Mikro-Transitions-Hyperkonverter

Aus Perrypedia

Wechseln zu: Navigation, Suche

Der Hyperkonverter zur Masse-Energie-Transformation auf der Basis kaskadierender Transitionsfelder, kurz Mikro-Transitions-Hyperkonverter oder noch kürzer MTH, ist eine Neuentwicklung des terranischen Forschers Malcolm S. Daellian.

Abschnitt bearbeiten: Funktionsweise Funktionsweise

Der MTH funktioniert mit nahezu jeder Form von Materie. Diese wird zuerst durch Desintegration zu ultrafeinem Staub zerstrahlt.

Danach wird sie anhand des schon von Arkoniden erforschten Masse-Energie-Pendler-Prinzips durch in Reihe geschaltete Mikrotransmitter geschickt. Diese Transmitterfelder sind räumlich so eng gestaffelt, dass die rematerialisierende Materie schon vor der vollständigen Wiederverstofflichung vom nächsten Feld erfasst und entmaterialisiert wird. Dadurch wird die Materie immer weiter destabilisiert, bis sie am Ende der Kaskade zur reinen Energie in Form eines Gammabursts geworden ist.

Ein nachgeschalteteter Wandler übersetzt dann diese Gammastrahlung durch einen Superfotoeffekt in technisch nutzbare Strahlung (sprich Strom).

Der MTH soll, wie der Nug-Schwarzschild-Reaktor, eine theoretisch maximale Brutto-Energiegewinnung von einhundert Prozent erreichen.Wie beim Schwarzschildmeiler gilt hier die Äquivalenz von Energie und Masse E = mc², die ineinander umgewandelt wird.

Im Jahr 1333 NGZ liegt der Wirkungsgrad bei etwa 60 Prozent, da vierzig Prozent als Eigenenergiebedarf wieder reinvestiert werden müssen. Damit erreicht der MTH allerdings schon fast das Nettoleistungsniveau eines Schwarzschildreaktors nach der erhöhten Hyperimpedanz.

Besonders interessant dabei ist, dass kein NUGAS als Brennstoff mehr zwingend benötigt wird. Dies stellt besonders nach Eintreten der Erhöhung der Hyperimpedanz einen Vorteil dar, da die Betriebssicherheit von Schwarzschildgeneratoren und Schutzbehältern des NUGAS erst wieder unter immens erhöhten technischen Vorkehrungen wieder hergestellt werden konnte.

Anmerkung: Um die gleiche Leistungsdichte von Nugas-Reaktoren zu halten, bedarf es aber auch beim MTH der identischen Masse an Brennstoff. So wird man auch hier nicht um eine künstliche Komprimierung der Nutzmaterie herumkommen, die sich dann von ihrer Dichte her wie NUGAS im Bereich entarteter Materie befindet.

Abschnitt bearbeiten: Hintergründe Hintergründe

Daellian legte bereits Anfang 1325 NGZ Konzepte zur Umsetzung des Prinzips in die Praxis vor. Von seinen Studenten an der Waringer-Akademie bekam das Aggregat deshalb recht schnell den Namen Daellian-Meiler.

Ein erster größerer Einsatz der MTH in Raumfahrzeugen erfolgte mit dem Forschungsschiff INTRALUX.

Abschnitt bearbeiten: Quelle Quelle

Glossar PR 2287

Persönliche Werkzeuge