Varganen

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Als Varganen bezeichnen sich die Teilnehmer der Expedition, die vor etwa 800.000 terranischen Jahren aus dem Mikrokosmos in die Milchstraße im Standarduniversum vorstieß.

Inhaltsverzeichnis

Abschnitt bearbeiten: Erscheinungsbild Erscheinungsbild

obsidian17tibi.jpg
Lordrichter 5  © VPM

Der durchschnittliche Vargane ist ein hochgewachsener muskulöser Humanoide, mit rotbrauner oder auch bronzefarbener Haut. Der Hautton kann dabei auch in einen leichten Goldton umschlagen. Sie besitzen in der Regel blonde Haare und bernsteinfarbene Augen.

Sie neigen zur Arroganz und umgeben sich gerne mit Geheimnissen. Gleichzeitig besitzen sie jedoch ein starkes Charisma und eine erotisierende Ausstrahlung. Auch aus diesem Grund werden sie von Angehörigen primitiverer Völker oft als Götter verehrt (wie die Goldene Göttin Ischtar).

Bei einigen Varganen entwickelte sich ein ausgeprägter Größenwahn.

Abschnitt bearbeiten: Herkunft Herkunft

Die Varganen entstammen dem Volk der Tropoyther, das in der einzigen Galaxie ihres Mikrokosmos beheimatet ist. Ihre Hauptwelt war der erdähnliche Planet Tropoyth. Sie selbst galten schon als degenerierte Nachkommen einer einstmals hochstehenden Zivilisation. Die Vermutung mag erlaubt sein, dass diese ehemalige Stammzivilisation den Mikrokosmos um ihre Galaxie bildete.

Chapat, der gemeinsame Sohn von Ischtar und Atlan, zeigt, dass die Varganen mit dem Homo sapiens eng verwandt sind. Vielleicht stammen ihre Vorfahren, möglicherweise über die Shuwashen als Zwischenstufe, von den Motana ab.

Als Varganen bezeichneten sich anschließend die etwa 200.000 Teilnehmer der Expedition, die den Mikrokosmos verließ und in der Milchstraße ein großes Reich aufbaute. Nach einigen Jahrtausenden kehrten sie in den Mikrokosmos zurück.

Die dort verbliebenen Tropoyther starben durch die Folgen des Einsatzes des Gerätes, das den Übergang der Expedition ermöglichte.

Abschnitt bearbeiten: Fähigkeiten Fähigkeiten

In ihren geistigen und körperlichen Fähigkeiten unterscheiden sich die Varganen von ihrem Stammvolk. Dies ist auf den Wechsel vom Mikro- in den Makrokosmos mit Hilfe des von Vargo entwickelten Drugun-Umsetzers zurückzuführen. So alterten die Expeditionsteilnehmer nicht mehr, sie hatten die relative Unsterblichkeit erlangt. Der Preis war allerdings die totale Unfruchtbarkeit.

Allerdings scheinen sie zumindest gelegentlich bei Kreuzungen mit verwandten Völkern fruchtbar zu sein. So scheinen sie auf Parkasthon zusammen mit varganischen Androiden fruchtbare Nachkommen gezeugt zu haben. Ischtar und Atlan hatten einen gemeinsamen Sohn Chapat. Auch in Dwingeloo soll es Nachkommen der Varganen geben.

Sie besitzen schwache Psi-Fähigkeiten und einen sehr widerstandsfähigen Körper. Kythara konnte es durchaus mit einem Überschweren wie Aktet Pfest aufnehmen (AM 13). Sie können nackt selbst extremen Temperaturen trotzen. Angeblich ist es ihnen sogar möglich, für kurze Zeit im Vakuum des Leerraums zu überleben.

Einige Varganen entwickelten die Fähigkeit, ihren Geist vom Körper zu trennen und speziell konditionierte Körper zu übernehmen. Als Gastkörper eigneten sich jedoch nur entsprechend vorbereitete Körper toter Varganen.

Abschnitt bearbeiten: Geschichte Geschichte

Vor etwa 800.000 Jahren entwickelte der tropoythische Wissenschaftler Vargo einen Drugun-Umsetzer, der den Übergang vom Mikro- in den Makrokosmos ermöglichte. Obwohl die Konstruktion derartiger Geräte eigentlich seit Jahrtausenden auf Tropoyth verboten war, hatte der Hohe Rat Mamrohn dieses Projekt durchgesetzt. Er fühlte sich, bzw. sein Volk, von Geschehnissen in der Milchstraße bedroht und wollte dort "nach dem Rechten sehen".

Anmerkung: Welche Geschehnisse es waren, von denen sich die Varganen/Tropoyther bedroht fühlten, ist unbekannt. Zeitlich fällt es mit der Invasion aus einem anderen Kontinuum zusammen, den 12 Hüter des Lichts von Hathorjan abgewehrt haben.

Die Tropoyther stellten ein Expeditionskorps aus 2000 Doppelpyramidenschiffen zusammen. Jedes Schiff besitzt 100 Besatzungsmitglieder. Die Expedition steht der formalen Leitung des Wissenschaftlers Vargo, aber tatsächlich unter der des Hohen Rates Mamrohn selbst. Nach dem erfolgreichen Übergang ins Standarduniversum übernimmt dieser auch offiziell die Führung. Mamrohn gibt den Expeditionsteilnehmern selbst den Namen Varganen.

Anmerkung: Nach Auskünften der Varganin Ischtar geschah dies vor etwa 675.000 arkonidischen Jahren, wobei diese im Jahr 10.498 da Ark gegeben wurden.

In den folgenden Jahren machten sich die körperlichen und geistigen Veränderungen des Übergangs bemerkbar. Im Folge des bei einigen Varganen entstehenden Größenwahns errichten sie in der Milchstraße ein gewaltiges Sternenreich. Sie scheuen auch nicht davor zurück, ganze Sonnensysteme zu manipulieren. Dabei werden sie auch zunehmend in Kämpfe mit einheimischen Zivilisationen und anderen Gefahren verwickelt.

Die Erkenntnis der Unsterblichkeit und der Unfruchtbarkeit führte in den folgenden Jahren bei vielen Varganen zu Lethargie und Depression, da sie als zahlenmäßig kleines Volk ohne Hoffnung auf Nachwuchs keine echte Perspektive für sich sahen. Viele von ihnen nahmen die Droge Kyrachtyl, die ihnen den sanften Tod, die Trennung des Bewusstseins vom Körper, ermöglichte. Dies nannten die Varganen auch die Freisetzung des Kyriliane.

Etwa 6000 Jahre nach ihrer Ankunft in der Milchstraße starten sie das Projekt Kyrlan. Fünf Stationen im Leerraum sollten Psi-Energie sammeln. Kalarthras war der Leiter dieses Projektes. Auch Kythara arbeitete zeitweise an dem Projekt mit. Später wurden die Psispeicher zum Teil zu Psi-Quellen.

Bei der Mehrzahl der Varganen wuchs der Wunsch nach einer Rückkehr in ihre Heimat. Und so kam es eines Tages zu einem Aufstand unter der Führung des Wissenschaftlers Kandros. Mamrohn verlor seine Macht. In der Folge kehrte die Mehrzahl der Varganen in den Mikrokosmos zurück. Nur wenige tausend Varganen, zum Teil unter der Führung Ischtars, blieben zurück. Diese wurden von den Heimkehrern im folgenden als Rebellen bezeichnet.

Die in der Milchstraße verbliebenen Varganen unternahmen mehrere intergalaktische Expeditionen. Bisher wurden zwei Expeditionen bekannt. Die erste intergalaktische Expedition erfolgte unter Leitung von Wothanasor mit 30 Raumschiffen mit unbekanntem Ziel. Eine intergalaktische Expedition von 74 Rebellen mit 30 Schiffen unter Leitung von Kalarthras errichtete um 750.000 vor Chr. ein varganisches Reich in der Galaxie Dwingeloo. (Dunkelstern 3 - Im Zeichen des Bösen)

Aus ausgestreuten Lebenskapseln entstanden neuvarganische Völker in Dwingeloo, mit denen sich die unsterblichen Varganen erfolgreich fortpflanzen konnten. Diese Völker waren von den Varganen genetisch zur Gewaltlosigkeit konditioniert worden. (Dunkelstern 4 - Kontakt auf Alarna)

Es kam vermutlich auch zu ausgedehnten intergalaktischen Reisen einzelner Varganen. So verließ Kalarthras Dwingeloo etwa 350.000 vor Chr., um andere Galaxien zu besuchen, und kehrte erst um 50.000 vor Chr. wieder nach Dwingeloo zurück.

Das varganische Reich in der Milchstraße, als dessen letzte Königin Ischtar allgemeinhin bezeichnet wird, verfällt in den folgenden Jahrzehntausenden. Die letzten Varganen ziehen sich zumeist auf die Versunkene Welten zurück oder folgen wie Ischtar privaten Missionen.

Die in den Mikrokosmos zurückgekehrten Varganen müssen mittlerweile erkennen, dass sie die Region, in der sie materialisiert sind, nicht mehr verlassen können. Sie sind in dem Bereich, die sie Eisige Sphäre nennen und in ihren Raumschiffen, Yarden, gefangen. Erst Jahrtausende später können sie zumindest als Bewusstseine diese Sphäre hinter sich lassen, als sie die konservierten Körper verstorbener Tropoyther übernehmen. Hierbei müssen sie erkennen, dass ihr Stammvolk durch die Umstände ihrer Expedition gestorben ist. Später gelingt es ihnen mit Hilfe der Erinyen, zwölf Androiden, die Eisige Sphäre für eine begrenzte Zeit auch körperlich zu verlassen. Allerdings müssen sie in regelmäßigen Abständen in die Sphäre und nach Yarden zurückehren, sonst sterben sie.

Unter der Bezeichnung Leerraumkontrolleure errichten die heimgekehrten Varganen ein neues Reich innerhalb des Mikrokosmos. Das erste von ihnen unterworfene Volk sind die menschenähnlichen Tejonther.

Um 350.000 Jahre vor Chr. erzielte in Dwingeloo der dortige varganische Chefwissenschaftler Haitogallakin Teilerfolge bei dem Versuch, in den Mikrokosmos vorzustoßen. Um 348.000 vor Chr. versuchten die Varganen in Dwingeloo durch die Manipulation des Riesensterns Thasin'cran durch die Anaksa-Station in den Mikrokosmos durchzubrechen. Stattdessen drang Schwarze Substanz aus dem anderen Universum ein und führte zur Verwandlung von Thasin'cran in den Dunkelstern und zur Auslösung zehntausender von Supernovae-Explosionen. (Dunkelstern 9 - Im Bann des Dunkelsterns)

Als eine der in der Milchstraße zurückgebliebenen Rebellengruppen mit Experimenten begann, die zu der Entwicklung eines eigenen Gerätes zur Heimkehr führen sollen, begann eine neue Phase varganischer Entwicklung. Das Beispiel der Tropoyther vor Augen, befürchten die Mikrokosmos-Varganen ihren eigenen Tod, falls diese Versuche Erfolg haben sollten. Aus diesem Grund wird der verurteilte Mörder Magantilliken in die Milchstraße entsandt, um alle dort lebenden Varganen zur Strecke zu bringen. Sein Lohn für den Erfolg ist seine Rehabilitation.

Etwa 43.500 v. Chr. (ca 30.000 Arkonjahre vor 10.498 da Ark) wird Magantilliken erstmals aktiv. Sein erstes Opfer ist der ehemalige varganische Führer Mamrohn. In den folgenden Jahrtausenden fallen ihm zahlreiche Varganen zum Opfer.

Im Jahr 10498 da Ark trifft der junge Atlan zum ersten Mal mit der Varganin Ischtar zusammen. Verblüffenderweise, und wahrscheinlich mit Hilfe zahlreicher biogenetischer Hilfsmittel, haben beide einen Sohn miteinander: Chapat. Im folgenden trifft Atlan mit seinen Gefährten auf weitere Varganen, kämpft mit Magantilliken und stößt auch in den Mikrokosmos vor. Bei diesen Ereignissen werden die Eisige Sphäre und Yarden zerstört. Alle Varganen des Mikrokosmos finden dabei den Tod; nun gibt es nur noch die überlebenden Rebellen im Standarduniversum.

Anfang 10499 da Ark verlässt Ischtar mit Chapat Atlan und begibt sich auf ihre weitere Suche nach den verschollenen Varganen. Späteren Berichten aus dem Jahr 2843 terranischer Zeitrechnung zufolge gerät sie dabei in eine Falle, aus der sie sich nur mit Hilfe des Arkoniden zu befreien vermag. Aber augenscheinlich verzichtete Atlan sowohl zu dieser Zeit, als auch in den späteren Jahrhunderten darauf, dieser durch den gemeinsamen Sohn überbrachten Bitte zu folgen.

Ab und an stößt Atlan in den folgenden Jahrtausenden auf Hinterlassenschaften diesen Volkes. So begegnet er beispielsweise um 1970 auf einer Welt des Dreißig-Planeten-Walls degenerierten Nachfahren varganischer Androiden.

Die erste erneute Begegnung mit einer leibhaftigen Varganin, Kythara, erfolgt erst 1225 NGZ. Wieder ist es Atlan, der mit ihr zusammentrifft. Er begegnet ihr in der Obsidian-Kluft, wo sie sich fast 20.000 Jahre lang vor Magantilliken verbarg.

Abschnitt bearbeiten: Varganische Hinterlassenschaften Varganische Hinterlassenschaften

In der gesamten Milchstraße lassen sich verborgene Hinterlassenschaften der Varganen finden. In Folge ihrer Arroganz und ihres Größenwahns scheuten sie nicht davor zurück, Planeten und ganze Sonnensysteme zu manipulieren. Es war auch keine Seltenheit, dass ganze Stützpunkt- und Wohnwelten als Residenz eines einzigen Varganen geschaffen wurden. Diese alten varganischen Planeten werden auch als Versunkene Welten bezeichnet.

Weitere Hinterlassenschaften der Varganen sind:

  • etc etc (Fortsetzung folgt...)

Abschnitt bearbeiten: Verschollene Varganen Verschollene Varganen

Während ihres Vorstoßes in die Milchstraße stießen die Varganen auch auf die Hinterlassenschaften einer anderen hochstehenden Zivilisation. Diese schienen varganischen Ursprungs zu sein. Spätere Völker sprachen sie ebenfalls den Varganen zu. Ein Beispiel dafür ist der Dreißig-Planeten-Wall. In diesem System wurden immerhin dreißig Planeten auf eine gemeinsame Umlaufbahn gebracht.

Da diese Hinterlassenschaften tatsächlich aber nicht von den Varganen stammten, sie sich in ihrem Dünkel aber auch kein gleichwertiges Volk vorstellen konnten, nannten sie die Erbauer dieser Werke Verschollene Varganen. Nach dem derzeitigen Kenntnisstand handelt es sich um Hinterlassenschaften der Oldtimer.

Einige Varganen wie Ischtar haben es sich zur Aufgabe gemacht, den Spuren der Verschollenen zu folgen und deren Geheimnisse – eventuell auch sie selbst – aufzuspüren.

Abschnitt bearbeiten: Offene Fragen Offene Fragen

Neben der Frage, in welchen Ecken des Universums sich überhaupt noch Varganen rumtreiben (immerhin sollen ja die meisten der varganischen Rebellen in all den Jahrtausenden Magantilliken zum Opfer gefallen sein...), sind vor allem bezüglich des ursprünglichen Lebensraumes der Tropoyther und der Ursache der varganischen Expedition noch einige Fragen offen.

Die Vermutung liegt nahe, dass sich die Varganen nicht im Mikrokosmos entwickelt haben. Eher ist sogar zu vermuten, dass dieser künstlich angelegt wurde, und die Ur-Tropoyther dort eine ganze Galaxis einlagerten (oder aber ein seltenes natürliches Phänomen ausnutzten). Die technischen Grundlagen waren ihnen grundsätzlich bekannt, auch wenn diese aus unbekannten (vergessenen?) Gründen nicht angewendet werden durften (Drugun-Umsetzer waren eine verbotene, mithin also bekannte Technik). Auch war es ihnen offensichtlich möglich, Vorgänge im Makrokosmos zu beobachten (der Grund für Mamrohns Expedition).

Warum sie sich in den Mikrokosmos zurückzogen (oder flohen), ist ebenso unbekannt, wie ungeklärt ist, warum sie den Bereich der Milchstraße (mit) unter Beobachtung hielten.

Weiterhin ist ungeklärt, welche Ereignisse in der Milchstraße vor ca. 800.000 Jahren einige einflussreiche Tropoyther so sehr beunruhigten, dass sie den Einsatz verbotener Technik erlaubten und die Expedition in den Makrokosmos entsandten.

Abschnitt bearbeiten: Bekannte Varganen Bekannte Varganen

Abschnitt bearbeiten: Raumschiffe Raumschiffe

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Blauband 28  © VPM

Abschnitt bearbeiten: Doppelpyramidenraumer Doppelpyramidenraumer

Das typische varganische Raumschiff ist ein so genannter Doppelpyramidenraumer, auch als Oktaederschiff bezeichnet. Sie bestehen aus zwei pyramidenförmigen Körpern, die an den Grundflächen miteinander verbunden sind. Dazwischen verläuft in der Regel ein breiter Ringwulst.

Folgende Doppelpyramidenraumer-Typen sind bekannt:

Angabe Abmessungen Höhe Spitze zu Spitze X Kantenlänge

  • 1200 Meter Standardmodell: Wohnräume und Zentrale sind im Zentrum eingerichtet. Dieses Raumschiff führt vier Beiboote mit sich
  • 848 Meter x 600 Meter, z.B. die AMENSOON
  • 44 Meter x 31 Meter Beiboote

Abschnitt bearbeiten: Varganischer Großraumer Varganischer Großraumer

Dieser Schiffstypus ist 1840 Meter lang und 1300 Meter breit. Er kann wie das Standardmodell von einem einzigen Varganen gesteuert werden. In der Gantatryn Expeditionsflotte waren fünf dieser Schiffe vertreten, eins davon die GANTA war das Flaggschiff der Expedition.

Es verfügt über einen Anti-Ortungsfeld der leistungsfähiger ist als das an Bord des Standardmodells. (Dunkelstern 7)

Ein varganisches Raumschiff ist mit hochwertiger Technik ausgestattet, die in vielen Bereichen selbst der modernen Technik vor der Hyperimpedanz überlegen ist. Dank einer konsequenten Automatisierung kann ein einzelner Vargane einen Raumer allein steuern.

Abschnitt bearbeiten: Technologie Technologie

Abschnitt bearbeiten: Tropfenbeiboote Tropfenbeiboote

Die Doppelpyramidenraumer verfügen über zahlreiche ca. 15 Meter lange und ca. 3 Meter hohe tropfenförmige, planetengebundene Beiboote, z.B. die HEGELUNT-1.

Abschnitt bearbeiten: Kyri-Triebwerk Kyri-Triebwerk

Der Antrieb der Varganen ist ein Kombinationsgerät. Es hat eine Dakkar-Komponente die Flüge mit mehr als 100 millionenfacher Lichtgeschwindigkeit erlauben, es kann aber für Linearflüge mit 22 Millionenfacher Geschwindigkeit und Transitionen benutzt werden. Die Technik der Varganen ist soweit entwickelt, das der Transitionsschock kaum zu spüren ist.

Abschnitt bearbeiten: Vragon-Schirm Vragon-Schirm

Dieser soll dem Paratronschirm ähnlich sein.

Abschnitt bearbeiten: Gravo-Zyklon-Projektoren Gravo-Zyklon-Projektoren

Gravo-Zyklon-Projektoren sind die mächstigsten Waffen an Bord eines Standardraumschiffes. Sie erzeugen überlichtschnell einen zyklonähnlichen, gravomechanischen Feldwirbel von immenser Stärke. Im Extremfall kann man mit den Gravo-Zyk-Waffen einen erdgroßen Planeten pulverisieren. Die Waffe erzeugt violette Spiralen im sichtbaren Spektrum. Da es sich um eine Flächenwaffe großen Ausmaßes handelt, ist es gefährlich, damit auf Ziele in unmittelbarer Nähe zu feuern.

Abschnitt bearbeiten: Varganen Stabstrahler Varganen Stabstrahler

Der Stabstrahler der Varganen ist ein Multi-Kombinationsgerät.

Datenblatt Varganen Stabstrahler

Abschnitt bearbeiten: Quellen Quellen

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