Pasch

Aus Perrypedia

Wechseln zu: Navigation, Suche

Pasch ist eine Küstenstadt am Großen Ozean auf Aralon, auf der Seite, die dem Kontinent Doun gegenüberliegt. Wie die meisten Städte auf dem Heimatplaneten der Aras ist sie vorwiegend subaralonisch angelegt, an der Oberfläche befinden sich darum hauptsächlich Tunneleingänge von z.T. riesigen Gleitbahnen. Auch direkt an der Küste befinden sich solche Tunnel, die sich mit ausgeklügelten elektromagnetischen Sperren vor dem Eindringen von Wasser schützen können.

Abschnitt bearbeiten: Allgemeines Allgemeines

Pasch liegt nahe der Stadt Forungs, in der sich ein größerer Raumhafen befindet. Die Entfernung lässt sich zu Fuß in vier Tagen überwinden. Der Jetin-Park nahe der Stadt ist ein beliebtes Erholungsgebiet.

Der einzige terranische Großunternehmer der Stadt ist der Spediteur Spencer Legarth.

Im April 2326 finden in Pasch lokale Wahlen für den Stadtleiter statt.

An einer felsigen Steilküste in der Nähe von Pasch liegt ein Nest von Schmugglern, die vom Medizinischen Rat Aralons geduldet werden.

Abschnitt bearbeiten: Geschichte Geschichte

In der Zeit, in der die Aras keine Raumfahrt kannten, war Pasch sehr lange die beherrschende Stadt des Planeten. Dies war vermutlich während der Archaischen Perioden. Wegen der günstigen Küstenlage und dem größten marinen Hafen Aralons konnte eine aufstrebende Nation von araischen Seefahrern überall auf dem restlichen Kontinent Stützpunkte errichten. Dieses lokale Imperium brach zusammen, als die moderne Technik wieder Einzug hielt.

Mit dem Wiederbeginn der Raumfahrt verlor Pasch nach der politischen und militärischen Degradierung auch die herausragende wirtschaftliche Bedeutung, da der Frachtverkehr nun günstiger über den Luftraum abgewickelt werden konnte als über den Seehafen.

Die nach wie vor große Stadt besitzt im Jahr 2326 einen Flughafen, aber keinen Raumhafen. Mit dem Wiedereinzug der Transmittertechnik konnte sich Pasch einen Großtransmitter leisten, der hohe Benutzungsgebühren verlangt. Die Wasseranbindung ist nur noch von touristischem Interesse, die an der Küste liegenden Sportboote werden aber immer weniger genutzt.

Abschnitt bearbeiten: Quelle Quelle

PR 154

Persönliche Werkzeuge