Liga-Flotte

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Die Liga-Flotte stellt die militärischen und teil-militärischen Einheiten der Raumflotte der Liga Freier Terraner (LFT).
Die Liga-Flotte steht in der Nachfolge der Solaren Flotte.

Die Raumschiffe sind überwiegend Kugelraumer.

Inhaltsverzeichnis

Abschnitt bearbeiten: Admiralität Admiralität

Abschnitt bearbeiten: Leitung Leitung

Oberster militärischer Befehlshaber der Gesamtflotte der LFT ist der Stabschef LFT-Gesamtflotte. Dieser bekleidet den höchsten Admiralsrang. Er ist gleichzeitig Kommandant des Flottenoberkommandos und Leiter des Flottenamts. (Quelle:SOL48)

Anmerkung: Die rangmäßig übergeordneten Marschälle wie im Solaren Imperium scheint es in der LFT nicht zu geben.

Ihm beigeordnet ist der Inspektor der Flotte. Dieser koordiniert die Zusammenarbeit von Flottenoberkommando, Flottenamt und Verteidigungsministerium.

Anmerkung: Ob der Inspektor dem Stabschef gleichberechtigt, unabhängig oder untergeordnet ist, ist noch nicht eindeutig geklärt.

Der Stabschef LFT-Gesamtflotte untersteht dem Verteidigungsminister.

Abschnitt bearbeiten: Personen Personen

Oberste Befehlshaber der LFT-Gesamtflotte waren und sind:

  • unbekannt

Inspektor der Flotte waren und sind:

  • unbekannt

Abschnitt bearbeiten: Flottenoberkommando Flottenoberkommando

Das Flottenoberkommando der LFT besteht aus den Flottenbereichen

  • Flottenbereich 1: Heimatflotte Sol
  • Flottenbereich 2: Innensektorflotte
  • Flottenbereich 3: Außensektorflotte
  • Flottenbereich 4: Territorialflotte
  • Flottenbereich 5: Explorerflotte
  • Flottenbereich 6: Nachschub- und Log-Trans-Flotte (= Logistik und Transport)

Bereichsleiter ist jeweils ein Admiral. Ihm untersteht ein Kommandostab.
Der Kommandostab des Admirals und besteht aus den höchsten Offizieren seines Bereiches sowie seinen und ihren Stellvertretern.

Jeder Flottenbereich kann mehrere Teilflotten umfassen. Diese werden jeweils durch einen Vizeadmiral kommandiert.
Jede Teilflotte wiederum kann erneut in unterschiedliche Flottenverbände unterteilt sein. Diese wiederum werden jeweils von einem Konteradmiral kommandiert.

Diesen Bereichen zugeordnet sind die unterschiedlichen Stützpunkte und deren Kommandanten. Diese können mit den jeweiligen Admiralen identisch sein. (Quelle:SOL48)

Abschnitt bearbeiten: Flottenamt Flottenamt

Das Flottenamt steuert Ausbildung und Logistik der Flotte. Amtsleiter ist ein Admiral.

Die Unterämter bzw. Oberressorts und deren Aufgaben sind:

  • Flottenressorts: Aus- und Weiterbildung, Personalmanagement
  • Beschaffungsamt: Ausschreibungen, Prüfung und Zulassung
  • Logistik: Finanzen, Bewirtschaftung, Stützpunktverwaltung
  • Technik: Forschung und Entwicklung, Ausrüstung

Jedes Oberressort ist in weitere Ressorts unterteilt. (Quelle:SOL48)

Abschnitt bearbeiten: Amtsgebäude Amtsgebäude

Flottenoberkommando und Flottenamt residieren in einer 9000 m durchmessenden Tiefbunkerkugel unterhalb von Antares City, Terrania, Terra, Solsystem.

Abschnitt bearbeiten: Flaggschiffe der Flotte Flaggschiffe der Flotte

Name Einsatzdauer
??? (1 NGZ - ???)
... ...
JOHN MARSHALL, LAURY MARTEN, RAKAL WOOLVER und RIBALD CORELLO (??? - 424 NGZ)
... ...
ODIN (490 NGZ - ???)
PAPERMOON (1281 NGZ - 1291 NGZ)
ODYSSEUS (??? - 1303 NGZ)
LEIF ERIKSSON (1303 NGZ - 1311 NGZ)
RICHARD BURTON (1311 NGZ - 1313 NGZ)
... ...
LEIF ERIKSSON II (1344 NGZ - ...)
... ...

Abschnitt bearbeiten: Raumflotte der LFT 424 NGZ Raumflotte der LFT 424 NGZ

Im Jahr 424 NGZ verfügt die Raumflotte der LFT über dreizehntausend Raumschiffe. Sie sind in vier Flotten aufgeteilt. Jede Flotte besteht aus

und zahlreichen kleineren Schiffstypen.

Anmerkung: Addiert man die aufgelisteten Zahlen, so erhält man 4291 größere Einheiten pro Flotte und eine Gesamtstärke von 17.164. Eine mögliche Erklärung wäre, dass sich die Angabe "über dreizehntausend Raumschiffe" auf eine Nettoflottenstärke von 13.164 ohne die 4000 Flottentender bezieht."

Die vier Flaggschiffe der GALAXIS-Klasse heißen JOHN MARSHALL, LAURY MARTEN, RAKAL WOOLVER und RIBALD CORELLO.

Bei der Spezialflotte TSUNAMI handelt es sich um 120 Spezialschiffe von der Größe der STAR-Klasse. Die TSUNAMI-Schiffe werden paarweise eingesetzt, wobei die Schiffe mit gerader Nummer sich mithilfe ihres Mini-ATGs in der Zukunft verstecken können.

Daneben besaß die LFT weiterhin mit der BASIS ein gewaltiges fernflugtaugliches Trägerschiff.

Abschnitt bearbeiten: Raumflotte der LFT 1311 NGZ Raumflotte der LFT 1311 NGZ

Abschnitt bearbeiten: Uniformen und Flottenreform Uniformen und Flottenreform

In der Flotte werden in erster Linie gedämpfte Blautöne getragen. Es gibt keine spezielle Uniform, doch dieser gemeinsame Farbton hat sich seit langem allgemein durchgesetzt. Standard ist vor allem eine einfache blaue Kombination - doch diese ist keineswegs Pflicht.

Das Identifikations-Schema Standard Numeral Code (S.N.C. ) trat ab dem 1. Januar 1300 NGZ mit der vom Residenzminister für Ligaverteidigung durchgeführten Flottenreform in Kraft. Jedes Liga-Raumschiff der offiziellen Flotte ist neben einem Eigennamen mit einem Numerierungsschema zur Identifizierung ausgestattet:

Flottencode – Seriennummer – Typennummer – Zusatzbuchstabe - Eigenname

Abschnitt bearbeiten: Flottenstärke Flottenstärke

1311 NGZ umfasst die Wachflotte Solsystem 10.000 Raumer, und die im Solsektor stationierte Heimatflotte Sol von 19.000 Kriegschiffen und 10.000 Schiffe der Nachschubflotte dient als mobile Einsatzflotte.

Die 15.000 Raumer der LFT-Innensektorflotte sind im 2000 Lichtjahre durchmessenden Innensektor stationiert. Mit den 25.000 Raumern der LFT-Außensektorflotte wird der restliche Kernbereich der LFT mit 5000 Lichtjahren Durchmesser abgedeckt. Ihr zugeordnet ist die LFT-Tenderflotte mit 10.000 Tendern. Von den 36.000 Schiffen der LFT-Territorialflotte sind 11.000 Raumer bei Olymp, Nosmo, Ertrus, Epsal, Plophos, Rudyn und Chonosso stationiert.

Die Sonderflotte Entdecker mit ihren 1800-m-Raumern und Ponton-Tendern stellt ein eigenständiges Flottenkontingent dar.

Die Flottenverbände die den einzelnen Mitgliedswelten unterstehen (die so genannten Heimatflotten) umfassen etwa 140.000 Raumschiffe.

Abschnitt bearbeiten: Raumflotte der assoziierten Welten Raumflotte der assoziierten Welten

Die Heimatflotten der assoziierten Welten umfassen 1311 NGZ etwa 140.000 Einheiten. Die LFT kann auf diese Schiffe nur im Falle einer akuten Bedrohung und bei Generalmobilmachung mit offizieller Zustimmung durch die jeweilige Lokalregierung zugreifen.

Einschließlich der Heimatflotten der einzelnen Mitgliedswelten und den Flotten der assoziierten Welten kann die LFT im Fall der Generalmobilmachung also etwa 400.000 Kriegsschiffe aufbieten.

Abschnitt bearbeiten: Raumflotte der LFT 1331 NGZ Raumflotte der LFT 1331 NGZ

Abschnitt bearbeiten: Flottenstruktur Flottenstruktur

Es gilt zur Zeit folgende Regel für den Flottencode S.N.C.:

  • 1 Sonderflotten
  • 2 Heimat-/Innensektor
  • 3 Fern-/Außensektor
  • 4 Explorer
  • 5 Tender (Außensektor zugeteilt)
  • 6 Nachschub/Log-Trans-Flotte
  • 7 (teil-)autonome Beiboote
  • 8 LFT-BOX
  • 9 Experimentalflotte

Die Typennummer ist bei den Raumschiffsklassen angegeben. Die Zusatzbuchstaben umfassen derzeit folgende Bezeichungen:

  • EP für Emergency Pod (Rettungssysteme)
  • RC für Remote Control (REMOTE-Klasse und HOST-Klasse)
  • X für Experimental- und Versuchsschiffe

Abschnitt bearbeiten: Flottenstärke Flottenstärke

Die Raumflotte der LFT wurde durch die Bereitstellung von 50.000 3000 m-Boxen durch die Posbis wesentlich verstärkt. Bei diesen so genannten LFT-BOXen handelt es sich um Fragmentraumer mit geglätteten Oberflächen. Sie werden auch als Omni-Ultraschlachtschiffe für den multiplen Einsatz oder als Ultraschlachtschiffe der QUASAR-Klasse bezeichnet. Aufgrund der Posbis und Plasmakommandanten der LFT-BOXen genügt eine Besatzung von 50 Personen für ein Ultraschlachtschiff der QUASAR-Klasse.

Der autarkflugfähige LFT-Multifunktionsstützpunkt PRAETORIA setzt sich aus 116 LFT-BOXen und einem modifizierten Ultraschlachtschiff der JUPITER-Klasse zusammen. Durch den konseqenten Einsatz von Alttechnik ist PRAETORIA gegen die Folgen der erhöhten Hyperimpedanz weitgehend gewappnet. Die Besatzung von PRAETORIA besteht aus 2.910.000 Posbis, 43.200 LFT-Besatzungsmitgliedern und den Plasmakommandanten der 116 LFT-BOXen.

In den Jahren 1320 NGZ bis 1331 NGZ wurden mit Unterstützung der Posbis 1350 Entdecker der SATURN-Klasse gebaut. Schon beim Entwurf wurde die drohende Erhöhung der Hyperimpedanz berücksichtigt. Diese Schiffe der Saturn-Klasse lassen sich durch ihre Modulbauweise leicht an die erhöhte Hyperimpedanz anpassen.

Die Sonderflotten Spezialflotte TSUNAMI und 2. Experimental Flotte können infolge der veränderten Hyperimpedanzbedingungen als aufgelöst betrachtet werden.

Abschnitt bearbeiten: Raumflotte der LFT 1333 NGZ Raumflotte der LFT 1333 NGZ

Abschnitt bearbeiten: Flottenstruktur Flottenstruktur

Die Heimatflotte setzt sich wie folgt zusammen:

  • Sonderflotte ENTDECKER Typ I (5023 größere Einheiten)
  • Sonderflotte ENTDECKER Typ II (21.440 größere Einheiten)


Abschnitt bearbeiten: Flottenstärke Flottenstärke

Im März des Jahres 1333 NGZ zählt die Heimatflotte insgesamt 68.463 Einheiten, wobei aufgrund der gestiegenen Hyperimpedanz zuerst 29.463 Schiffe als wirklich einsatzfähig gelten können.

Eine Sonderstellung nimmt hier immer noch PRAETORIA ein.

Abschnitt bearbeiten: Schlacht um das Solsystem 27. Mai 1333 NGZ Schlacht um das Solsystem 27. Mai 1333 NGZ

In der Schlacht um das Solsystem, gegen die 53 Kybb-Titanen von Gon-O, wurden 412 ENTDECKER-Raumer und 11.866 LFT-Boxen vernichtet.

Abschnitt bearbeiten: 1334 NGZ 1334 NGZ

Am 23. Februar 1334 NGZ erreichte ein Konvoi von 20.000 3000-m-Fragmentraumer der Posbis zur Unterstützung der LFT-Flotte das Solsystem.

Abschnitt bearbeiten: Raumflotte der LFT 1344 NGZ Raumflotte der LFT 1344 NGZ

Erst ab 1333 NGZ hatte die LFT-Flotte alle ihre Verluste ausgeglichen und die aufgrund der erhöhten Hyperimpedanz ausgesonderten Schiffe ergänzt. Zum 01.01.1340 NGZ wurden noch vorhandene Raumer mit älterer Technik auf Jupiter- und Saturn-Monden eingelagert.

Mit der Einführung einer neuen Flottenaufteilung wurde die Liga-Flotte neu organisiert.

Abschnitt bearbeiten: Flottenstärke Flottenstärke

Die FETT gedruckten Zahlen tragen zur Zählung bei.

  • Wachflotte Solsystem (WFS)
22.000 Einheiten verschiedener Klassen zum direkten Schutz des Solsystems.
Sie können allerdings zur Verstärkung der Innensektor-Flotte bei Bedarf herangezogen werden.
  • Mobile Einsatzflotte Sol (MES)
55.000 Einheiten verschiedener Klassen zur Bildung von Verteidigungsschwerpunkten des Solsystems.
  • Innensektor-Flotte (ISF)
15.000 Einheiten zum Schutz des Innensektors des LFT-Hoheitsgebietes.
Davon 5000 Einheiten der 2. bis 5. MKF und 500 Einheiten der 2. MGSE.
  • Außensektor-Flotte (ASF)
45.000 Einheiten zum Schutz des Außensektors des LFT-Hoheitsgebietes.
Davon 14.000 Einheiten verschiedener Klassen,
500 Einheiten der 3. MGSE,
Einheiten der MKF,
Einheiten der MG der Posbi und
10.000 Einheiten der MTF.
  • Territorial-Flotte (TF)
155.000 Einheiten zum Schutz der LFT-Exklaven außerhalb der LFT Raumkugel. Sie können ebenfalls zur Unterstützung der Flotten assoziierter Staaten verwendet werden.
Davon Einheiten der MKF und der MG der Posbi.
  • Heimatflotte Sol (HFS)
Diese stellt die Überbezeichnung aller kombinierten Verbände im Solsystem dar und besteht aus 81.000 Einheiten.
Davon 22.000 Einheiten der WFS,
500 Einheiten der 1. MGSE,
3500 Einheiten der 1. MKF und
55.000 Einheiten der MES.

Neben den einzelnen Flotten existieren noch Verbände von Schiffsklassen-bezogenen Raumflotten:

96 Einheiten der LORETTA-Klasse.
1345 NGZ wurden 12 weitere Einheiten der LORETTA-Klasse ergänzt.
Dieser flugfähige Multifunktions-Stützpunkt nimmt immer noch eine Sonderstellung ein. Er besteht aus 116 modifizierten Einheiten der QUASAR-Klasse.
  • Mobile Kampf-Flotte (MKF)
Die Mobile Kampf-Flotten stellen einen Kernbereich der neuen Liga-Flotte dar. Insgesamt gibt es 20 einzelne MKF. Sie bestehen aus Raumern der QUASAR-Klasse.
Stationierungsorte:
  • 1. MKF: 3500 Einheiten im Solystem
  • 2. bis 5. MKF: Je 1250 Einheiten im Bereich des LFT-Innensektors und damit Bestandteil der Innensektor-Flotte (ISF).
  • 6. bis 18. MKF: Je 1500 Einheiten im Bereich des LFT-Außensektors und des LFT-Territorialsektors (Exklaven).
Sie sind damit Bestandteile der Außensektor-Flotte (ASF) und der Territorial-Flotte (TF).
  • Mobile Geschwader (MG)
20.000 Fragment-Raumer der Posbis als assoziierte Streitmacht. Diese Geschwader sind in der Regel der Außensektor- (ASF) und Territorial-Flotte (TF) zugeordnet.
  • Mobile Geschwader der Sonderflotte ENTDECKER (MGSE)
Die MGSE bestehen nur aus SATURN-Klasse Raumern mit zugeordneten Beibooten.
Stationierungsorte:
  • 1.MGSE: 500 Einheiten im Solsystem mit insgesamt 30.000 Beibooten.
  • 2. MGSE: 500 Einheiten im LFT-Innensektor mit insgesamt 30.000 Beibooten.
  • 3. MGSE: 500 Einheiten im LFT-Außensektor mit insgesamt 30.000 Beibooten.
  • Mobile Tender Flotte (MTF)
10.125 Einheiten verschiedener Tenderklassen. Diese Flotte ist der Außensektor-Flotte (ASF) und der Explorer-Flotte (EXF) zugeordnet.
  • Explorer-Flotte (EXF)
625 Einheiten.

Somit ergibt sich eine Gesamtzahl von etwa 292.741 Raumern sämtlicher Klassen ohne TERRANOVA-Flotte und Beiboote.

Zum Stichtag 1. Januar 1344 NGZ bestand die Gesamtflotte der LFT unter der Einbeziehung der 38.000 LFT-BOXEN und den 20.000 Fragmentraumern der Posbis aus ca 465.000 Raumschiffen. Dazu kommen 3.3 Millionen Beiboote, die im wesentlichen aus den verschiedenen Space-Jet-Typen, Minor-Globes der JANUS-Klasse, Korvetten der PHOBOS- und DEIMOS-Klasse sowie Leichten Kreuzern der MERKUR- und DIANA-Klasse bestehen. (PR 2321)

Die LFT-Flotte inklusive der Explorerflotte (EXF) besaß u.a.

Anmerkung: Zahlenangeben fehlen u.a. für die Flottentender der CAMELOPARDUS-Klasse, die Flottentender der GANYMED-Klasse , die Kleintender der KALLISTO-Klasse, die Kompakttender der IO-Klasse und die Raumschlepper der EUROPA-Klasse. Auch über Schwere Kreuzer der MINERVA-Klasse, Leichte Kreuzer, Ultraleichtkreuzer, sowie Beibooteinheiten fehlen Zahlenangaben. (PR 2321, PR 2322)

Die LFT-Flotte wird weiterhin durch 20.000 Fragmentraumer der Posbis unterstützt. Diese haben insgesamt 1.000.000 Minor-Globes der JANUS-Klasse als Beiboote.

Abschnitt bearbeiten: Explorerflotte Explorerflotte

Abschnitt bearbeiten: 1344 NGZ 1344 NGZ

Die neu definierte Explorer-Flotte (EXF) besteht aus 625 Einheiten. Davon 500 Einheiten der NEPTUN-Klasse und 125 Einheiten der PONTON-Klasse aus der MTF als mobile Stützpunkte.

Abschnitt bearbeiten: Raumschiffe Raumschiffe

Stand 1344 NGZ: Durch die Zäsur der gestiegenen Hyperimpedanz sind nur noch folgende markierte (*) Schiffsklassen im aktiven Dienst:

Abschnitt bearbeiten: Omniträgerschiffe bis 3000 Meter: Omniträgerschiffe bis 3000 Meter:

Abschnitt bearbeiten: Schlachtschiffe bis 800 Meter: Schlachtschiffe bis 800 Meter:

Abschnitt bearbeiten: Schlachtkreuzer bis 500 Meter: Schlachtkreuzer bis 500 Meter:

Abschnitt bearbeiten: Kreuzer bis 300 Meter: Kreuzer bis 300 Meter:

Abschnitt bearbeiten: Kreuzer bis 100 Meter: Kreuzer bis 100 Meter:

Abschnitt bearbeiten: Korvetten / Ultraleichtkreuzer: Korvetten / Ultraleichtkreuzer:

Abschnitt bearbeiten: Flotten-Tender: Flotten-Tender:

Abschnitt bearbeiten: Space-Jets: Space-Jets:

Abschnitt bearbeiten: Raumjäger: Raumjäger:

Abschnitt bearbeiten: Sonstige Fahrzeuge Sonstige Fahrzeuge

Verschiedene Klassen und Bauformen

Abschnitt bearbeiten: Flottenausbildung und Dienstgrade Flottenausbildung und Dienstgrade

Abschnitt bearbeiten: 1344 NGZ 1344 NGZ

Eine Ausbildung in der Liga-Flotte dauert unter Einbeziehung von Hypno-Schulungen vier Jahre. Davon verbringt der Aspirant im Dienstgrad Praktikant die ersten zwei Jahre an einer Akademie(?). In dieser Zeit wird den angehenden Raumfahrern das benötigte Grundwissen aus den verschiedensten Wissenschafts-Fachgebieten beigebracht. Ein anschließendes ein- bis zweijähriges Praktikum an Bord von Liga-Schiffen dient dem Erwerb von Praxiserfahrung und der Spezialisierung der Ausbildung.

Nach Abschluss der Ausbildung wird das Raumfahrt-Patent 3. Klasse verliehen, und es erfolgt eine Übernahme in den Flottendienst mit Beförderung in den ersten aktiven Dienstgrad. Bei vorgezogener Übernahme kann in Sonderfällen ein Basispatent ausgestellt werden. (PR 2419)

Anmerkung:Es fehlen hier noch Angaben über ggf. abweichende Ausbildungen zu Offiziers- und Führungsposten. Ebenso fehlen Angaben über die Flottenakademie wie z.B. Raumakademie Terrania.
Vermutlich gibt es ein Raumfahrt-Patent 2. Klasse für Unteroffiziere und ein Patent 1. Klasse für Offiziere.

In der Flotte findet sich ein breites Spektrum an Unteroffiziers- und Offiziersdienstgraden. Allerdings sind Angaben über Mannschaftsränge bisher selten. Eine Übersicht der verwendeten Dienstgrade findet sich hier.

Mannschaften:

Unteroffiziere:

Offiziere:

Admirale

Abschnitt bearbeiten: Quellen Quellen

PR 1007, PR Kommentar 2102, PR Kommentar 2306, PR Kommentar 2308, PR Kommentar 2321, PR Kommentar 2322

Persönliche Werkzeuge