Kyron Barrakun
Aus Perrypedia
Kyron Barrakun, auch Computer-Kid genannt, ist Ende des 36. Jahrhunderts Gründer und Mitinhaber einer auf Computervergehen spezialisierten Detektei auf der Erde.
Erscheinungsbild
Barrakun ist ein kleiner, schmächtiger Terraner mit einem blassen Gesicht. Sein aschblondes, schwach gelocktes Haar ist häufig zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden.
Charakterisierung
Kyron Barrakun ist überzeugter Vegetarier.
Geschichte
Kyron Barrakun erreicht nach dem Ende der Larenherrschaft im Rahmen des Unternehmens Pilgervater die Erde. Er ist auf einem larischen Computerschiff aufgewachsen, so dass er den Umgang mit anderen Menschen nicht gewohnt ist. Stattdessen hat Barrakun eine fast schon empathische Affinität zu Pflanzen und ein überragendes Verständnis für Computer entwickelt. Als er erfährt, dass er in Terrania City leben und arbeiten soll, ist Barrakun so entsetzt, dass er in den Urwald der Insel Sri Lanka flieht und dort längere Zeit lebt. Seine Fähigkeiten im Umgang mit Pflanzen erlauben ihm das Überleben im Dschungel. In der Folgezeit wird er mit den Machenschaften von Bodenspekulanten konfrontiert.
Gemeinsam mit Carilda Today gründet Barrakun in Terrania City die Detektei "Computer-Kid & Co.". Der selbstgebaute Roboter Earny wird zur Unterstützung eingesetzt. Die Gegner löschen Barrakuns Identität aus den terranischen Computersystemen, so dass er gezwungen ist, NATHAN zu manipulieren. Er legt eine neue Identität auf den Namen Kid Kompagnon an und verschafft sich gleich eine grüne ID-Karte, die ihm diverse Sonderrechte ermöglicht. Es gelingt, die Verschwörung der Spekulanten, die sogar einen Putschversuch gegen die Regierung unternehmen, zu zerschlagen. Im Verlauf der Ereignisse erwirbt Barrakun die Freundschaft und Wertschätzung Julian Tifflors.
Später zerschlägt Barrakun die Pläne einer Gruppe von Personen, die mit Hilfe manipulierter Computer unbescholtene Bürger zu Sabotageakten manipuliert haben.
(...)
Anfang 3587 wird Barrakun vom Siganesen Vavo Rassa beauftragt, den gegen ihn erhobenen Vorwurf, der Tochter der siganesischen Botschafterin zugeblinzelt zu haben, zu entkräften. (PR 925)

