Kombilader

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Der Kombilader war im 22. Jahrhundert eine terranische Entwicklung gegen die parapsychisch aufgeladenen Energieschutzschirme der Antis.

Er bestand aus der Kombination eines Gleichrichtungswandlers zur Abstrahlung atomarer Thermoenergien und aus einem Führungslauf für Kunststoff-Raketengeschosse in Mikrobauweise.

Anmerkung: Entgegen der allgemeinen Darstellung kann infolge des komplizierten Aufbaus von Impulsstrahlern eher von der Kombination eines Thermostrahler mit einer Projektilwaffe ausgegangen werden.

[Bearbeiten] Funktionsweise

Nach der Betätigung des Auslösers wurde zuerst die Projektilwaffe ausgelöst, und dann mit entsprechender Verzögerung der daneben montierte Impulsstrahler. Die Berechnung des Auslösezeitpunktes des Impulsstrahlers erfolgte mittels eines mikropositronischen Rechenhirns, welches sicherstellte, das sowohl das Projektil als auch der Impulsstrahl fast gleichzeitig mit einer Auftreffgenauigkeit von einer Zehntausendstelsekunde den Individualschutzschirm des Antis trafen.

Je nachdem wie der Schutzschirm moduliert war, wurde eine Waffenart nicht abgeleitet und durchschlug ihn.

[Bearbeiten] Neuere Versionen

In jüngerer Zeit wurde der Kombilader modifiziert, so dass der Schütze wahlweise zwischen einem energetischen Waffenstrahl und einer Projektilwaffe wählen konnte. Als Projektilwaffe wurde zumeist ein Energienadler verwendet, der wahlweise mit Gift- oder Explosivnadeln geladen werden konnte.

[Bearbeiten] Aufbau/Technik

Risszeichnung im Heft PR 110 Auflage 5 LKS Terranischer Kombilader

[Bearbeiten] Quellen

PR 116, PR 156

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