Individualtaster
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Individualtaster sind Ortungsgeräte, mit denen die individuellen Gehirnwellenmuster oder Zellschwingungen von Lebewesen erkannt und aufgezeichnet werden können.
Allgemeines / Funktionsweise
Jedes Lebewesen besitzt eine »Aura«, die im ultrahochfrequenten Bereich des Hyperspektrums strahlt und angemessen werden kann. Diese Auren sind niemals gleich und somit unverwechselbarer als ein Fingerabdruck oder ein Retinamuster. Mit Individualtastern können diese Individualschwingungsmuster erkannt und gemessen werden. Sie werden auch als Zuckerman-Spektrum bezeichnet.
Individualtaster werden überall dort verwendet, wo Personen eindeutig identifiziert werden müssen, also hauptsächlich im Sicherheitsbereich. In den Geräten können die Schwingungsmuster von Personen gespeichert werden, so dass sie mit den Ortungsergebnissen verglichen werden können. Auf diese Weise können z.B. polizeilich gesuchte Personen schnell aufgespürt werden.
Auch auf Raumschiffen werden Individualtaster eingesetzt. Mit ihrer Hilfe kann unter anderem erkannt werden, ob ein neu entdeckter Planet von intelligenten Lebewesen bewohnt ist.
Geschichte
Die Technologie der in der Milchstraße verwendeten Individualtaster basiert auf Erkenntnissen des arkonidischen Paraphysikers Belzikaan.
Sie gehören zur Standard-Technik vieler galaktischer Völker.
Auch bei den Terranern erobert diese Technik bis spätestens 2040 die Alltagswelt. So sind frequenzcodierte Schlösser in Hotels Gang und Gäbe. (PR 50)
Quellen
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