Hyperspektrum

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Flächendiagramm
Flächendiagramm

Grob vereinfacht, kann man das Hyperspektrum als Definition der Schwingungen fünfdimensionaler Energie (Hyperenergie) bezeichnen. Im Hyperspektrum werden die im Normalraum beobachtbaren Grundkräfte über die Einheit Kalup bzw. hef (= hyper equivalent frequency) bestimmten Feldern und Kräften im Hyperraum zugeordnet. Da 0,01386 Hef einem Kalup entsprechen, sind Kalupwerte folglich um den Faktor 72,14228 höher angesiedelt.

Oberhalb von einem Kalup treten nur ganzzahlige Werte auf der Kalup-Skala in Erscheinung, während im Bereich von 0 bis 1 Kalup beliebige Werte angenommen werden können. Dabei kommt es bei der asymptotischen Annäherung von unten an den Grenzwert von 1 Kalup zu immer stärkeren Phänomenen der Semi-Manifestation, während es oberhalb von 1 Kalup zu Halbraumeffekten kommt.

Hyperstrahlung im Standarduniversum breitet sich kugelförmig aus. Die Intensität nimmt daher mit dem Quadrat der Entfernung ab. (PR Kommentar 2313)

Der Wellenwiderstand des Hypervakuums ist eine Funktion der Frequenz. Hochfrequente Signale können sich daher weitaus verlustfreier ausbreiten als Impulse einer geringeren Frequenz. (PR 1464)

Die Erhöhung der Hyperimpedanz seit 1331 NGZ wirkt sich daher im höherfrequenten Bereich schwächer aus.

Aktuelle Grundlage der Theorie bildet das Flächendiagramm nach Geoffry Abel Waringer. Waringers Überlegungen liefen darauf hinaus, nicht länger von einem eindimensional dargestellten Spektrum auszugehen, sondern eine zweidimensionale Darstellungsweise zu wählen - und zwar unter Einbezug der Strangeness als Verknüpfungsfaktor. (PR-Computer 1258)

Diese Theorie der Zweidimensionalität wird im 13. Jahrhundert NGZ vom terranischen Hyperphysiker Attaca Meganon aufgegriffen, bewiesen und Meganon-Faktor genannt. Er verbindet die Einheiten Kalup und Hef.

Durch eine zweidimensionale Betrachtung ergaben sich neue Erklärungsmöglichkeiten für bekannte (wie unbekannte) Phänomene, zumal die zweite Konsequenz war, dass die simple Zuordnung "Frequenz A bis B gleich Hyperäquivalent von Fundamentalkraft C" bestenfalls die halbe Wahrheit darstellte.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Frequenzbereiche

Die Frequenzen des hyperenergetischen Spektrums werden in verschiedene Bereiche unterteilt.

[Bearbeiten] VLF-Band

Im Very Low Frequency - Bereich ist das Hyperäquivalent der Starken Kernkraft angesiedelt. Das VLF-Band umfasst Frequenzen von 7214 Kalup bis 28,857 MKp.

Die Hyperfrequenzen eines HÜ-Schirms liegen bei etwa 40.000 Kalup. Die Aagenfelt-Barriere verwendet den Frequenzbereich von 41.000 bis 42.000 Kalup, um Lineartriebwerke zu blockieren. (PR 2003)

[Bearbeiten] LF-Band

Der Low Frequency - Bereich hat keine Entsprechung im Einsteinuniversum.

Die Naturkonstante des Hyperraums beträgt 21,88 Megakalup bzw. 303.289,555 Hef. (PR-Computer 798)

[Bearbeiten] MF-Band

Dem Middle Frequency - Bereich entsprechen elektromagnetische Kräfte und die Schwache Kernkraft mit Frequenzen von 721,7228 MKp bis 360,711 GKp bzw. 3,607 TKp.

[Bearbeiten] HF-Band / VHF-Band

Dem High Frequency - Bereich entspricht die Gravitationskraft, sie reicht bis ins VHF-Band mit Frequenzen von 6,854 TKp bis 68,54 TKp.

Die Aagenfelt-Barriere blockiert Transitionstriebwerke mit einem Frequenzmaximum von 6,85 TKp. Das Frequenzmaxium bei 53 TKp blockiert das Grigoroff-Feld eines Metagravantriebs. (PR 2003)

Die fünfdimensionale Feldlinien-Gravitationskonstante hat einen Wert von 84,0192 TKp und liegt im Grenzbereich zwischen Hypergravitation und Psi-Kraft des hyperenergetischen Spektrums.

Die Senkung der galaktische Feldlinien-Gravitationskonstante um 852 Megakalup durch den Schwarm führte am 29. November 3440 zur Verdummung der Milchstraße.

Die Feinabstimmung der Gravitationskonstante um 132,6583 Millikalup Ende 3441 führte zur Verdummung von ES und Anfang 3442 zum Aussterben der Homo Superior.

Der lemurische Kontrafeld-Strahler basierte auf einem Strahlungsmaximum von Eclisse bei 53 TKp. (PR 2313)

[Bearbeiten] UHF-Band

Der Ultra High Frequency - Bereich des Hyperspektrums umfasst Frequenzen von 86,57 TKp bis 4,3285 PKp. Hier sind die Psi-Kräfte in einem Ausschnitt von lediglich einigen hundert Megakalup angesiedelt. Starke Einzelfähigkeiten können als deutliche Frequenzspitzen mit großen Amplituden im so genannten Zuckerman-Spektrum identifiziert werden. Eine gezielte Erforschung der UHF-Frequenzbereiche war erstmals mit der Ultra-Giraffe möglich.

Die Psi-Konstante hat den Wert 1,4683 PKp. Das ist der 226-fache Wert der Hyperraumkonstante. Im Bereich des Kosmonukleotids DORIFER war die Psi-Konstante in der Zeit zwischen 50.027 v. Chr. und 447 NGZ auf 2,9367 x PKp, den 227-fachen Wert der Hyperraumkonstanten, erhöht. (PR 2011 Kommentar)

Eclisse erreicht mit 3,8 PKp ein zweites Strahlungsmaximum im UHF-Bereich. Dieses Strahlungband erstreckt sich von 977 TKp bis zu 5,47 PKp in den UHF-Bereich. (PR 2313)

Der Kolonnenfunk der Terminalen Kolonne benützt das UHF-Band. Die Besatzung des TRAI-Versorgers 2.311.002. improvisiert mit Salkrit ein Kolonnenfunk-Gerät. (PR 2331)

[Bearbeiten] SHF-Band

Die SHF-Frequenzen - Super High Frequency - oberhalb des UHF-Bereichs sind noch weitestgehend unerforscht. Technische Umsetzungen in diesem Bereich werden von den Dienern der Kosmokraten und Chaotarchen verwendet.

Salkrit strahlt im SHF-Bereich. Die Strahlungsintensität steigt bei 6 PKp an. Das Strahlungsmaximum liegt jenseits der Messgrenze von 8,45 PKp des Kantor-Sextanten. (PR 2313)

Monos kontollierte die Cantaro mit einem SHF-Kontrollfunknetz, dessen Trägerwelle 131,3 PKp betrug. Möglicherweise griffen die Cantaro bei dem SHF-Kontrollfunknetz, wie bei dem Chronopuls-Wall, auf die Technik der Archäonten zurück. (PR Computer 1464)

Posbis und Halutern gelang es mithilfe von Blaunakken, das psionische Potential des Zentralplasmas zu nutzen, um mit SHF-Störsendungen das Kontrollfunknetz auszuschalten. (PR 1468, PR 1480, PR 1495)

Aus den Resten des Kontrollfunknetzes wurde später das Galaktische Ortungssystem (GALORS) aufgebaut. (PR Computer 1523)

Die Aura-Zange, die die SOL zur Manipulation der Megadome von THOREGON verwendete, beruhte auf dem von Mohodeh Kascha bereitgestellten Alpha- und Beta-Exagonium. Diese psimateriell angereicherten Ultrakristalle erlaubten es, in den Bereich oberhalb von 800 Peta-Kalup vorzustoßen. (PR 2164)

Das Ortungsgerät UHF-N-2 (Ultra-Giraffe) zur Erforschung der ultra- und superhochfrequenten Bereiche des 5D-Spektrums wurde aufgrund von Erkenntnissen aus dem Bau der Aura-Zange entwickelt. (PR 2214)

Anhand der Aufzeichnungen von Myles Kantor wurde die Ultra-Giraffe zu einem Ultra-Messwerk, dem Kantor-Sextanten, weiterentwickelt, das Messungen bis zu 8,45 PKp erlaubt. (PR Kommentar 2312)

Beim Vorstoß in die Charon-Wolke stößt Atlan 1344 NGZ im Goldenen System auf den SHF-Strahler Salkrit. Die Schutzherren von Jamondi ließen schon vor 7.000.000 Jahren Salkrit in der Charon-Wolke abbauen.

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