Hypnoschulung

Aus Perrypedia

Wechseln zu: Navigation, Suche

Die Hypnoschulung ist eine bei verschiedenen Völkern gängige Methode zur Vermittlung neuer Wissensinhalte auf paramechanischem Wege.

[Bearbeiten] Funktionsprinzip

Während einer Hypnoschulung werden dem Gehirn Informationen jeder Art vermittelt, die in Speicherkristallen archiviert sind. Dieser Vorgang wurde von Perry Rhodan mit einer Hypnose verglichen, weil die zu schulende Person sich in der Regel im Ruhezustand befinden muss, während das Gehirn zu erhöhter Aktivität angeregt wird. Rhodan prägte aus diesem Grund auch den Begriff, der sich für die paramechanische Indoktrination eingebürgert hat.

Die Informationen werden im Gehirn abgespeichert und sind jederzeit verfügbar, können aber eigene Erfahrungen niemals ganz ersetzen. Das per Hypnoschulung erworbene Wissen »lebt« nicht und muss erst nach und nach in praktischer Anwendung vertieft werden. Nur so kann das Wissen nach einer Hypnoschulung in echte Fähigkeiten umgesetzt werden.

[Bearbeiten] Geschichte

[Bearbeiten] Arkoniden

Die Arkoniden des Jahres 1971 geben das Wissen ihrer Zivilisation an andere Menschen mithilfe des so genannten Indoktrinators weiter.

Die Vermittlung des Lerninhaltes wird dabei in zehn Stufen aufgeteilt. Nur entsprechend geistig hoch genug entwickelte Wesen sind in der Lage, das Wissen aller zehn Stufen aufzunehmen, ohne dem Wahnsinn zu verfallen oder zu sterben. Die Arkoniden selbst befinden sich erst nach einem über Jahrtausende hinweg andauernden Prozess auf dieser Entwicklungsstufe.

Perry Rhodan und Reginald Bull erhalten 1971 gegen den Willen Thora da Zoltrals eine Schulung über alle zehn Stufen auf einmal. Beide meistern diese problemlos und finden sogar kurz nach dem Aufwachen einen Fehler im frisch Gelernten.

Der Indoktrinator kann nicht nur zur Hypnoschulung, sondern auch zur Abschirmung gegen Telepathen verwendet werden.

[Bearbeiten] Konnektor

Auf ihrer Arsenalwelt Ankorum ließ Jii'Nevever modernisierte Versionen der Varmiren-Kreuzschiffe herstellen. Damit jederzeit ihre Hilfsvölker diese Schiffe bedienen konnten, wurde der so genannte Konnektor als Ausbilder entwickelt. Er war eine Maschine von 30 m Länge, durch die die zukünftigen Raumfahrer gehen mussten. Im Gegensatz zum Hypnoschuler wurden die Informationen nicht über Hyperstrahlung an das Unterbewusstsein übermittelt, um danach chemisch im Gehirn gespeichert zu werden. Der Konnektor manipulierte direkt das Gehirn und schrieb dort direkt die Informationen hinein. In etwa 1% aller Fälle kam es allerdings dazu, dass der Betroffene dem Wahnsinn verfiel.

[Bearbeiten] Quellen

PR 4, PR 5, PR 6, PR 254

Persönliche Werkzeuge