Hexenkessel der Transmitter

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Überblick
Serie: Atlan-Heftserie (Band 237)

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Zyklus: Der Held von Arkon (Band 98)
Titel: Hexenkessel der Transmitter
Untertitel: Das Erbe der Ahnen beherrscht ihre Welt – und das Todesspiel bestimmt ihr Dasein
Autor: Dirk Hess
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Erstmals erschienen: Mo., 19. April 1976

Abschnitt bearbeiten: Handlung Handlung

Die ISCHTAR schwebt über dem Planeten Kledzak-Mikhon, der von dem Volk der Loghanen bewohnt wird. Der Loghane Snayssol stößt bei der Jagd nach einem Morgo-Morgon, das er als Reittier nutzen will, auf eine Gruppe von Ausgestoßenen, die das herrschende Triumvirat stürzen wollen. Dabei handelt es sich um transmitter-geschädigte Loghanen, genannt die Opfer der Schwarzen Tore, die von Hover-Maracul angeführt werden, der seine Anhänger nur ausnutzt. Es kommt zum Kampf zwischen Snayssol und der Gruppe, bei dem er durch einen Transmitter flüchtet. Bei ihm ist Hover-Maracul, der im Tumult von seinen eigenen Leuten tödlich getroffen worden ist. Im Sterben erzählt er Snayssol, dass er wie Snayssol ein Erbe und damit ein Anwärter auf den Posten eines Obmanns ist. Da sein Intelligenzquotient mit 190 Darts zehn Punkte höher ist als der des Obmanns Rassafuyl, müsste er eigentlich zum herrschenden Triumvirat gehören. Durch eine Intrige Rassafuyls ist er jedoch verhaftet und später durch eine Transmitter-Manipulation zu einem Ausgestoßenen geworden.

In der Nähe der Stadt Poal-To nimmt Snayssol an einem verbotenen Ed-Schun-Spiel teil. In einem Zweikampf auf Leben und Tod besiegt er einen Loghanen und erbt so dessen gesamten Besitz. In der Wohnung seines Kontrahenten sucht Snayssol vor allem nach alten Speicherkristallen, die Informationen über die sagenumwobenen Ahnen der Loghanen enthalten können. Dabei wird er verhaftet und wegen der Teilnahme am Ed-Schun-Spiel und wegen seines Interesses an den Ahnen angeklagt. Das herrschende Triumvirat, bestehend aus Tamoyl, Kenyol und Rassafuyl, gibt ihm aufgrund seines Status als Erbe und seiner hohen Intelligenz eine Überlebenschance, indem er an den Spielen der Schwarzen Tore teilnehmen darf, anstatt einfach zum Tode verurteilt zu werden.

Bei den Spielen werden 3000 Loghanen von Transmitter zu Transmitter geschickt. Bei jeder Zwischenstation wird das Teilnehmerfeld durch Fallen und angreifende Bestien dezimiert. In einer Arena kommt es zum Endkampf unter den Überlebenden. Snayssol sieht in völliger Erschöpfung seine einizge Chance darin, den Transmitter in der Arena auf den in den Gewölben der Opfer der Schwarzen Tore umzuprogrammieren. Bevor er selbst durch den Transmitter flüchten kann, wird er von Polizeikräften überwältigt.

Für seinen Regelverstoß soll er sterben. Tamoyl zeigt ihm zuvor ein Bild der Ahnen. Zu Snayssols Entsetzen zeigt das Bild ein humanoides Wesen, das nichts mit den Loghanen zu tun hat. Danach soll Snayssol mit der zweiten Hälfte der Teilnehmer erneut an den Spielen teilnehmen, was in seinem Zustand seinen sicheren Tod bedeuten würde.

Von der ISCHTAR aus beobachten die Arkoniden die Spiele. Akon-Akon verachtet die Loghanen, scheint aber geistig abwesend. Ra nutzt diese Ablenkung Akon-Akons, um mit einem Beiboot zur Oberfläche zu fliegen und Snayssol zu retten.

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