Station der Geister

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Überblick
Serie: Atlan-Heftserie (Band 236)

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© VPM

Zyklus: Der Held von Arkon (Band 97)
Titel: Station der Geister
Untertitel: Atlan auf der Flucht – und in der Gewalt des Magnortöters
Autor: Marianne Sydow
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Erstmals erschienen: Mo., 12. April 1976

Abschnitt bearbeiten: Handlung Handlung

Atlan und Gerlo Malthor geraten auf dem Weg zur ISCHTAR unter Beschuss. Malthor wird tödlich getroffen. Der Kristallprinz erreicht die ISCHTAR nicht mehr, die ohne ihn startet. Fartuloon ist als Unruhestifter zurück gelassen worden. Gemeinsam erwehren sich Atlan und Fartuloon Übergriffen der Julkas, die sämtliche Überreste der arkonidischen Siedlung vernichten.

Auf der ISCHTAR scheitern ein Versuch Ras, mit einem Beiboot zu fliehen, sowie ein Mordanschlag Vorrys gegen Akon-Akon. Der ist inzwischen zu dem Entschluss gelangt, sein eigentliches Volk zu suchen. Die Besatzung der ISCHTAR soll Planeten mit Spuren von Besiedelung suchen. Wo sei egal, da sein Volk überall in der Galaxis Spuren hinterlassen hätte.

Auf Arkon I benutzt Klinsanthor den jungen Arkoniden Kelquan, um Orbanaschol III. eine Botschaft zu übermitteln. Für den Tod Atlans verlangt der Magnortöter die Auslieferung der König-Regho-Flotte, bei der es sich um einen Eliteverband, bestehend aus 236 Einheiten, handelt. Orbanaschol ist nicht bereit, ohne einen Beweis für Atlans Tod diese Forderung zu erfüllen.

Ein Schiff Klinsanthors holt Atlan und Fartuloon ab und bringt sie zu der Raumstation, bei der der Magnortöter den Körper von Atlans Vater gelassen hat. Die beiden sollen dort bleiben, bis Klinsanthor weiß, ob Orbanaschol den Preis bezahlt.

Ein Gestaltwandler namens Scolaimon Nove versucht, alle Neuankömmlinge zu töten. Wesen auf der Station unterliegen keinem Alterungsprozess, so dass Nove Jahrtausende Zeit hatte, um wahnsinnig zu werden. Atlan und Fartuloon bringen ihn zur Strecke und dringen weiter in die Station vor, wo sie eine große, künstliche Parklandschaft vorfinden. Dahinter versucht ein Arkonide namens Gharto, sie umzubringen. Offensichtlich ist er nur eine Illusion, da er sich auf ein Signal Klinsanthors hin einfach auflöst.

In einer Zentrale entdecken sie, dass die ISCHTAR ständig überwacht wird und über der Oberfläche eines Planeten schwebt. Klinsanthor meldet sich: Er sei es müde, immer wieder geweckt und gerufen zu werden. Wenn Atlan und Fartuloon ihn davon befreien könnten, würden sie sich retten.

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