Maahks

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Die Maahks sind Bewohner von Wasserstoff-Methan-Ammoniak-Welten.

Inhaltsverzeichnis

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PR 228
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Dort herrscht üblicherweise eine Gravitation von 2,9 bis 3,1 g und eine Temperatur von 70 bis 100 °C.

Abschnitt bearbeiten: Erscheinungsbild Erscheinungsbild

Maahks erreichen eine Höhe von ca. 2,20 m und eine Schulterbreite von ca. 1,50 m. Die beiden kurzen, kräftigen Beine haben vier Zehen. Die beiden tentakelförmigen Arme enden trichterförmig in sechs Fingern.

Die Maahks haben keinen Hals; ihr Sichelkopf sitzt starr auf der Schulter. Er gleicht einem halbmondförmigen Wulst von einer Schulter zur anderen. Daher ist der Kopf bis zu 1,50 m breit und erreicht eine Höhe von ca. 40 cm. Auf diesem schmalen Grat sitzen die vier runden, 6 cm durchmessenden grünschillernden Augen. Jedes Auge hat je eine Schlitzpupille nach vorne und nach hinten. Dadurch besitzen die Maahks eine 360-Grad-Rundumsicht. Links und Rechts am Rand des Sichelkopfes befinden sich bewegliche Riechorgane, zusätzlich zur Nase.

Der Mund befindet sich vorne an der Übergangsstelle zwischen Wulstkopf und Rumpf. Er dient dem Sprechen und der Nahrungsaufnahme, ist 20 cm breit und weist sehr dünne, hornartige Lippen auf. Das Gebiss der Allesfresser wirkt raubtierartig. Knapp über der Oberlippe besitzen die Maahks zwei eng beieinanderliegende, senkrechte Nasenlöcher.

Die terranischen Kosmo-Ethnologen unterscheiden drei Maahk-Typen:

  • der brachykrane (=kurzschädelige) Arkon-Typus aus der Zeit der Methankriege
  • der mesokrane (=mittelschädelige) MdI-Typus um 2400
  • der langschädelige Hetos-Typus um 3560

Abschnitt bearbeiten: Charakterisierung Charakterisierung

Maahks galten als gefühlsarme Logiker. Durch die Aktivierung der Chronofossilien wurde aber eine emotionale und künstlerische Ader geweckt.

Anmerkung: Warum die streng logisch denkenden Maahks während der Auseinandersetzung mit den Arkoniden zu Gefühlen wie Rache fähig waren - anders lässt sich der irrationale Vernichtungsfeldzug nicht erklären - liegt im Dunkel der Exposé-Redaktion.

Abschnitt bearbeiten: Physiologie Physiologie

Maahks atmen Wasserstoff und nehmen als Nahrung Stickstoff-Radikale zu sich. Ihre Lunge besteht aus mehreren sackartigen Schläuchen, die eine Wand aus Muskelgewebe besitzen. Dahinter liegt ein schwammig-poriges Organ, in dem der eingeatmete Wasserstoff und die verarbeitete Nahrung reagieren können. Die Maahks atmen dann Ammoniak wieder aus. Die Bezeichnung "Methanatmer" ist deshalb falsch.

Abschnitt bearbeiten: Soziales (»Grek«) Soziales (»Grek«)

Maahks sind eierlegende Säuger. Nach einer Reifezeit von dreieinhalb Monaten legen die Weibchen bis maximal neun Eier in ein Gelege. Die Neun ist daher eine heilige Zahl. Die Kinder schlüpfen innerhalb von 3,5 Monaten und werden dann gesäugt. Aufgrund der hohen Reproduktionsrate in kurzer Zeit sehen sich die Maahks als Unbesiegbare an. Die hohe Vermehrungsrate brachte auch beinahe den Untergang für das Große Imperium, da es den Maahks ungleich schneller als den Arkoniden gelang, ihre Verluste auszugleichen.

Maahks sprechen sich gegenseitig normalerweise mit Grek-X an. Wobei X eine Zahl ist, die ihre Rangordnung in einer Gruppe oder Organisation widerspiegelt. Je kleiner diese Zahl ist, desto höher ist der Rang.

Anmerkung: In den Heftromanen existiert teilweise eine unterschiedliche Schreibweise der Namen der Maahks. Sie reicht über Grek, GREK-1, GREK 1 Grek-1, Grek 1 bis Grek eins.

Auch Rangfolgen mit »Raka« sind bekannt. Raka-7 beispielsweise war der Kommandant eines Raumschiffs. (PR 268)

Dessen unabhängig haben Maahks individuelle Namen. Bekannt sind beispielsweise Bron, Ral, Pril. (PR 268)

Die Einheitssprache der Maahk-Völker Andromedas ist das Kraahmak.

Abschnitt bearbeiten: Heraldik Heraldik

Das Symbol der Maahks ist der geteilte Eidotter - er spiegelt ihre hohe Vermehrungsrate wieder. Die Halle der Unbesiegbaren auf ihrem Hauptplaneten Tatrun führt als Symbol ein liegendes Ei.

Abschnitt bearbeiten: Bekannte Maahk-Völker Bekannte Maahk-Völker

Von den Maahks stammen unter anderem die Gharrer, die Grossarts und die Maakar ab. Die Entwicklungsgeschichte kleinerer Splittergruppen wie der Grosmaahs und der Ambriador-Maahks ist nicht bekannt.

Es ist unklar, wie die maahkähnlichen Hoodhirs, die auf Hoodhir, dem fünfzehnten Planeten des Wega-Systems, in einer extremen Symbiose mit ihren Häusern leben, dazu passen. Für den Metabolismus der Maahks ist Hoodhir viel zu kalt.

Abschnitt bearbeiten: Politik Politik

Die Maahks in Andro-Alpha und später in Andromeda wurden durch den Rat der Neunväter regiert. Dieser residiert in der Halle der Unbesiegbaren auf Tatrun, dem fünften Planeten der Sonne Uhrak. Der Name der Regierung leitet sich aus der heiligen Zahl neun der Maahks her. Die Regierung wird auch als Oberkommando bezeichnet.

Üblicherweise wird der Chef einer Gruppe oder Organisation als Grek-1 bezeichnet. In Krisenzeiten wird ein Grek-0 mit besonderen Vollmachten berufen. Der Grek-0 ist oberster Kriegsherr aller Maahks und agiert unabhängig vom Oberkommando.

Abschnitt bearbeiten: Geschichte Geschichte

Abschnitt bearbeiten: Andromeda und Milchstraße Andromeda und Milchstraße

  • ca. 50.000 v. Chr.
Die Maahks stammen ursprünglich aus Andromeda. Im Jahre 51.000 v. Chr. sind sie das dominierende Volk in Andromeda.
Nachdem die Lemurer vor den Halutern nach Andromeda geflüchtet waren und sich dort rücksichtslos ausbreiteten, treffen sie auf die Maahks und es entspannt sich ein galaxisweiter Krieg. Es gelingt den um 49.488 v. Chr. kurz vor der Ausrottung stehenden Maahks, über eine von ihnen gebaute Strecke gigantischer Weltraumbahnhöfe in die Milchstraße zu fliehen.
Dabei trifft eine Flotte von 60 Maahk-Großraumschiffen, die - mit einem Triebwerkstausch beschäftigt - mit Ausrüstungsbahnhöfen und einigen hunderttausend Flüchtlingen von Andromeda Richtung Milchstraße unterwegs sind, im intergalaktischen Leerraum auf das terranische Flottenflaggschiff CREST III. Dieses war in die Vergangenheit verschlagene worden, fliegt mit Hilfe der DINO III von der Milchstraße nach Andromeda und wechselt gerade einen der ausgebrannten Kalup-Konverter.
Die Maahks greifen zunächst mit drei Raumern die vermeintlichen Tefroder an. Die CREST III wehrt sich erfolgreich und vernichtet die Angreifer. Damit nimmt sie dem Verband die wissenschaftliche Elite. Nach der Sprengung der DINO III und der Flucht der CREST III vor den restlichen Maahks, waren die ihrer wissenschaftlichen Führung beraubten auf sich selbst gestellt und erreichten schließlich den Rand der Milchstraße, wo sie sich auf der jupiterähnlichen Welt Maahkoradan niederlassen und ohne die Kenntnisse ihrer Wissenschaftler degenerieren und in die Primitivität zurückfallen. (PR 277)
Allerdings gibt es schon 49.988 v. Chr. in der Milchstraße auf Washun eine primitive Maahkbevölkerung. (PR 266)
Erst 30.000 Jahre später erreichen die Maahks wieder ein hohes technisches Niveau und expandierten von dem Planeten Maahkoradan aus in der Milchstraße.
  • ca. 8200 v. Chr.
Um 8200 v. Chr. stoßen sie auf die von M 13 expandierenden Arkoniden, die sie aufgrund deren Stoffwechsel fälschlicherweise als Methanatmer oder kurz Methans bezeichnen. Da die Maahks in den Arkoniden die Nachkommen der verhassten Lemurer/Tefroder sehen, kommt es zu ersten militärischen Auseinandersetzungen, die in dem so genannten ersten Methankrieg mündeten.
  • ca. 8070 v. Chr.
Um 8070 v. Chr. beginnt während der Regierungszeit des arkonidischen Imperators Gonozal VII. die heiße Phase des so genannten Methankrieges. Während der Herrschaft von Orbanaschol III. von 8040 v. Chr. bis 8020 v. Chr. geraten die Arkoniden an den Rand der Vernichtung.
  • ca. 8000 v. Chr.
Die Maahks entdecken das Sonnensechseck im galaktischem Zentrum der Milchstraße.
Dank der von der Superintelligenz ES im Jahre 8002 v. Chr. an Atlan da Gonozal übergebenen und von diesem weitergeleiteten Konstruktionsunterlagen der Konverterkanone erringen die Arkoniden schließlich die Oberhand und können die Maahks bezwingen. Die Maahks fliehen unbemerkt über den Sonnensechsecktransmitter im Zentrum der Milchstraße in Richtung Andromeda. (PR 60, PR 217)
Die Grossarts, eine Gruppe stark mutierter Maahks, siedelt sich im Tarlora-System an.
In Andromeda treten die Goldenen als Beauftragte der Meister der Insel mit ihnen in Kontakt. Sie werden vor die Wahl gestellt, sich entweder zu unterwerfen oder vernichtet zu werden. Um der Vernichtung zu entgehen, unterwerfen sich die Maahks den MdI. In der Folge werden sie als Hilfsvolk hauptsächlich in Andro-Alpha angesiedelt. Insgeheim planen die Maahks, im Rahmen eines Zehntausendjahresplanes gegen die MdI zu revoltieren. (PR-TB 402)
Maahks fungieren auch als Wächtervolk bei Sonnentransmittern im Leerraum, wie dem Horror- und dem Schrotschuss-System. (PR 217, PR 231)
  • 2400
Im Zusammenhang mit dem terranischen Vordringen über die Sonnentransmitter in Richtung Andromeda kommt es zu Vorstößen der Maahks in die Milchstraße im Auftrag der Meister der Insel.

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PR 218                                                     PR 287
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  • 2402
Im Jahre 2402 kommt es zum Aufstand der Maahks in Andro-Alpha gegen die Meister der Insel.
  • 2405
Im Juni 2405 schließen die Neunväter mit dem Solaren Imperium – vertreten durch den Arkoniden Atlan als Botschafter – das historische Bündnis, infolge dessen es ihnen gelingt die Herrschaft der Meister der Insel zu brechen. Ihr Siedlungsschwerpunkt verlagert sich nach Andromeda. Durch das Eingreifen von Tengri Lethos wird eine Ausrottung der Tefroder verhindert. Im Rahmen eines Friedensvertrages erhalten die Maahks im Jahre 2405 die Welt Maahkora im Polloca Hermi-System im Zentrum der Milchstraße, die ihnen weiterhin als Botschaftswelt dient.
Die Maahks erlauben den Terranern, den Stützpunkt Power Center auf Gleam in Andro-Beta zu behalten und weiter auszubauen, sowie Truppenkontingente in den verbliebenen Weltraumbahnhöfen zu stationieren. (PR 374) In der Nähe des Stützpunktes wird zudem eine Botschaft eingerichtet. Später wird den Terranern die Sauerstoffwelt Chemtenz, der dritte Planet der Sonne Kraltmock, in Andromeda als Botschaftswelt zur Verfügung gestellt.

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  • 3444
Während der Schwarmkrise stellen die Maahks dem Solaren Imperium 10 Großkampfschiffe mit immunen Maahks sowie einen Situationstransmitter zur Verfügung. (PR 550, PR 562)
  • 3560
Im Jahre 3560 stößt ein Schiff des NEI auf dem Weg nach Andromeda auf einen neuen Typ von Maahks. Die terranischen Kosmo-Anthropologen bezeichenen ihn als Hetos-Typus.
Die Weltraumbahnhöfe werden durch speziell präparierte, parapsychisch aktive, tote Maahks bewacht. Besonders begabte Maahks des neuen Typs können durch das Zekrath mit ihnen kommunizieren. (PR 721)

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  • 426 NGZ
Bei der Konfrontation mit dem aus einer fernen Zukunft in das Jahr 426 NGZ verschlagenen Grek-336 zeigt sich, dass einige Maahks die Fähigkeit der Entmaterialisation besitzen. Damit zeichnet sich bereits jetzt die zukünfige Entwicklung zu Schattenmaahks ab. (PR 1141)
  • 427 NGZ
Im Jahre 427 NGZ versucht der Dekalog der Elemente, die Tefroder und die Maahks zu einem Krieg gegeneinander aufzuhetzen. Die Maahks haben jedoch auf allen Welten, die sie in Andro-Beta den Tefrodern überlassen haben, ohne Wissen der Tefroder Planetenzünder deponiert. Deswegen begnügen sie sich damit, ihre Flotte zu sammeln und abzuwarten. Als Taurec und Reginald Bull die Intrige des Dekalogs aufdecken können, ziehen die Maahks ihre Schiffe wieder ab und geben die Lage aller Planetenzünder preis, damit diese entschärft werden können. (PR 1196)
  • 1225 NGZ
Im Sternhaufen Omega Centauri begegnet Atlan im Jahr 1225 NGZ auf dem Planeten Kharba auf eine Gruppe von degenerierten, in die Primitivität zurückgefallenen Maahk-Abkömmlingen, die sich selbst als Grosmaahs bezeichnen. Sie sind wahrscheinlich schon zur Zeit der großen Methankriege nach Omega Centauri gelangt, vielleicht wurden sie aber auch im Jahre 2408 von Andromeda-Maahks aus der Milchstraße vertrieben.
  • 1290 NGZ
1290 NGZ erscheint der Gharrer Mhogena, der Fünfte Bote der Koalition Thoregon, über die Brücke in die Unendlichkeit auf Trokan.
Er bittet um Unterstützung für seine Heimatgalaxis Chearth gegen die Algiotischen Wanderer. Das Galaktikum, aber auch die LFT lehnen das Hilfeersuchen ab.
Lediglich die GILGAMESCH bricht mit den 10 Schiffen von Maahkora des Botschaftsplaneten der Maahks in der Milchstraße nach Chearth auf. Auch das Volk der Haluter fliegt mit dem Riesentender SHE'HUAN nach Chearth.
  • 1312 NGZ
Die Botschaftswelt Chemtenz wird im Jahr 1312 NGZ bei einem Angriff von Kastuns völlig verwüstet.
Im 14. Jahrhundert NGZ sind die Maahks die größte Militärmacht Andromedas. Sie werden deshalb zum nächsten bevorzugten Angriffsziel des Gelben Meisters, nachdem er Tefrod erobert hat. Einige geheime Stützpunkte der Maahks wie Ban56-N und Kepekin werden von Kastuns entdeckt und angegriffen, auch die Hideaway-Station wird vernichtet. Beides ist auf Informationen zurückzuführen, die die Gy Enäi von einem maahkschen Verräter erhalten. Nach dem Ende des Gelben Meisters machen sich die Maahks gemeinsam mit den Tefrodern an den Wiederaufbau Andromedas.
  • Eine Ferne Zukunft
In dieser Zukunft dominieren die körperlosen Schattenmaahks. Grek-336 gehört zur Minderheit der Fundamentalisten, bei denen es sich um extreme Cyborgs handelt. (PR 1136)

Abschnitt bearbeiten: M 33 M 33

  • 7600 v. Chr.
Um 7600 v. Chr. werden aus der Milchstraße fliehende Maahks durch einen Hypersturm in den Fremden Nebel nach M 33 verschlagen. Sie werden von den Robotern von Ctl unterworfen. Aus ihnen gehen die Maakar hervor. (PR 1182, PR 1183)
  • 3000
Seit der Entwicklung eines Transitionstriebwerks um das jahr 3000 expandieren auch die Kartanin in M 33. Es kommt in der Folge zu Konflikten zwischen den beiden Völkern.
  • ca. 3500
Es kommt zum Krieg zwischen Maakar und Kartanin. Er wird von den Maakar als Erster Territorialkrieg und von den Kartanin als Erster Giftatmerkrieg bezeichnet.
  • 3587
Nach dem Ende des Krieges erscheinen 3587 durch die Weltraumbeben Paratautropfen aus Fornax im Bereich der Sonne N'jala
  • ca. 50 NGZ
Die Kartanin können den Zweiten Giftatmerkrieg bzw. den Zweiten Territorialkrieg dank des Parataus mithilfe ihrer Esper für sich entscheiden.
  • ca. 400 NGZ
Auch der Dritte Giftatmerkrieg bzw. Dritte Territorialkrieg wird dank des Parataus von den Kartanin gewonnen.

Abschnitt bearbeiten: Chearth Chearth

  • ca. 48.000 v. Chr.
Ein Flüchtlingskonvoi vor den Bestien/Halutern flüchtenden Maahks wurde ca. 48.000 v. Chr. über einen Sonnentransmitter in den Sonnentresor in der Galaxie Chearth, bestehend aus insgesamt 61 Sonnen, abgestrahlt.
Sie entwickelten sich dort zum Volk der Gharrer, dem wichtigsten Hilfsvolk der Superintelligenz Nisaaru, mit der Gabe der Psi-Reflektion.
  • 1290 NGZ
1290 NGZ erscheint der Gharrer Mhogena, der Fünfte Bote der Koalition Thoregon, über die Brücke in die Unendlichkeit auf Trokan, um Hilfe für Chearth zu erbitten.
Lediglich die GILGAMESCH bricht mit den 10 Schiffen von Maahkora, des Botschaftsplaneten der Maahks in der Milchstraße, nach Chearth auf. Auch das Volk der Haluter fliegt mit dem Riesentender SHE'HUAN nach Chearth. Die Maahktruppen werden im Lauf der Kämpfe aufgerieben und die Überlebenden werden auf Gharrer-Welten als Gäste beherbergt.

Abschnitt bearbeiten: Ambriador Ambriador

Zu einem unbekannten Zeitpunkt gelangen Maahks nach Ambriador. Vermutlich werden sie von einem Tryortan-Schlund dorthin transportiert. Sie besiedeln die Eastside dieser Galaxie. Von den Trovent-Laren werden versklavte Maahks im Jahre 1343 NGZ als schwere Arbeitskräfte und Aufsichtspersonal eingesetzt. (Posbi-Krieg 1, Posbi-Krieg 3)

Abschnitt bearbeiten: Raumschiffe Raumschiffe

Abschnitt bearbeiten: Schweres Schlachtschiff der Maahks Schweres Schlachtschiff der Maahks

Das Schwere Schlachtschiff der Maahks ist ein Walzenraumschiff von 2500 Metern Länge und einem Durchmesser von 500 Metern. Es hat eine Beschleunigung von 550 km/s².

Technische Daten
Besatzung: 2000 Personen und bis zu 3000 Personen an Landetruppen
Aufbau: 4 Überlichttriebwerke mit einer Gesamtreichweite von 3,6 Millionen Lj, 28 Heckimpulstriebwerke
Offensivbewaffnung: 9 schwere Gegenpolkanonen davon 1 im Bug des Schiffes, Schwere Impulsgeschütze, Schwere Desintegratoren, Leichte Impulsgeschütze und Desintegratoren
Defensivbewaffnung: 3-fach gestaffelter grüner Schutzschirm ähnelt dem terranischen HÜ-Schirm
Beiboote- und Landungsboottypen: 56 5-Mann-Beiboote, 8 Kleinraumschiffe, 224 1-Mann-Jäger
Risszeichnung: im Heft 495 (Schweres Schlachtschiff der Maahks)


Abschnitt bearbeiten: Kleinraumschiff Kleinraumschiff

Das Kleinraumschiff der Maahks ist walzenfömig, hat eine Länge von 200 Metern und einem Durchmesser von 40 Metern.

Technische Daten
Besatzung: ca. 75 Personen


Abschnitt bearbeiten: Maahk-Diskus Maahk-Diskus

Ende des 13. Jahrhunderts NGZ entwickelten die Maahk mehrere Raumschiffstypen, um die technische Innovation voranzutreiben. Als einziges Modell setzte sich dieses für Fernexpeditionen entwickelte Modell durch.

Maahk-Diskus
Besatzung
Abmessungen 640 m Durchmesser und 150 m Dicke
Antrieb Metagrav (schiffsumlaufendes Projektorband), Gravopuls etc.
Offensivbewaffnung 6 schwere Konverterkanonen, Impuls- und Desintegratorgeschütze
Defensivbewaffnung mehrfach gestaffelter Paratron
Energieversorgung
Beiboote variabel in Bug- und Heckhangar, Andockmöglichkeiten für vier 300 m Walzenraumer und ein 300 m Frachtmodul
Risszeichnung Risszeichnung im Heft 2019 (Diskusraumer der Maahks)


Abschnitt bearbeiten: Superschlachtschiff der Maahks Superschlachtschiff der Maahks

Dieser Schlachtschifftyp wurde den Milchstraßenvölkern erst bekannt, als Perry Rhodan im Jahr 1312 NGZ mit der JOURNEE eine Expedition nach Andromeda durchführte.

Es handelt sich um einen Walzenraumer mit 2500 m Länge. Der Metagrav erlaubt einen Überlichtfaktor von 75 Mio. bei einer Beschleunigung von 1000 km/s².

Superschlachtschiff der Z-Klasse
Besatzung 3000 Maahks
Aufbau 2,5 km Zylinderraumer
Antrieb Metagrav (Beschleunigung bis 1000 km/s², max. ÜL-Faktor bei 75 Mio), Gravopuls-Antrieb, Antigrav, Linearantrieb
Offensivbewaffnung insgesamt 36 schwere Waffensysteme (MVH-Geschütze, Konverterkanonen, Gegenpolkanonen
Defensivbewaffnung 3-fach gestaffelte HÜ- und 4-fach gestaffelte Paratronschirme
Energieversorgung Hypertropzapfer, Gravitrafspeicher, Nug-Schwarzschild-Reaktoren, Notfusionskraftwerk
Beiboote verschiedenste Klassen
Risszeichnung Heft 2211 (Maahksches Superschlachtschiff der Z-Klasse - KARVATA 42)


Abschnitt bearbeiten: Kampfjäger der Maahks Kampfjäger der Maahks

Kampfjäger-Klasse
Besatzung 1 Maahk
Abmessungen Länge 20 Meter, Spannweite 10 Meter
Antrieb Impulsantrieb (max. Beschleunigung: 850 km/s²), Antigrav
Offensivbewaffnung 2x schwere Impulskanonen , 6 x externe Raketenflugkörper
Defensivbewaffnung dreifacher HÜ-Schirm, Prallschirm
Energieversorgung Fusionsreaktor
Beiboote nicht vorhanden
Besonderheiten An den Flügelspitzen befinden sich abwerfbare Deuteriumtanks.
Risszeichnung Heft PR 943 (Kampfjäger der Maahks)


Abschnitt bearbeiten: Weitere Risszeichnungen Weitere Risszeichnungen

Abschnitt bearbeiten: Bekannte Maahks Bekannte Maahks

Abschnitt bearbeiten: Quellen Quellen

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