Mentoschaltung

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Die Mentoschaltung ist höchstwahrscheinlich eine Entwicklung der Lemurer.

Abschnitt bearbeiten: Funktionsweise Funktionsweise

Eine Mentoschaltung nimmt über einen so genannten Mentokontakt die Hirnschwingungen der autorisierten Person auf, und aktiviert die gewünschte Funktion, z.B. ein Gerät. Hierzu bedarf es nur einer Konzentration auf den gewünschten Befehl, eine weitere Bedienung ist nicht nötig.

Abschnitt bearbeiten: Anwendungen Anwendungen

Mentoschaltungen fanden insbesondere auf Tamanium, dem Zentralplaneten der Meister der Insel, ab ca. 17.000 v. Chr. Anwendung. Mit ihrer Hilfe wurden komplexe Apparaturen wie z.B. der Zeittransmitter gesteuert. Ebenso funktionierten die gesamten Verteidigungseinrichtungen des Planeten nur bei der Anwesenheit eines Meisters der Insel, waren also ebenfalls auf diese Art der Bedienung ausgerichtet.

Eine Einrichtung, die der Mentoschaltung ähnelte, war der Mento-Monitor der Arkoniden. Auch dieser reagierte auf Hirnschwingungen, allerdings nicht in dieser Präzision und Differenziertheit.

Anmerkung: Durch die gleichartige Funktionsweise und die lemuride Abstammung der Arkoniden ist eine Überlieferung der Technik wahrscheinlich.

Abschnitt bearbeiten: Quelle Quelle

PR 297 »Superfestung Tamanium«

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