Paralysator

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Bei einem Paralysator wird als Strahlung eine Kombination von elektromagnetischen und hyperelektromagnetischen Wellen benutzt, die das periphere Nervensystem der Bewegungsmuskulatur lähmt.

[Bearbeiten] Funktionsprinzip

Wissenschaftlich wird von der »...Induzierung einer von der Dauer her kontrollierten Refraktärphase der Synapsen ...« gesprochen. Es ist das hyperelektrische Pendant zum normal-elektrischen Schocker. Im Gegensatz zu einem Schockertreffer führt die Paralyse jedoch nicht zur Bewusstlosigkeit.

Das Paralysator-Prinzip basiert auf der Erkenntnis, dass eine starke Ambivalenz zwischen den bio-elektrischen Feldern des Bewegungsapparates und hyperelektrischen Strahlung im diskreten Frequenzbereich von 0,6 * 107 Hef / 109 bis 1010 Kalup aus dem Flächendiagramm existiert.

Die Hauptbestandteile des Paralysators sind eine Energiequelle, die entweder normal-energetischer Natur ist, mit einem nachgeschalteten Quintadim-Wandler, auch Konverter genannt oder eine Speicherzelle für Hyperenergie.

Anmerkung: Nach 1331 NGZ wurde zum bekannten Prinzip der normal-energetischen Quelle aufgrund der eingeschränkten Funktion von Hyperenergiespeichern zurückgegriffen.

Eine Umrichtereinheit vollzieht die Umwandlung in einen hyperelektrischen Strom der betreffenden Frequenz. Der Induktor im dotierten Emitterkopf schließlich erzeugt die normal elektromagnetische Trägerstrahlung und emittiert sie zusammen mit der hyperenergetischen Wirkkomponente je nach seiner Justierung in einem kontrollierten Bereich mit etwa 98% der Lichtgeschwindigkeit. Der hyperelektrische Anteil der Strahlung deflagriert je nach Energieinhalt innerhalb von bis zu 10µs (10-5 s) zu einem normal-elektrischen Feld, welches mit den bio-elektrischen Feldern des Muskulaturapparates interfereriert. Unter Berücksichtung des relativistischen Effekts der Zeitdehnung kommt es dabei zu einer maximal erreichbare Schussweite eines Paralysestrahles von knapp 500 Metern.

Dadurch wird die dem Willen unterstellte Muskulatur kontrolliert überlastet und unbeweglich (im Gegensatz dazu untersteht das vegetative Nervensystem keiner bewussten Steuerung, da es für die lebenswichtigen Körperfunktionen wie z.B. Herzschlag zuständig ist). Der Getroffene kann sich zwar nicht mehr bewegen, wohl aber im Zustand der Paralyse noch hören, sehen und denken. Da das Schmerzempfinden ausgeschaltet wird und »Gefühllosigkeit« die Muskeln befällt, findet der Paralysator auch speziell in der Medo-Technik seine Anwendung.

Negative Nachwirkungen einer Paralysatorlähmung mit Ausnahme der durch Muskulaturschmerzen begleiteten Wiedererlangung der Bewegungsfähigkeit gibt es nicht. Problematisch kann die Paralyse jedoch bei Lebewesen sein, wenn Muskeln gelähmt werden, die für das Funktionieren von Organen usw. benötigt werden. Bei Humanoiden kann es zum Austrocknen der Augen kommen, da ein Paralysierter nicht blinzeln kann.

Interessanterweise konnte dieses Prinzip bei bis zu 75% aller bisher bekannten Lebensformen zur Herbeiführung einer Paralyse erfolgreich angewendet werden.

[Bearbeiten] Quelle

Glossar PR 1903

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