Operation Noah

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Die Operation Noah war ein von Geoffry Abel Waringer initiiertes Geheimunternehmen mit dem Ziel, fähige Techniker und Spezialisten um sich zu sammeln und aus der sich isolierenden Milchstraße zu flüchten.

Zu diesem Zweck hatte man ein ehemaliges Lazarettschiff der Aras, die ARCHE in einem Hochtal der peruanischen Anden versteckt.

An der Schwelle zum 6. Jahrhundert NGZ, die genaue Datierung ist ungewiss, floh man mit einer Menge technischer und medizinischer Ausrüstung aus der Milchstraße und ließ den sich schließenden Chronopuls-Wall hinter sich.

Anmerkung: Nachdem der Chronopuls-Wall um die Milchstraße von den Cantaro zwischen 490 NGZ und 495 NGZ errichtet wurde, sollte die Operation Noah in diesen Jahren, also noch Ende des 5. Jahrhundert NGZ, erfolgt sein.

Nach mehreren Linearmanövern gelangte man planmäßig nach Satrang in M 30, wo man aus den Beständen der ARCHE einen Stützpunkt errichtete. Aus diesem Stützpunkt wurde im Laufe der Jahrhunderte eine Sanatoriumsanlage, in der jene Raumfahrer geheilt wurden, die bei dem Versuch, die Barriere um die Milchstraße zu durchbrechen, zu Schaden kamen. Zudem wurde eine Hyperfunkanlage aufgebaut, mit der Waringer, der sich jetzt Der Eremit von Satrang nannte, alle einfliegenden Schiffe auf den Stützpunkt und das Sanatorium aufmerksam machte.

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PR 1407

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