Kompensatorpeiler

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Ein Kompensatorpeiler ist ein Gerät, das die Eigenschwingungen eines Strukturkompensators orten kann. Strukturkompensatoren werden dazu verwendet, die Raum-Zeit-Erschütterungen einer Transition zu dämpfen, um zu verhindern, dass Transitionen sich mithilfe von Strukturtastern orten lassen.

Wer also einen Kompensatorpeiler besitzt, kann vermeintlich getarnte Transitionssprünge anmessen, die dadurch nicht länger heimlich sind.

Die Schwingungen des Strukturkompensators können jedoch mit einem Eigenschwingungsdämpfer gedämpft werden, so dass ein Kompensatorpeiler keine Ergebnisse liefert.

[Bearbeiten] Geschichte

Das Prinzip des Kompensatorpeilers wurde in den Jahren 2020 bis 2030 von den Springern entwickelt. Sie lassen das Gerät 2040 von den Swoon zur Serienreife entwickeln.

Die Springer und auch der Robotregent von Arkon III könnten mit dem Gerät früher oder später die terranischen Strukturkompensatoren anmessen, was die galaktische Position Terras verraten würde. Den Terranern gelingt es jedoch Ende des Jahres 2040, die Baupläne des Peilers zu stehlen. Damit sind sie kurzzeitig als Einzige in der Lage, erschütterungsgedämpften Transitionen zu folgen.

Als der Robotregent bald darauf die Konstruktionspläne des Kompensatorpeilers erlangt, haben die Terraner in den Jahren 2042 und 2043 mit den Swoon den Eigenfrequenz-Absorber entwickelt, das ihnen weiterhin ortungsfreie Transitionen ermöglicht.

In späteren Jahrhunderten sind die Baupläne des Peilers kein Geheimnis mehr.

[Bearbeiten] Quellen

PR 63, PR 71, PR 73, PR 78, PR 79

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