamanium und rotteten die Lemurer fast aus.

Eine davon abweichende Überlieferung (PR 372):

Etwa 500.000 der so genannten Ur-Haluter wehrten sich vor etwa 60.000 Jahren gegen die Konditionierung durch die Symboflex-Partner und flüchteten aus den Magellanschen Wolken in die Milchstraße und gründeten auf Halut eine neue, von der Ersten Schwingungsmacht (scheinbar) unerkannte Zivilisation.
10.000 Jahre später jedoch brachen die Bestiengene - gesteuert von der Ersten Schwingungsmacht - durch und die Haluter überzogen die Milchstraße mit einem fürchterlichen Krieg, der letztlich in der Vernichtung des lemurischen Imperiums endete.

Während des Krieges gelang es Lemurern der geheimen Forschungswelt Scimor die geheime Position Haluts zu ermitteln und dort Psychogen-Regeneratoren zu installieren. Dadurch wurden aus den kriegerischen Alt-Halutern die friedfertigen Haluter der Neuzeit.

[Bearbeiten] Nach der Befriedung

Sie zogen sich als friedliche Philosophen und Wissenschaftler nach Halut zurück und beschränkten ihre Zahl auf 100.000. Die Koordinaten von Halut blieben geheim.

Nur zu Drangwäschen oder Forschungszwecken verließen sie ihre Welt. Kristallprinz Atlan da Gonozal wurde um 8000 v. Chr. während der Methankriege mit einem halutischen Drangwäschekommando konfrontiert.

Anmerkung: Bereits im Jahr 1976 v. Chr. strandete der geistig gestörte Haluter Ternal Malat auf der Erde und es kam zum Kontakt mit der einheimischen Bevölkerung. (PR-TB 173)

[Bearbeiten] Icho Tolot, Andromeda und die Zeitpolizei

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PR 200 © VPM

Zum ersten Kontakt zwischen Terranern und Halutern kam es im Jahr 2400 durch den Haluter Icho Tolot. Kurze Zeit später drangen die Terraner gemeinsam mit Icho Tolot über die lemurischen Sonnentransmitter nach Andromeda vor. Durch den Zeittransmitter Vario der Meister der Insel wurde die CREST III zusammen mit Icho Tolot mehr als 50.000 Jahre in die Vergangenheit, in die Zeit des lemurisch-halutischen Krieges, versetzt.

Im Jahr 2436 unterstützten die Haluter Terra entscheidend in der Auseinandersetzung mit der Zeitpolizei. Icho Tolot und Fancan Teik halfen der CREST IV beim Angriff auf OLD MAN. Durch die Wechselwirkung zwischen dem Paratronschirm ihres Schiffes und den Paratronfeldern der Dolans auf dem Robotgiganten, wurden sie gemeinsam mit der CREST IV nach M 87 geschleudert.

Das Drangwäschekommando Pinar Alto, Hisso Rillos und Upper Kisca drang kurze Zeit später in ein Paratron-Arsenal der Zweitkonditionierten vor und zerstörten die 'Produktionsstätte' der Symboflex-Partner. Upper Cisca fand dabei den Tod. Später folgten die Überlebenden Pinar Alto, Hisso Rillos mit dem übergelaufenen Zweitkonditionierten Tro Khon und der knapp 3000 m großen BOX-13111 der Posbis der CREST IV nach M 87.

Eine halutische Flotte schlug 2437 in letzter Minute den Großangriff der Dolans auf das Solsystem vernichtend zurück.

[Bearbeiten] Laren-Herrschaft

Zwischen 3460 und 3584, während der Besatzung durch die Laren, verließen die Haluter die Milchstraße und zogen sich auf den Planeten Terzrock zurück. Dorthin wurden schon immer Neugeborene archaischen Typus, manche vier Meter große »Riesen«, deportiert.

Durch die Kannibalkristalle wurde die Aggressivität der Haluter auf Terzrock gesteigert, bis es Erger Darg zusammen mit Ronald Tekener und Jennifer Thyron gelang, mit den Brindors die Kristalle zu neutralisieren.

[Bearbeiten] Nach dem DORIFER-Schock

Als Mitglieder des Galaktikums nahmen die Haluter nach dem DORIFER-Schock am Hundertjährigen Krieg teil. Im Jahr 485 NGZ kam es zu einem Angriff der Blitzer auf Halut, den die Haluter abwehren konnten. Da sie aufgrund aufgefangener Funksendungen eine Wiederholung des Angriffs erwarteten, verließen sie Halut erneut (491 NGZ). Im Folgejahr 492 NGZ wurde Halut tatsächlich von einem Angriff der Blitzer verwüstet.

Die Haluter verbargen sich in abgelegenen Gebieten der Milchstraße. Als sie 494 NGZ feststellten, dass eine Barriere um die Galaxis errichtet wird, verließen sie die Milchstraße. Im Januar 495 NGZ sammelten sie sich beim Punkt Baranosch, einem Ort, der 113.000 Lichtjahre von der Milchstraße entfernt in Richtung Andromeda im intergalaktischen Leerraum liegt.

Bis zum Jahr 549 NGZ verteilten sich die Haluter auf mehr als einhundert von Intelligenzen niedriger Entwicklungsstufen bewohnten Planeten. Schließlich siedelten sich alle jedoch auf dem von Talspat Far in der Zwerggalaxie IC 1613 entdeckten Planeten Halutokoor (Sehnsucht nach Halut) an.

Während sich auf Halutokoor einerseits Agonie und Desinteresse ausbreiteten, kam es immer häufiger zu Drangwäscheperioden einzelner Haluter. Im Jahr 750 NGZ befanden sich mehr als vierzigtausend Haluter in der Drangwäsche. Wobei sie meist die Maffei-Galaxien wählten.

Als Dipro Phara 906 NGZ das Zentralplasma auf Dongan im Halpora-System im Halo von Andromeda entdeckte, siedelten die Haluter auf Dogans Nachbarplaneten Halpat um. Nach einigen Missverständissen arbeiten seit 999 NGZ die Haluter gemeinsam mit dem Zentralplasma daran, die superhochfrequenten Strahlung des Kontrollfunknetzes der Cantaro nachzubilden.

[Bearbeiten] Nach der Monos-Herrschaft

Nach Monos' Sturz 1147 NGZ, unter maßgeblicher Beteiligung der Haluter und den mit ihnen verbündeten Posbis, kehrten sowohl Haluter als auch Posbis von Halpat im Halpora-System im Halo von Andromeda in die Milchstraße bzw. zur Hundertsonnenwelt zurück. Halut wurde dabei durch Halutforming rekultiviert.

1240 NGZ stürmte ein TLD-Einsatzteam Icho Tolots Wohnung auf Halut, um mehr über die Camelot-Gruppe zu erfahren. Die Haluter brachen daraufhin alle Kontakte mit Terra ab. Erst 48 Jahre später ! 1288 NGZ halfen die Haluter wieder der LFT gegen die Tolkander Invasion.

Etwa 3 Jahre später erwarb das Volk der Haluter den größten arkonidischen Flottentender, die SHE'HUAN, und brach 1291 NGZ mit diesem Schiff und 800 halutischen Schiffen nach Chearth auf, um den Gharrern gegen die Guan a Var beizustehen.

Nach der Rückkehr der meisten Haluter in die Milchstraße flogen 5000 Haluter mit der SHE'HUAN, beladen mit Hilfsgütern, ins Thorrtimer-System in DaGlausch und blieben dort, um Alashan zu beschützen.

[Bearbeiten] SEELENQUELL

Während der Bedrohung durch SEELENQUELL halfen die Haluter 1304 NGZ beim Eintritt des Krisenfalls Karthago mit 50.000 Kampfschiffen unter Leitung von Mon Vanta bei der Verteidigung des Solsystems gegen den Großangriff der Arkoniden.

Die Befreiung von Ertrus von der arkonidischen Besatzung erfolgte Ende Mai 1304 NGZ durch 35.000 halutische Kampfschiffe. 209 Haluter starben bei der Befreiung von Ertrus, unter ihnen ihr Kommandeur, Mon Vanta.

[Bearbeiten] Nach dem Hyperschock

In der Folgezeit zogen sich die Haluter weitgehend von der galaktischen Bühne zurück. Diese Zurückhaltung wurde nach dem Hyperschock vom September 1331 NGZ noch verstärkt. Die Haluter nahmen deshalb auch nicht an der Aufbaukonferenz der Völker vom 4. Februar 1344 NGZ teil.

In der Nähe von Halut wurde das Kolonnen-Fort TRAICOON 0106 aufgebaut. Da die Haluter befürchteten, sie selbst sollten als Ressource in die Terminale Kolonne TRAITOR eingegliedert werden, verließen sie am 11. Oktober 1344 NGZ auf Drängen von Icho Tolot ihre Heimatwelt fluchtartig und begaben sich in den Sternhaufen Omega Centauri, wo sie am Unternehmen KombiTrans mitarbeiteten. Einige Haluterschiffe beteiligten sich an der Expedition nach Hangay. Teilnehmer waren unter anderem Icho Tolot und Domo Sokrat. Nach dem Verlust des Kharag-Sonnendodekaeders an TRAITOR brachen einige Flottenteile der Haluter nach Andromeda und Pinwheel auf.

Ein Beobachter der Haluter nahm im Juni 1346 NGZ an einer Geheimkonferenz der Galaktiker in Aarus-Jima teil, in deren Verlauf das Neue Galaktikum gegründet wird.

In Andromeda wurde ein Halutisch-terranischer Stützpunkt eingerichtet. Die Friedensfahrer nahmen im Juli 1346 NGZ mit dem dortigen Sprecher Rabun Elveyn Kontakt auf. Die Haluter beteiligten sich an Einsätzen, durch die die Kabinettisierung der Planeten Tefrod und Kepekin II verhindert werden konnte. (PR 2427)

[Bearbeiten] Bekannte Haluter

[Bearbeiten] Raumschiffe

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PR 2321 © VPM

Im Unterschied zu den späteren kleinen, meist einsitzigen Raumschiffen, entwickelten die Bestien/Alt-Haluter zur Zeit des lemurisch-halutischen Krieges auch schwerstbewaffnete und zur damaligen Zeit fast unbesiegbare Superschlachtschiffe mit einem Durchmesser von 1700 Metern.

Diese mit Intervallkanonen und Paratronschirmen ausgerüsteten Giganten übertrafen damit selbst die größten lemurischen Schlachtschiffe mit einem Durchmesser von 1600 Metern. (Lemuria 5)

Die klassischen Raumschiffe der Haluter sind kugelförmig, wobei der untere Pol abgeflacht ist.

Sie haben in der Regel einen Durchmesser von etwa 100 Metern. Die Farbe ist tiefschwarz. Haluterschiffe sind hochautomatisiert, so dass ein Haluter als Pilot ausreicht. Die Schiffe haben seit jeher einen hohen technologischen Standard und sind schwer bewaffnet.

Technische Daten (um 2437)
Aufbau: Kugelraumer mit 100 Meter Durchmesser
Besatzung: 1 Haluter
Antrieb: Lineartriebwerk, Dimetranstriebwerk, 12 Impulstriebwerke.
Offensivbewaffnung: 6 Intervallkanonen, 6 Thermokanonen, Abwehrraketen.
Defensivbewaffnung: Paratronschirm
Risszeichnung: im Heft 511 (Raumschiff der Haluter)


Nach dem Hyperschock werden die 100-Meter-Schiffe als Kernzellen für Modulraumer umgebaut.

Es werden unterschiedliche Blockschalen angeflanscht, die das Schiffsvolumen um ca. 22 Millionen Kubikmeter und den Durchmesser auf 350 Meter vergrößern. Die schalenförmigen Außensegmente enthalten zusätzliche Aggregatblöcke und können sehr schnell ausgetauscht werden.

Technische Daten (1344 NGZ)
Aufbau: Schwarzer Kugelraumer 350 Meter Durchmesser mit 100 Meter Kernzelle.
Besatzung: 1 Haluter
Antrieb: Überlichttriebwerke: 10 Linearkonverter Etappenreichweite 500 Licht­jahre je Konverters 25.000 Lichtjahre Reichweite
Unterlichttriebwerke: 24 Protonenstrahltriebwerke und 24 Gravotron-Feldtriebwerke (Beschleunigung: 100 km/s2).
Offensivbewaffnung: 20 Transformkanonen mit Kaliber bis 100 Megatonnen, 2 Paratronwerfer, 10 Impulsstrahler, 20 MVH-Überlicht-Geschütze, 10 MVH-Sublicht-Geschütze, Raumtorpedos/-Marschflugkörper, Raum-Boden-Flugkörper, Störsonden, Raumminen etc.
Defensivbewaffnung: Prallschirme, HÜ-Schirm, Paratronschirm.
Energieversorgung: 2 Nug-Schwarzschild-Reaktoren mit je drei Reaktoren plus fünf Reserve-Reaktoren, 24 NUGAS-Schwarzschild-Reaktoren der 24 Protonenstrahl-Impulstriebwerke, 50 Haupt-Fusionsreaktoren sowie Hunderte kleiner Autark-Fusi­onsreaktoren.
Risszeichnung: im Heft 2367 (Raumschiff der Haluter)

[Bearbeiten] Bekannte Raumschiffe

[Bearbeiten] Quellen

PR 200, PR 372, PR 395, PR 432, PR 1218, PR 1960, PR 2321, PR 2364, PR 2392, PR 2399, PR 2412, PR 2427, Lemuria-Zyklus

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