Organisation Gonozal

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Überblick
Serie: Atlan-Heftserie (Band 231)

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© VPM

Zyklus: Der Held von Arkon (Band 92) (Lebo Axton 7)
Titel: Organisation Gonozal
Untertitel: Er fürchtet die Zeugen der Vergangenheit – und errichtet die Todesfalle
Autor: H. G. Francis
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Erstmals erschienen: Mo., 8. März 1976
Hauptpersonen: Lebo Axton, Gentleman Kelly, Quertan Merantor, Sorgith Artho, Perko Larkyont, Ukosthan

Abschnitt bearbeiten: Handlung Handlung

Mit den Gerüchten, dass der alte Imperator noch lebt, erhält die als harmlos geltende Organisation Gonozal VII. einen Aufschwung. In einer Trilogie im Trivideo wird der alte Imperator glorifiziert. Lebo Axton wird neugierig und fragt sich, ob sich unter dem harmlosen Deckmantel der Organisation eine ernsthafte Widerstandsorganisation verbirgt. Zugleich wird er von Quertan Merantor auf die Gonozal-Gerüchte angesetzt und bekommt wieder Sorgith Artho als Partner zugeteilt. Avrael Arrkonta schickt Axton den Studenten Dastruk, der ihn der Organisation Gonozal vorstellt. Der Präsident Perko Larkyont macht auf den Kriminalisten keinen ernstzunehmenden Eindruck, bis Dastruk ermordet wird, der für Axton weitere Nachforschungen hat anstellen sollen.

Lebo Axton stellt selber Nachforschungen im Hauptarchiv am Hügel der Weisen an. Im Zusammenhang mit Larkyont stößt er auf den Sonnenträger Ukosthan. Avrael Arrkonta nutzt seine Informationsquellen und findet heraus, dass es sich bei ihm einen adeligen Günstling Gonozals handelt, der unter Orbanaschol III. praktisch kaltgestellt ist. Weitere Recherchen ergeben eine Reihe von Unfällen auf Arkon I, denen fünf Offiziere im Umfeld von Perko Larkyont zum Opfer gefallen sind.

Zwei weitere genannte Offiziere sollen just an dem Tag mit der OZMAN nach Arkon zurückkehren. Axton kann ihren Tod nicht verhindern. Zu seiner Verblüffung erfährt er, dass die OZAM seit der Zeit Gonozals nicht mehr auf Arkon gewesen ist. Beim Rückflug wird ein Stab in Axtons Gleiter geschossen, der Antigravs blockiert. Als der Kriminalist auf den Stab feuert, findet er sich in einer anderen Dimension wieder. Ein Wesen aus blauen Kristallen kriecht auf ihn zu. In Panik feuert Axtona auf eine menschenähnliche Gestalt, die dabei verschwindet. Ihr blau leuchtender Gürtel wird von Axton genommen. Danach ist er wieder auf Arkon, wo ihn Gentleman Kelly vor dem Absturz bewahrt. Der Gürtel erweist sich als ungewöhnlich hart.

Als nächstes will Lebo Axton Abhörgeräte in der Wohnung von Perko Larkyont anbringen. Sorgith Artho sabotiert den Versuch, indem er Larkyont besucht und sogar auf Axton feuert. Später behauptet er, er hätte ein blau leuchtendes Monster gesehen. Axton hat genug und dirigiert Artho zu einem geheimen Treffen der Organisation Gonozal, das aber als Falle des Geheimdienstes gedacht ist. Zugleich nötigt er Ukosthan zu einem Treffen in einem Restaurant. Larkyont verursacht bei dem Treffen eine Schießerei, bei der Sorgith Artho getötet wird. Ukosthan hat dank Axton ein Alibi.

Der Kriminalist bringt den Sonnenträger dazu, ihm seine Beziehung zu Arkyont zu erklären. Arkyont ist kurz vor dem Tod Gonozals wegen mehrerer Verbrechen verhaftet worden. Da einige davon politisch behaftet gewesen sind, ist er bei Orbanaschols Amtsantritt begnadigt worden. Nun versteckt er sich hinter der Organisation Gonozal und erfährt so leichter, wenn Offiziere nach Arkon kommen, die an der Untersuchung seines Falles beteiligt gewesen sind. Ukosthan hat eine frühe Revolte gegen Orbanaschol angezettelt und diesen betrogen. Dies weiß Larkyont und erpresst den Sonnenträger damit. Axton offenbart Ukosthan, dass sie auf der gleichen Seite stehen.

Axton rettet den Offizier Dien Temper, der mit der SELKO eingetroffen ist, vor einem Anschlag und damit einen unbelasteten Zeugen gegen Larkyont. Dieser startet eine große Demonstration der Gonozal-Anhänger im Elfblatt-Park. Damit kann er nicht verhaftet oder ermordet werden, weil dies alles als Aktion gegen die Gonozal-Gerüchte zu einem Aufruhr führen könnte. Lebo Axton macht Larkyont klar, dass Orbanaschol einen Aufruhr in Kauf nehmen wird, wenn der Präsident zu weit geht. Er bietet ihm einen Ausweg: Larkyont soll seine Organisation um Geld betrügen, davon einen Teil an Ukosthan übergeben, damit dieser eine richtige Widerstandsorganisation aufbauen kann. Als Betrüger soll Larkyont untertauchen, womit er unglaubwürdig, aber am Leben wäre. Perko Larkyont folgt dem Plan, wird aber am Raumhafen von Quertan Merantor verhaftet. Axton wird Zeuge, wie Larkyont aus einem Gleiter geworfen wird. Merantor gibt den Medien bekannt, der Präsident hätte aus Scham über seinen Betrug Selbstmord begangen.

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