Tod den Dreiäugigen

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Überblick
Serie: Atlan-Heftserie (Band 391)

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Zyklus: König von Atlantis
Titel: Tod den Dreiäugigen
Untertitel: Die neue Erfindung der Eripäer
Autor: Horst Hoffmann
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Tais Teng
Erstmals erschienen: Mo., 3. April 1979
Hauptpersonen: Knitor, Razamon, Balduur, Tirsoth, Gurankor, Waaylon
Handlungszeitraum:  Dezember 2649
Handlungsort:  Aarl
Zusätzl. Formate: eBook

Abschnitt bearbeiten: Handlung Handlung

Balduur und Razamon sind mit der GOL'DHOR zur Lichtung der Eripäer geflogen, um dort die Nachricht vom Sieg über die Krolocs zu verbreiten und sich mit ihren Freunden Pona, Tirsoth und Nurcrahn zu treffen. Doch als die Pthorer das System erreichen, finden sie dort bürgerkriegsähnliche Zustände vor. Dem Wissenschaftler Knitor ist es gelungen, ein Gerät zum Aufspüren der bei den meisten Eripäern verhassten Dreiäugigen zu entwickeln.

Bereits beim Probelauf der Maschine müssen die Bewohner der Lichtung feststellen, dass praktisch ihre gesamte Führung aus getarnten Dreiäugigen besteht. Es kommt zu einem Aufstand und zu Kämpfen zwischen den Anhängern Gurankors und den Rebellen. Die Pthorer greifen zu Gunsten der Regierung ein, können jedoch nicht mehr verhindern, dass der Stellvertreter des Regierungschefs in eine Falle seiner Feinde gerät. Doch bevor es zur tödlichen Konfrontation kommt, erreicht Waaylon der "Ruf der Höheren Welten". So kann er sich durch Vergeistigung seinen Widersachern entziehen.

Danach gelingt es Razamon, einen Waffenstillstand auszuhandeln. Bei einer Durchsuchung stellt sich heraus, dass die Gegner der Dreiäugigen von den Krolocs unterstützt wurden. Letztlich gelangt eine dritte neutrale Gruppe an die Macht. Gurankor, Tirsoth und ihre Anhänger verlassen die Lichtung. Nach der Rückkehr der GOL'DHOR nach Pthor, verlässt das Weltenfragment den Korsallophur-Stau für immer.

Die Eripäer sind zunächst froh darüber, ihr Schicksal zukünftig in den eigenen Händen zu halten, doch erweisen sich spätere Regierungen der Lichtung immer wieder als korrupt oder unfähig. Als Tirsoth viele Jahre nach dem Sturz Gurankors in seine Heimat zurückkehrt, wird er wie ein Befreier gefeiert und als neuer Regierungschef eingesetzt.

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