Lokvorth
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| Astrophysikalische Daten: Lokvorth | |
|---|---|
| Monde: | -- |
| Sonnensystem: | Scarfaaru |
| Galaxie: | Milchstraße |
| Entfernung zum Solsystem: | 36 414 Lichtjahre |
| Rotationsdauer: | 18,6 Std. |
| Durchmesser: | 9280 km |
| Schwerkraft: | 0,8 g |
| mittlere Temperatur: | ca. 34 °C |
| bekannte Völker: | Lokvorther |
Lokvorth ist der zweite Planet der Sonne Scarfaaru. Benannt wurde die Welt durch den Entdecker und Kommandanten eines GAVÖK-Schiffes Scarfaaru (einen Blue), der den Planeten nach einer Funkerin seines Schiffes taufte.
[Bearbeiten] Übersicht
Lokvorth hat vier Hauptkontinente und mehrere große Inseln. Häufig kommt es zu sintflutartigen Regenfällen. Die Flora und Fauna stellen eine Besonderheit dar, da sie sich nicht klar voneinander abtrennen. Viele Lebensformen haben sowohl pflanzliche als auch tierische Eigenschaften.
[Bearbeiten] Geschichte
Erstmals ins Rampenlicht tritt Lokvorth im Jahr 424 NGZ, als die Kosmische Hanse eine Forschungsstation für den Virenforscher Quiupu auf dem Planeten errichtet. Die Experimente münden in der Teilrekonstruktion des ehemaligen Virenimperiums. Das Fragment wird im Jahr 425 NGZ von den UFOnauten mithilfe eines Drugun-Umsetzers abtransportiert.
Danach verändert sich im Laufe der Jahrhunderte das Gesicht der Welt, die immer stärker besiedelt wird. Bis zum Jahr 800 NGZ entwickelt sich eine reiche Überflussgesellschaft, doch mit dem Auftrag, das Humanidrom zu bauen, werden die Ressourcen überbeansprucht. Der Bau übersteigt die finanziellen Möglichkeiten, und Lokvorth verkommt im Laufe der nächsten hundert Jahre zur Ghettowelt. Erst nach der Monos-Herrschaft schafft die Welt wieder den Aufschwung und wird zur Botschaftswelt der Hangay-Völker.

