Konstantfluss-Paraverbund-Labilisator

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Der Konstantfluss-Paraverbund-Labilisator (KPL) war im Prinzip eine leicht modifizierte Abart eines Hypertronzapfers.

Es handelte sich dabei um einen auf fünf- und sechsdimensionale Frequenzen ansprechenden Wandelverzerrer, der den Energiefluss der SVE-Raumer anzapfte und ihn über die dadurch entstehende Para-Verbundleitung zuerst abschwächte, um ihn dann bis zum totalen Ausfall instabil zu machen.

Mit anderen Worten: Das KPL-Gerät störte den Energieflussstrahl der SVE-Raumer derart, dass dieser schließlich zusammenbrach. Danach konnten Transformkanonen die Formenergiehülle der SVE-Raumer ohne Probleme durchschlagen.

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