Irrfahrt im Sternenstaub

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Überblick
Serie: Atlan-Heftserie (Band 124)

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© VPM

Zyklus: Der Held von Arkon (Band 11)
Titel: Irrfahrt im Sternenstaub
Untertitel: Sie kommen aus einer anderen Dimension – und holen sich ihre Opfer
Autor: H. G. Ewers
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Johnny Bruck
Erstmals erschienen: Mo., 18. Februar 1974
Hauptpersonen: Atlan, Farnathia, Lord Correson, Jepson Tropp, Hanwigurt Sheeron, Morgus
Handlungszeitraum:  36. Tedar bis 1. Ansoor 10.497 da Ark (8023 v. Chr.)
Handlungsort:  Sogmanton-Barriere
Zusätzl. Formate: enthalten in Blauband 19

Abschnitt bearbeiten: Handlung Handlung

In Richmonds Schloß offenbart Atlan Hanwigurt Sheeron seine wahre Identität als Kristallprinz. Der Piratenführer beschließt daraufhin, den jungen Arkoniden zu unterstützen. So lässt er auch alle 60 Staubeier starten, um die FARNATHIA zu suchen. Atlan, Jepson Tropp und Sheeron entdecken bei der Suche einen Kugelraumer mit abgeplatteten Polen, welcher einen Durchmesser von 300 Metern besitzt. Als sie das verlassene Raumschiff untersuchen, werden sie von der Schiffspositronik gefangen genommen. Die Positronik spricht einen alt-arkonidischen Dialekt, so dass Atlan sich als ein Abkömmling der Erbauer ausgeben kann. Auf diesem Wege erreicht er eine Selbstabschaltung der Positronik. In der Folge müssen die drei Gefährten gegen die CHEMS kämpfen, metallene Spinnen, die aus einer vom Zentralrechner initiierten Evolution hervorgegangen sind und Charakteristika organischen Lebens ausweisen. Sie können allerdings ihr Staubei erreichen und das Schiff verlassen.

Nachdem die drei Arkoniden so genannten Gantries ausweichen konnten, Lichterscheinungen, die wahrscheinlich eine Verbindung zu anderen Dimensionen darstellen, erreichen sie ein kegelförmiges Schiff mit einer kugelförmigen Spitze. Als das Staubei in dessen Hangar landet, finden sie dort ein Raumschiff von 40 Metern Länge und acht Metern Durchmesser vor, welches von einem Energieschirm umhüllt wird. Atlan und seine Gefährten werden von intelligentem Bioplasma auf paranormalem Wege attackiert, können den Angriff jedoch durch Atlans Extrasinn abwehren. Anschließend stoßen sie auf ein humanoides Wesen, das über eine ölig wirkende Haut und einen kahlen Schädel verfügt und sein Gesicht durch eine goldene Maske verdeckt. Der Fremde hält die Arkoniden von der Vernichtung des Plasmas ab, das er als neuen rechtmäßigen Besitzer des Schiffes bezeichnet, und gibt ihnen die Koordinaten des Aufenthaltsortes der FARNATHIA.

Als die Staubeier die genannten Koordinaten erreichen, finden sie dort eine maahksche Raumstation vor, die ein radförmiges Äußeres besitzt. Auf einer der Speichen des Rades befindet sich das Wrack der FARNATHIA, aus dem lediglich Farnathia und Lord Correson gerettet werden können. Anschließend vernichten die Piraten die Station, nachdem sie von den Maahks angegriffen wurden. Auch der 300-Meter-Kugelraumer wird zerstört, um die Gefahr durch die CHEMS auszuschalten. Insgesamt kehren anschließend 46 Staubeier nach Richmonds Schloß zurück. Die anderen vierzehn Raumgleiter sind im Laufe der Suchaktion durch die Gantries vernichtet worden.

Anmerkung: H. G. Ewers lässt keinen Zweifel darüber, dass es sich bei dem Kugelraumer um ein akonisches Schiff und bei dem Fremden mit der goldenen Maske um einen zeitreisenden Oxtorner handelt.

Abschnitt bearbeiten: Anmerkungen Anmerkungen

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