Raum-Zeit-Falte

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Nach der Relativitätstheorie sind Raum und Zeit ein einheitliches, vierdimensionales Gebilde. Als Raum-Zeit-Falten bezeichnet man Bereiche, in denen die Raumzeit infolge von natürlichen Ursachen oder als Folge einer künstlichen Beeinflussung instabil bzw. unstetig geworden ist. Man spricht umgangssprachlich davon, die Raumzeit habe sich an einer bestimmten Stelle »zusammengefaltet«.

In der Regel können über Raum-Zeit-Falten andere Universen erreicht werden, wobei es sich auch um sehr kleine, örtlich begrenzte »Nischen« handeln kann, die vom Einstein-Universum separiert sind. Da Eintritts- und Austrittspunkt einer Raum-Zeit-Falte nicht identisch sein müssen, ist über das Durchqueren einer solchen Raumzeit-Instabilität theoretisch eine zeitverlustfreie Versetzung von einem Ort des Einstein-Universums zum anderen möglich.

Siehe auch:

[Bearbeiten] Geschichte

Die Nakken waren in der Lage, Raum-Zeit-Falten künstlich zu erzeugen.

Der Schattenstaat Andaxi versteckte seine Mitgliedswelten in künstlich angelegten Raum-Zeit-Falten vor den Kybb. Mit der einsetzenden Hyperimpedanz lösten sich die Falten auf, und die Welten fielen in den Normalraum zurück. Einige Welten wurden daraufhin entdeckt und von den Kybb angegriffen.

[Bearbeiten] Quellen

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