Jupiter
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Dieser Artikel befasst sich mit dem Planeten Neberu. Für den gleichnamigen Kontinent auf Kharmuu, siehe: Neberu (Kontinent).
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|---|---|
| Astrophysikalische Daten: Jupiter | |
| Andere Namen/Bezeichnung: | Neberu (lemur.) |
| Monde: | 63 |
| Sonnensystem: | Sol |
| Galaxie: | Milchstraße |
| Jahreslänge: | 11,87 Erdjahre |
| Rotationsdauer: | 9 h 55 m |
| mittlerer Sonnenabstand in
Mio. km / AE: |
778,57 / 5,2 |
| Durchmesser: | 142.984 km |
| Dichte: | 1,3 |
| Schwerkraft: | 2,5 g |
| bekannte Völker: | - |
Jupiter (lemur.: Neberu) ist der größte Planet des Solsystems. Der Name des Planeten stammt vom römischen Vater und König der Götter.
Der Planet hat ganze 63 Monde, wobei die meisten nur große Gesteinsbrocken mit 1 bis 85 km Radius sind. Wirklich interessant sind die vier Galileiischen Monde Io, Europa, Ganymed und Kallisto, die über 3000 km (Io, Europa) und bis zu 5262 km (Ganymed) Durchmesser erreichen.
Io ist vulkanisch hoch aktiv und neben Terra die einzige Welt im Sonnensystem, auf der noch aktiver Vulkanismus existiert. Die Lava auf Io besteht zum größten Teil aus Schwefelverbindungen. Europa ist fast vollständig von Eis bedeckt. Ob unter dem Eis ein Ozean aus flüssigem Wasser existiert ist unklar, aber wahrscheinlich – ähnliches gilt für Kallisto. Ganymed ist eine Felswelt, die früher tektonisch hoch aktiv war. Dies ist für die sichtbar faltig/brüchige Oberflächenstruktur verantwortlich.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geschichte
Zur Zeit des Großen Tamaniums unterhielten die Lemurer Stützpunkte und mit Glaskuppeln überdachte Ansiedlungen auf zahlreichen Monden des Planeten. Da die Terraner bei ihren späteren Besiedlungen keine Überreste oder Ruinen mehr fanden, ist anzunehmen, dass die Bauten der Lemurer von den im Apsu-System patroullierenden Bestien vollständig vernichtet wurden. (PR 2395)
Im Jahr 1975 findet auf Jupiter und seinen Monden ein Gefechtsmanöver der Dritten Macht statt, bei dem auch die vereiste Oberfläche des Gasplaneten beschossen wird.
Jupiter dient später als wichtiger Flottenstützpunkt.
Der Mond Kallisto dient der solaren Experimentalflotte als Stützpunktwelt.
Der Mond Ganymed hat im 21. Jahrhundert auch die Funktion eines Abwehrforts. Beim Fall Kolumbus im Jahre 2044 werden die dortigen Stationen fast völlig von den angreifenden Druuf verwüstet.
Auf dem kleineren Mond Thetys werden im Jahr 3442 große Diamantvorkommen entdeckt.
Im 36. Jahrhundert baut die LFT auf dem Mond Io das seltene Mineral Trisonium ab. (PR-TB 209)


