Kristallfeldintensivierung

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Die Kristallfeldintensivierung ist eine beliebte Methode, um die Widerstandsfähigkeit von Metallen zu steigern.

Bei der Kristallfeldintensivierung wird das Metall permanent mit Energie beschickt. Dadurch werden die atomaren Bindungskräfte im Metall extrem verstärkt. Zweck des Ganzen ist es, das Metall vor Witterungseinflüssen und vor Desintegratorbeschuss zu schützen. Auf diese Weise bewehrtes Metall widersteht Desintegratorbeschuss solange, bis die Leistung des Desintegrators größer ist, als die intensivierten Bindungskräfte. Wenn diese überstiegen werden, zerfällt auch das kristallfeldintensivierte Metall zu atomarem Feinstaub.

[Bearbeiten] Anwendungszweck

Die Kristallfeldintensivierung wird hauptsächlich bei der Verstärkung von besonders beanspruchten, wichtigen Teilen stationärer Anlagen verwendet, wie z.B. Schleusen oder Pforten. Besonders die Lemurer konservierten auf diese Weise ihre, durch das Lemur-Metall ohnehin schon extrem haltbaren, Anlagen.

[Bearbeiten] Quelle

PR-TB 396

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