Relative Unsterblichkeit
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Als Relative Unsterblichkeit bezeichnet man die Möglichkeit der Zellaktivatorträger, unbegrenzt lang leben zu können, solange sie nicht durch Gewalteinwirkung getötet werden.
Der Körper eines relativ Unsterblichen, oft verkürzt als Unsterblicher bezeichnet, ist physisch genauso anfällig wie der eines normal sterblichen Lebewesens. Der einzige Unterschied liegt in der erhöhten physiologischen Regenerationsfähigkeit und dem Schutz vor Alterung, Zerfall und den meisten Krankheiten und Vergiftungen durch den Zellaktivator.
Eine relative Unsterblichkeit - quasi auf Raten - stellt die Zelldusche dar, da deren Wirkung zeitlich begrenzt ist. Sie unterbricht die Alterung, indem sie die Körperzellen für einen Zeitraum von 62 Jahren konserviert. Eine erhöhte Widerstandskraft, insbesondere gegen innere Gewalteinwirkungen, ist nicht gegeben.
Sollte ein Unsterblicher seinen Zellaktivator für längere Zeit verlieren, das Gerät seine Funktion einstellen oder er den Termin der nächsten Zelldusche verpassen, so kommt es in seinem Körper zu Explosivem Zellverfall, an dem er letztendlich stirbt. Der Körper holt dabei in kürzester Zeit die vergangene Lebensspanne nach.
[Bearbeiten] Biologische Unsterblichkeit
Im Unterschied zur relativen Unsterblichkeit steht die biologische Unsterblichkeit, beispielsweise die der mittels der Gentechnologie der Okefenokees gezüchteten Uleb oder die der Varganen, die durch den Einfluss eines Drugun-Umsetzers mutierten. Diese beiden Völker besitzen einen nahezu unverwüstlichen, extrem robusten Körper, der auch ohne technische Unterstützung nicht altert und stirbt. Allerdings ist es durchaus möglich, auch diesen Körper durch Gewalteinwirkung zu töten.
Die biologische Unsterblichkeit wird von manchen Völkern auch im Laufe ihrer Evolution erreicht, z.B. von den Raum-Zeit-Ingenieuren oder den Archäonten. Zudem gibt es noch viele weitere Varianten der Unsterblichkeit von Völkern und Individuen, sei es durch Evolution oder auf künstlichem Wege.
[Bearbeiten] Gewalteinwirkung
Als Gewalteinwirkung, der ein relativ Unsterblicher zum Opfer fallen kann, ist zum einen äußere Gewalteinwirkung gemeint, die den Körper des relativ Unsterblichen physisch zerstört, und zum anderen innere Gewalteinwirkung, z.B. durch hochwirksame Gifte oder Viren, welche die Körperzellen derart schädigen, dass es dem Zellaktivator nicht mehr möglich ist, diese zu regenerieren.
- Anmerkung: Inwieweit ein Zellaktivator generell seine Arbeit aufgrund Aussichtslosigkeit einstellt, wenn es nicht mehr möglich ist die Körperzellen seines Trägers zu regenerien, wie z.B. im Fall Ovarons, oder wegen Nahrungsentzugs, ist unbekannt.
Als weitere Möglichkeiten der äußeren Einwirkung sind der Verlust oder Diebstahl des Zellaktivators, sowie das freiwillige Ablegen desselben durch den relativ Unsterblichen selbst, um seinem Leben ein Ende zu setzen, oder das Abschalten des Zellaktivators durch ES zu sehen.
[Bearbeiten] Quellen
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