Eine Welt für Akon-Akon

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Überblick
Serie: Atlan-Heftserie (Band 233)

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© VPM

Zyklus: Der Held von Arkon (Band 94)
Titel: Eine Welt für Akon-Akon
Untertitel: Sie landen auf dem siebten Planeten – der Wunsch des Psycho-Tyrannen ist ihnen Befehl
Autor: Marianne Sydow
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Erstmals erschienen: Mo., 22. März 1976

Abschnitt bearbeiten: Handlung Handlung

Nach einiger Suche erreicht die ISCHTAR den bewohnbaren Planeten Ketokh. Akon-Akon lässt die Besatzung landen und das Schiff verlassen, obwohl vom All aus schwimmende Städte gesichtet worden sind. Als neue Behausung müssen die Arkoniden eine Siedlung errichten, während Akon-Akon sich von den Frauen der Besatzung versorgen lässt. Atlan kann den jungen Tyrannen immerhin überzeugen, die Arbeiten sinnvoll organisieren zu dürfen.

Dies nutzt der Kristallprinz, um Erkundungsgruppen auszuschicken. Er selbst unternimmt mit Fartuloon, Ra und den beiden Arkoniden Jorn Asmorth und Gerlo Malthor eine solche Unternehmung, bei der sie versuchen, aus dem Einfluss Akon-Akons zu entkommen. Eine Sperre im Unterbewusstsein entzieht ihnen ab einer bestimmten Entfernung alle Kräfte. Nebenbei bemerken sie Gefahren der Flora und Fauna und Hinweise, dass die Tiere der Gegend gejagt werden.

Da Akon-Akons Einfluss wohl ab einer Grenzentfernung verschwindet, betäuben Atlan und Fartuloon Jorn Asmorth und Gerlo Malthor ohne Vorwarnung und verfrachten sie mit etwas Ausrüstung auf ein Floß. Auf diese Weise treiben die beiden Männer aus dem Einflussbereich Akon-Akons hinaus, ohne etwas dagegen unternehmen zu können. Atlan und Fartuloon werden dabei erwischt und erhalten den unmissverständlichen Befehl, nie wieder etwas gegen die Interessen Akon-Akons zu unternehmen.

Einige Zeit später wird die Siedlung von einem Angriff der Einheimischen überrascht. Diese greifen mit Artillerie-Geschossen das Lager an und entführen Atlan und die Astronomin Algonia Helgh. Als Gefangene werden sie mit altmodischen Wagen zur Küste gebracht, wo die feuchtigkeitsliebenden Fremden hauptsächlich leben. Atlan kann zwar zwischendurch entkommen, gerät jedoch bei dem Versuch, einen Wagen für die Rückfahrt zu stehlen, in eine Falle.

In einer Küstenstadt werden Atlan und Helgh verkauft. Sie versuchen erneut zu entkommen, da sie einen Abflug der ISCHTAR befürchten, werden jedoch gefasst. Offenbar gehören sie nun als exotische Diener einem fetten Einheimischen namens Keljos.

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