Die Waffe des Gehorsams
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| Überblick | ||
|---|---|---|
| Serie: | Atlan-Heftserie (Band 232) | |
| Zyklus: | Der Held von Arkon (Band 93) | |
| Titel: | Die Waffe des Gehorsams | |
| Untertitel: | Chaos an Bord der ISCHTAR – der Auferweckte bricht jeden Widerstand | |
| Autor: | Hans Kneifel | |
| Titelbildzeichner: | Johnny Bruck | |
| Erstmals erschienen: | Mo., 15. März 1976 | |
| Hauptpersonen: | Akon-Akon, Atlan, Fartuloon, Orbanaschol III., Gonozal VII. | |
Handlung
Klinsanthor benutzt den Körper Gonozals, um alle Besatzungsmitglieder der ISCHTAR zu lähmen, und führt vier große Transitionen in drei Tagen durch, die die ISCHTAR in ein dichtes Sternengebiet führen. Bei einer Raumstation verlässt er den Körper Gonozals. Auf Arkon erhält Orbanaschol III. eine Nachricht von Klinsanthor, dass das Opfer kaltgestellt, aber noch nicht getötet ist. Ebenso wird die ISCHTAR angefunkt, dass der Magnortöter sie vorerst verschont hat, da er abwarten will, wie sich die Situation auf Arkon entwickelt.
Während die ISCHTAR Schwierigkeiten hat, in der Region zu navigieren, erwacht der Fremde von Perpandron. Es handelt sich um Akon-Akon, der altarkonidisch spricht und dessen Befehle einen unwiderstehlichen Zwang ausüben. So übernimmt der Erwachte das Schiff, ohne zu begreifen, dass er auf einem Raumschiff und nicht auf Perpandron erwacht ist. Die Besatzung muss ihn mit archaischen Gesängen und Zweikämpfen unterhalten, während die ISCHTAR nur mühsam gefährlichen Gebieten ausweicht. Dabei haben Atlan, Fartuloon und Karmina Arthamin die Rolle von Dolmetschern, da nur Adelige noch altarkonidisch lernen.
Nach drei Tagen kann Atlan Akon-Akon von der Gefahr überzeugen. Daraufhin befiehlt Akon-Akon, einen Planeten zur Besiedelung zu finden, wo er ein Volk gründen will. Die Männer sollen seine Sklaven sein und die Frauen die Mütter seiner Kinder. Ein Versuch, ihn von einem Medoroboter betäuben zu lassen, scheitert, da sich Fartuloon dem Befehl, Akon-Akon zu beschützen, nicht widersetzen kann.


