John C. Shelton
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Oberst John C. Shelton war Besatzungsmitglied der CREST III und Kommandant des Sonderkommandos Lemur.
Über sein Erscheinungsbild ist nichts bekannt.
[Bearbeiten] Charakterisierung
Shelton war ein Terraner, den kaum etwas aus der Ruhe bringen konnte. Deshalb wurde er scherzhaft „Eisberg“ genannt. Er besaß eine große Kaltblütigkeit und Selbstherrschung. Er war außerordentlich praxisbezogen, für Spekulationen oder besonders kreative Problemlösungen fehlte ihm die Phantasie.
[Bearbeiten] Geschichte
John C. Shelton leitete das Sonderkommando Lemur mit der Aufgabe einen Zeitagenten der Meister der Insel zu finden, der der CREST III einen Rückweg aus dem Jahre 49.988 v. Chr. in die Gegenwart des Jahres 2404 ermöglichen sollte. Seine Begleiter bei diesem Unternehmen waren Oberleutnant Pierre Messier und Captain Aino Uwanok. Später gesellte sich noch der Roboter Log zu den drei Männern und unterstellte sich Sheltons Befehl.
Das Kommando wurde auf Lemur gefangengenommen, konnte aber mit Logs Unterstützung entkommen und interessante Informationen von vier Tamräten sammeln. Sie gelangten auf eine geheime Forschungsbasis des Luna-Klubs auf dem Mond, von dem sie mit dem Zeitauge, einer Zeitmaschine lemurischer Wissenschafter, vor einem halutischen Angriff fliehen mussten. Auf den Planeten Washun verschlagen, kämpften sie an Seiten der Paddler gegen urtümliche Maahks und deren Hilfstruppen. In diesem Kampf wurde Shelton verschleppt und mittels Transmitter auf den Mond von Washun, Darak, gebracht. Dort wurde er von den Bewohnern des Mondes gefangen gehalten. Auf der Suche nach dem verschollenen Shelton gelangten auch Gucky und Perry Rhodan nach Darak. Die Daraker zwangen Perry Rhodan zum Zweikampf auf Leben und Tod mit dem Oberst, in den Gucky zu Gunsten beider eingreifen konnte. Shelton wurde befreit und konnte an Bord der CREST III zurückkehren.

